Posts Tagged “Betriebskosten”

Künftig sollen die Kaltmieten in den 275 000 Wohnungen der landeseigenen Gesellschaften – von Betriebskostensteigerungen abgesehen – nur noch alle vier Jahre um 15 Prozent steigen. Bisher war es nach dem Mietrecht möglich, dass sie alle drei Jahre um bis zu 20 Prozent angehoben werden, sofern die ortsübliche Miete nicht erreicht ist. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/koalitionsvertrag-die-mieten-steigen—aber-nicht-mehr-so-schnell,10809148,11163460.html

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Unser alter Vermieter hat nie Grundsteuer auf die Mieter umgelegt, sein Nachfolger tut dies nun. Zu Recht?
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/neuer-eigentuemer-neue-nebenkosten/4467036.html

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Sofern im Vorfeld keine anderslautenden Verträge abgeschlossen wurden, darf ein Vermieter zusammenhängende Gebäude vergleichbarer Bauweise, Ausstattung und Größe zu einer Berechnungseinheit für die Betriebskosten zusammenfassen. Das entschieden die Richter des Bundegerichtshofs nun in einem aktuellen Fall. Dieses Recht gelte auch dann, wenn das Bedürfnis für eine gebäudeübergreifende Abrechnung seitens des Vermieters nur hinsichtlich einzelner Betriebskostenpunkte bestehe, so die Richter. (Urteil des BGH – Az: VIII ZR 73/10) .
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0709/forum/0126/index.html

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Berlins Mieter müssen etwa ein Drittel ihrer Warmmiete für die Nebenkosten aufbringen. Das geht aus der Betriebskostenübersicht 2011 hervor, die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zusammen mit dem neuen Mietspiegel veröffentlicht hat.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0601/berlin/0064/index.html

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2,16 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt.
(dmb) Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,16 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,91 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2008 vorlegt. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 793,60 Euro im Jahr 2008 nur an Betriebskosten aufgebracht werden. Das sind 4,7 Prozent mehr als noch im Abrechnungsjahr 2007.
Quelle: http://www.mieterbund.de/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=197

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Die Betriebskosten für die Mieter des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) sind 2010 leicht gestiegen. Wegen „konsequenter Wohnungsmodernisierungen“ habe der Anstieg bei durchschnittlich lediglich 1,8 Prozent gelegen – trotz des kalten Winters.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/betriebskosten-fuer-mieter-leicht-gestiegen/4109868.html

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Die Chancen auf sinkende Wasserpreise für die Berliner haben sich verbessert. Das Bundeskartellamt hat in einer vorläufigen Bewertung festgestellt, dass die Rendite der teilprivaten Berliner Wasserbetriebe (BWB) deutlich höher liegt als in anderen Großstädten, heißt es in einer Mitteilung des Amtes. Die Berliner Preise lägen deutlich über denen von Köln, Hamburg und München, nämlich „im unteren zweistelligen Prozentbereich“. Die Bedingungen in den anderen Städten seien denen in Berlin am ähnlichsten, weshalb sich der Vergleich anbiete. Insgesamt habe das Amt die Angaben von Versorgern in den 38 größten Städten Deutschlands ausgewertet.
Quelle: Der Tagesspiegel. 10. 3. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/bundeskartellamt-haelt-berliner-wasser-fuer-zu-teuer/3933756.html

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Die landeseigene Berliner Degewo fordert Mieter auf, Wohnungen künftig selbst auszubessern oder dafür zu zahlen – gegen die Rechtssprechung.
Quelle: Der Tagesspiegel, 8. 3. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-vermieter-druecken-sich-um-schoenheitsreparaturen/3924908.html

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Mein Vermieter will Geld für die Bedienung und Reinigung der Heizungsanlage. Wie viel ist angemessen?
Bezüglich der Eigenleistungen von Vermeitern sieht das Gesetz vor, dass der Vermieter auch seine eigene Arbeitskraft in Ansatz bringen kann. Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers, durch die Betriebskosten erspart werden, däüfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, etwa eines Hauswarts, angessetzt werden kann. Die Umsatzsteuer ist davon allerdings ausgenommen.
Quelle: Der Tagesspiegel. 26. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wenn-laengst-kein-kohlenmann-mehr-kommt/3879904.html

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Ein Vermieter kann die Kosten für das Fällen eines Baumes nicht als Betriebskosten auf seine Mieter umlegen.
Es handele sich dabei nicht um regelmäßige „ordentliche“ Gartenpflege, so das Amtsgericht Berlin-Schöneberg. Im Gegensatz zu den Aufwendungen für Schneiden oder Ausästen von Bäumen fielen solche Arbeiten nur in großen Abständen an. Allerdings dürfe der Vermieter zum Beispiel Kosten für eine Tankreinigung durchaus umlegen – auch wenn dies nur alle paar Jahre nötig sei. (AZ: 106 C 110/09)
Quelle: Der Tagesspiegel. 19. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/urteile/3857468.html

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BERLINS TEURES WASSER. Nach Angaben des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen ist das Wasser in Berlin mit 5,12 Euro je Kubikmeter so teuer wie in keiner anderen Millionenstadt Deutschlands: In Köln liegt der Preis fast zwei Euro niedriger (3,33 Euro) und auch in München ist Wasser viel billiger zu haben (3,66 Euro). Ebenfalls viel günstiger als in Berlin sind die Wasserpreise von Hamburg (4,29 Euro).
Quelle: Der Tagesspiegel, 14. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nirgends-ist-der-tropfen-so-wertvoll-wie-hier/3838684.html

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Schickt ein Vermieter die Nebenkostenabrechnung für das Vorjahr so spät, dass sein Mieter erst nach Ablauf von zwölf Monaten seit der vorherigen Abrechnungsperiode darüber verfügen kann, so darf er zwar eine Nachzahlung verlangen; der Mieter kann, muss sie aber nicht mehr begleichen. Das gilt auch dann, wenn der Brief per Einschreiben versandt und, weil der Mieter nicht anzutreffen war, in dessen Briefkasten deponiert wurde. Das Risiko zu später Zustellung trage der Vermieter. (LG Berlin, AZ: 63 S 681/09)
Quelle: Der Tagesspiegel. 12. 2. 2010
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/urteile/3811454.html

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Kann der Senat die Tarife wie versprochen senken? Ihre Erhebung ist politisch und rechtlich umstritten.
Quelle: Der Tagesspiegel, 31. 12. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/wasserpreise-jetzt-wird-nachgerechnet/3685438.html

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Vermieter müssen bis Jahresende Nachzahlungen aus 2009 einfordern – sonst gehen sie leer aus.
Quelle: Der Tagesspiegel. 26. 12. 2010
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/abrechnung-ueber-die-nebenkosten-silvester-ist-stichtag/3680110.html

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Grundsätzlich ist ein Mieter, der eine Betriebskostenabrechnung prüfen will, darauf angewiesen, die Unterlagen in den Räumen des Vermieters einzusehen und gegebenenfalls zu kopieren. Nur wenn ihm dies „im Einzelfall nach Treu und Glauben nicht zumutbar“ ist, kann der Mieter die Zusendung von Kopien der Belege verlangen. Das kann etwa nach einem Umzug der Fall sein, wenn kein Dritter den Vermieter im Auftrag des Mieters aufsuchen und die Belege einsehen kann.
Quelle: Der Tagesspiegel, 27. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/immobilienrecht/3344328.html

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