Posts Tagged “Charlottenburg”
Geschrieben von N.J.Elles in Presseschau, tags: Arcostraße, Charlottenburg, Fehrbelllinger Platz, Holsteinische Straße, Immobilienbewertung Berlin, Immobiliensachverständiger Berlin, Immoblienbewertung, Meklenburgische Straße, Rathaus Wilmersdorf, Sigmaringer Str. 1, Trautenaustraße 5, Wilmersdorf
In der City-West soll nicht nur das Rathaus Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz wegen der Deckungslücke von 16,3 Millionen Euro im Bezirkshaushalt 2012/2013 verkauft werden: Am Dienstag erläuterten Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die Stadträte 17 Sparbeschlüsse, denen die BVV noch zustimmen muss. Der Liegenschaftsfonds soll das Haus Sigmaringer Straße 1 verkaufen, der Erwerber aber bis 2018 den Fortbestand des dortigen Unternehmerinnen- und Gründerinnenzentrums UCW garantieren. Eine ähnliche Lösung ist für das Interkulturelle Begegnungszentrum „Pangea-Haus“, Trautenaustraße 5, geplant. Das Haus der Jugend „Anne Frank“ an der Mecklenburgischen Straße könnte Neubauten weichen, falls der Erwerber auf dem Grundstück einen Ersatzstandort schafft. Auf den Markt kommen voraussichtlich auch ein Abenteuerspielplatz an der Holsteinischen Straße und ein Bolzplatz an der Arcostraße. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6237366.html
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Der neue Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller, war des Lobes voll: „Es geht steil nach oben mit der City West.“ Drei Stunden Zeit hatte sich der Sozialdemokrat am Montag genommen, um im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf drei wichtige Bauprojekte in Augenschein zu nehmen. Er kraxelte über die Baustelle im denkmalgeschützten Haus Cumberland, wo bis zum kommenden Jahr noble Wohnungen, Büros und Geschäfte entstehen, er stand auf dem Gerüst der Gedächtniskirche, und er begutachtete den Baufortschritt im Hochhaus „Zoofenster“, wo „im Frühjahr“ (eine genauere Auskunft gab es auch für den Senator nicht) das erste Waldorf Astoria Hotel Deutschlands eröffnet werden soll. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zu-michael-mueller-anschauen–kennenlernen,10809148,11675382.html
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Es ist das spektakulärste Berliner Hotelprojekt seit langem: Im neuen 118-Meter-Hochhaus „Zoofenster“ nahe dem Bahnhof Zoo will die Hilton-Gruppe bald ein Luxushotel der Marke Waldorf-Astoria eröffnen, die für ihr New Yorker Stammhaus berühmt ist. In die Baustelle lud die Tourismusagentur Visit Berlin zum Termin. Einen genauen Eröffnungstermin gibt es weiterhin nicht: Gründungsdirektor Friedrich Niemann blieb am Mittwoch bei der jüngsten Sprachregelung, es gehe „im Frühjahr“ los. Teilnehmer eines Baustellenrundgangs waren skeptisch – denn außer einem Musterzimmer ist noch nichts fertig.’
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/waldorf-astoria-warten-aufs-fruehjahr/6214806.html
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Soll man das ICC sanieren? Umbauen? Abreißen? Oder gar verrotten lassen? Es gibt viele Ideen und keinen Plan. Jetzt nimmt die Politik mal wieder einen neuen Anlauf.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/planlose-politik-das-icc-wird-zu-berlins-alptraumschiff-/6199408.html
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Das Bezirksamt hat am Dienstag das Bebauungsplanverfahren für das seit zehn Jahren umstrittene Bauprojekt neben der Bühne der Berliner Festspiele eingestellt. „Jetzt gilt das Planungsrecht von 1965, wonach nichts gebaut werden darf“, sagte Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Die Grünen hatten Neubauten immer abgelehnt, die CDU schloss sich dem erst vor Kurzem an. Die SPD wollte dem Projekt noch Chancen geben. Der Beschluss kam nur zustande, weil Bürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) verreist ist. So konnten die drei Stadträte der CDU und Grünen die übrigen zwei SPD-Dezernenten überstimmen. Die Lage „ wurde ausgenutzt“, kritisiert der SPD-Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Reinhard Naumann. Investorensprecher Armin Huttenlocher warf dem Bezirk und speziell der CDU Unzuverlässigkeit vor: „Investoren für Berlin gewinnt man so nicht.“
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbau-bezirk-stoppt-projekt-an-der-schaperstrasse/4481512.html
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Eine bislang geheime Berechnung des Senats zeigt: Die Sanierung des Internationalen Congress Centrums (ICC) verschlingt 328 Millionen Euro und dauert länger. Kritik an dem Projekt gibt es schon länger.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/internationales-congress-centrum-kosten-fuer-icc-sanierung-explodieren,10809148,11347122,view,printVersion.html
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Der Westen wird neu entdeckt und zwar in einer Heftigkeit, die selbst optimistische Freunde des Ku’damms und des Grunewalds überraschten. In den schönen Straßen Charlottenburgs wurde ein Haus nach dem anderen überraschend geschmackvoll luxussaniert…. Und das wohl wichtigste Bauprojekt, der Umbau des deutlich in die Jahre gekommenen Ku’damm-Karrees durch den britischen Ausnahme-Architekten David Chipperfield kommt, so ist aus vielen Ecken zu hören, erneut ins Wanken. Schuld daran ist, wie so oft, die kafkaeske Bürokratie und Provinzpolitik auf Bezirksebene, die sich in diesem Fall von ihrer investorenfeindlichsten Seite präsentiert.
Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13764495/Wer-investiert-ist-selber-schuld.html
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Der Kurfürstendamm und seine Seitenstraßen ist eines der beliebtesten Shopping- und Ausgehziele der Stadt. Dem Olivaer Platz am oberen Ende des Kurfürstendamms kommt hierbei eine wichtige Doppelfunktion als PKW-Stellplatz sowie Naherholungsfläche für die Anwohner zu.
Aktuell wird über die für 2012 vorgesehene Umgestaltung des Platzes öffentlich diskutiert. Am Donnerstag, dem 1. Dezember lädt daher der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf alle Interessierten um 18.30 Uhr zur Präsentation und Diskussion der Ergebnisse eines landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs ins Amerika Haus ein.
Quelle: http://www.ihk-berlin.de/standortpolitik/Stadtentwicklung/818662/Standorte_in_der_Diskussion.html
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Die Pläne für die Umbaumaßnahmen am einstigen Verkehrsknotenpunkt Bahnhof Zoo sollen im März vorliegen. Nach Informationen der Berliner Zeitung entstehen zuerst ein neues Restaurant und eine Passage. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/city-west-bahnhof-zoo–umbau-in-sicht,10809298,11259720,view,printVersion.html
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Irische Firma will Passage und Theater nicht mehr allein umgestalten und hofft auf Co-Investoren. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/millionen-fuer-kudamm-karree-gesucht/5916096.html
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Der Ernst-Reuter-Platz braucht einen frischen Anstrich Der Putz blättert ab von diesem Großdenkmal der 60er Ideen gibt es viele – und jetzt einen Kongress. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-charlottenburger-tor/5897052.html
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Der Kudamm holt auf: Am Boulevard sind Projekte im Wert von mehr als einer Milliarde Euro geplant oder in Bau. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kudamm-go-west,10809148,11104106.html
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Ob Hochhaus, Uni-Quartier oder Loft: Bauherren investieren in die City-West. Am Zoo steht kaum eine Etage leer – das war lange Zeit anders. Am Freitag stellten die Bauherren ihre Pläne vor. Ein Überblick. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/city-west-eine-milliarde-fuer-bueros-und-wohnungen-/5801766.html
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Das Riesenrad am Zoo wird eine Idee bleiben. Die Finanzverwaltung gewährt dem Pleiteprojekt keine Galgenfrist. SPD und Grüne haben neue Pläne für das Grundstück. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/uni-campus-statt-riesenrad/5823564.html
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Die ersten Fernzüge sollen schon im Sommer am Zoo halten. Ein Privatunternehmen will täglich mit drei Zügen zwischen Köln und Berlin pendeln. Die Händler freuen sich auf steigende Umsätze. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/erste-fernzuege-am-zoo-schon-im-sommer/5823678.html
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Berlin hat schon heute mehr Hotelzimmer als New York. Im kommenden Jahr soll noch eine Luxusadresse hinzukommen. Der Hilton-Konzern will das ein Waldorf Astoria in Berlin eröffnen. Die Konkurrenz bleibt trotzdem entspannt. Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/berlin-hat-mehr-hotelbetten-als-new-york/v_detail_tab_print,5733904.html
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Der Bahnhof Zoo soll schöner werden – auch wenn dort keine ICE mehr halten, will die Bahn dort umbauen und Mieter für ungenutzte Flächen finden.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/341807/341808.php
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Der Bezirk ist beliebt – das zeigen viele Projekte. Nicht alle sind unumstritten.
Quelle: Der Tagesspiegel. 26. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hoeherwertiges-ist-gefragt/3879890.html
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…Im Umkreis von wenigen hundert Metern gibt es bereits viele Hotels. Stadtweit dürften nach Kenntnis des Hotel- und Gaststättenverbands in diesem Jahr rund 4000 Hotelzimmer hinzukommen. Deshalb sieht Verbandshauptgeschäftsführer Thomas Lengfelder den Markt als gesättigt an, die Kapazität sei „deutlich stärker gestiegen als der Zuwachs an Touristen“….
Quelle: Der Tagesspiegel, 5. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/suchergebnis/
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Immobilienexperten fordern Bau von Wohnungen für Familien in der westlichen Innenstadt – statt Luxusquartiere und Büros. …Ohne ein „Umdenken“ bei Investoren und Stadtplanern sei bei unveränderter Bau- und Bevölkerungsentwicklung ab 2020 mit Wohnungsmangel zu rechnen: Der Leerstand werde dann unter zwei Prozent liegen. … Doch diese und wenige andere Vorhaben reichen den Marktforschern nicht aus. Seit 2001 seien die Mieten in Charlottenburg um 12,1 Prozent und in Wilmersdorf um 14,9 Prozent gestiegen. Das Mietniveau gehöre mit durchschnittlich mehr als 8,50 Euro je Quadratmeter beim Erstbezug „zu den höchsten Berlins“. In Toplagen wie Grunewald würden Preise bis zu 14 Euro pro Quadratmeter erzielt. Eigentumswohnungen kosteten im Schnitt 3000 Euro je Quadratmeter. …
Quelle: Der Tagesspiegel. 1. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-city-ist-nicht-nur-zum-shoppen-da/3788654.html
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Bälle, Promis, Präsidenten – das Hotel in Charlottenburg ist ein Markenzeichen Berlins. Doch hinter den Kulissen wird gestritten.
Quelle: Der Tagesspiegel. 29. 1. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/interconti-droht-umbenennung/3784232.html
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Die Universitäten in der City West werden künftig enger kooperieren. Auch die Wirtschaft soll in das Projekt eingebunden werden, um einen überregional bedeutsamen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zu schaffen.
Quelle: Der Tagesspiegel, 21. 01. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-campus-fuer-charlottenburg/3714212.html
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Aus für die Ku’dammbühnen: Das gescheiterte Volksbegehren könnte dem verunstalteten Boulevard zu neuem Glanz verhelfen.
Quelle: Die Welt. 18. 01. 2011
http://www.welt.de/kultur/article12205988/Endlich-eine-neue-Chance-fuer-den-Westen-Berlins.html
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Wie kurfuerstendamm.de aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, wird Apple Inc. noch in diesem Jahr seinen deutschlandweit größten Apple Store in Berlin am Kurfürstendamm eröffnen.
Im prunkvollen Haus Wien, Kurfürstendamm 26, direkt gegenüber dem Hard Rock Café, hat Apple auf vier Etagen über 5.000 m² Fläche angemietet. Absolutes Highlight der Fläche ist der acht Meter hohe ehemalige Kinosaal im ersten Obergeschoss. Die Umbauten sollen beginnen, sobald die entsprechenden Baugenehmigungen vorliegen.
Zum Jubiläum “125 Jahre Kurfürstendamm” beweist der Straßenzug Kurfürstendamm / Tauentzienstraße damit einmal mehr seine exponierte Stellung als die Top-Einkaufsstraße in Berlin und Deutschland.
Quelle: http://www.kurfuerstendamm.de/berlin/news/&nid=25548
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Ein Block mit Sexshops, Imbissen und Casino trotzt dem Wandel am Bahnhof Zoo. Politiker und Stadtplaner fordern den Abriss, sind aber machtlos, solange sie sich den Interessen der Hauseigentümer beugen müssen.
Quelle: Der Tagesspiegel. 13. 01. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/schmuddeleck-am-bahnhof-zoo/3699624.html
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Zur Eile gedrängt: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat mit dem Ernst-Reuter-Haus bald einen neuen Dienstsitz in Berlin.
Quelle: Der Tagesspiegel. 03. 01. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/bundesbaubehoerde-zieht-ins-ernst-reuter-haus/3686234.html
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Die Bahn pflanzt Bäume für den Park am Stuttgarter Platz und hat den Bahnhof Charlottenburg saniert. Im März soll der Park eröffnet werden.
Quelle: Der Tagesspiegel. 30. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-stutti-wird-bald-gruener/3509084.html
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Das Schicksal der Deutschlandhalle ist mit dem Abschluss der denkmalschutzrechtlichen Prüfung endgültig besiegelt: Nach dem Abriss wird an derselben Stelle ein Messebau errichtet.
Quelle: Der Tagesspiegel. 5. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/senat-genehmigt-abriss-der-deutschlandhalle-/1974732.html
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Der geplante Messe-Ersatzbau soll maximal 65 Millionen Euro kosten. „Darauf hat sich der Vorstand verständigt“, sagte Messe-Sprecher Michael Hofer dem Tagesspiegel am Montag. Die Kosten für das Gebäude am Standort der Deutschlandhalle wird die landeseigene Messe Berlin GmbH übernehmen. Um die großen Kongresse während der Sanierung des Internationalen Congress Centrums (ICC) aufzunehmen, soll der Ersatzbau eine Fläche von rund 20 000 Quadratmetern brutto haben. Auch nach der Wiedereröffnung des ICC will die Messe das Gebäude während der Internationalen Funkausstellung, der Internationalen Tourismusbörse oder der Innotrans, der Fachmesse für Verkehrstechnik, nutzen.
Quelle: Der Tagesspiegel. 19. 10. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/65-millionen-fuer-neue-messehalle-icc-sanierung-soll-ab-2014-beginnen/1960458.html
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Charlottenburger Hauseigentümerin gewinnt Klage gegen Neubauten in ihrer Nachbarschaft.
Quelle: Der Tagesspiegel. 16. 10. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ganz-smart-zu-hoch-geplant/1958690.html
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Birgitt Eltzel hofft, dass es jetzt in der westlichen City endlich schneller vorangeht.
Acht Jahre hat es gedauert, bis für das Zentrum am Zoo ein Bauantrag gestellt wurde, sogar 17Jahre lang brauchte man dafür beim “Zoofenster” genannten Hochhaus gegenüber. Jetzt drehen sich dort die Kräne, sichtbar wächst der Turm in die Höhe, in den mit dem Waldorf Astoria Deutschlands nobelstes Hotel einzieht. Auch am Zentrum am Zoo soll ab nächstem Jahr gebaut werden, gestern präsentierte der Investor den neuen Pächter für das traditionsreiche Kino Zoo Palast. Das lässt hoffen.
Denn noch geht es im westlichen Zentrum Berlins viel zu langsam voran. Der alte Westen hat viel zu lange den Verlust seiner früheren Bedeutsamkeit betrauert. Dass dort jahrelang Bauprojekte zwar angedacht aber nie oder erst nach vielen Jahren realisiert wurden, ist nicht nur dem fehlenden Engagement von Investoren anzulasten. Zu viel wird in Charlottenburg und Wilmersdorf diskutiert, zu wenig entschieden.
Exemplarisch zeigt das gegenwärtig das Beispiel Kudamm-Karree. Dass der Komplex dringend modernisierungsbedürftig ist, weiß jeder. Denn der miefige 70er-Jahre-Charme strahlt auf das gesamte Mittelstück der Einkaufsstraße aus, die sich mit weltbesten Boulevards messen will. Seit 2008 will dort der irische Investor Ballymore ein modernes Zentrum bauen. Er hat mit David Chipperfield einen der weltbesten Architekten gewonnen. Doch klar ist, dass eines der beiden Kudamm-Theater für das neue Karree weichen muss. Das gefällt nicht jedem, ein Bürgerentscheid wird dazu stattfinden. Sollte dieser erfolgreich sein, dürfte es schlecht für das Projekt aussehen.Vermutlich zieht sich der Investor zurück. Dann tritt wieder die typische City-West-Regel in Kraft: Warten wir mal ab, kann ruhig Jahre dauern.
Quelle: Berliner Zeitung. 6.10.2010
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1006/berlin/0077/index.html
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In Westend, wo der frühere Finanzsenator Thilo Sarrazin wohnt, scheint Berlin noch in Ordnung zu sein. Mit den Migranten ist man dort zufrieden. Besuch eines Quartiers, in dem sich Deutschland zuletzt abschafft.
Quelle: Der Tagesspiegel, 02. 09. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/heile-welt-wo-sarrazin-wohnt/1916634.html;jsessionid=D7C55343AABE4B9DF7C6CC498665758F
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In der Leonhardtstraße in Charlottenburg lässt es sich behaglich und entschleunigt leben.
Quelle: Der Tagesspiegel, 31. 08. 2010
http://www.tagesspiegel.de/kultur/ein-dorf-in-bester-lage/1914648.html
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