Posts Tagged “Berlin”
Das futuristische Glasdach ist geschwungen wie ein gigantischer Bumerang. Darunter finden nicht nur ein Sportzentrum, sondern auch 120 Geschäfte auf vier Ebenen Platz. So soll es aussehen, Berlins jüngstes Shoppingcenter, dessen Baupläne der Investor und Bauherr, die CKV Immobilien GmbH aus München, am Mittwochabend in Berlin vorgestellt hat. Das “Spree Shopping Berlin” wird das 62. Center in der Stadt. Derzeit gibt es in Berlin 59, Nummer 60 und 61 sind aber bereits im Bau. Berlin gilt ohnehin schon als Hauptstadt der Shoppingcenter. München und Frankfurt etwa bringen es lediglich auf drei beziehungsweise sieben Zentren, Hamburg immerhin auf 41. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1901844/Raumschiff-an-der-Spree.html
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Kurz vor dem Jahreswechsel mit der großen Silvesterparty am Brandenburger Tor scheint es, als hätten die Touristen Berlin erobert. An S-Bahnhöfen beugen sich Ortsunkundige gruppenweise über Stadtpläne. Am Potsdamer Platz fotografieren sich Besucher vor den letzten Weihnachtmarktständen und trinken Glühwein. Im Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz und in vielen Läden drängen sich Touristen. Englisch und Spanisch sind die Sprachen, die derzeit am häufigsten zu hören sind.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/silvester-zwei-millionen-menschen-besuchen-die-stadt,10809148,11368784,view,printVersion.html
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Berlin ist in. Immer mehr Menschen aus aller Welt zieht es in die Metropole. Und dort wird ein Neubau nach dem anderen hochgezogen. Hochhäuser, Flughafen, Schloss – die Projekte sorgen auch für Widerstand. Quelle: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/die-hauptstadt-der-grossbaustellen/v_detail_tab_print,5999828.html
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Investieren in Immobilien ist in Berlin gerade sehr interessant, weil wegen der hohen Nachfrage die Preise in vielen Lagen stabil steigen. Doch lohnt das nur auf lange Sicht: Denn erstens gibt es keine Garantie für eine Wertsteigerung, zweitens rechnet sich ein Kauf wegen der hohen Kosten oft erst nach Jahren. Quelle: http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom_28_11_2011/run_auf_immobilien.html
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Die landeseigenen Berliner Wohnungsunternehmen Degewo und Gesobau haben gemeinsam 4680 Wohnungen und 59 Gewerbeeinheiten in Berlin erworben. Verkäufer ist das Immobilienunternehmen Corpus Sireo. Die hatte den Wohnungsbestand im Jahr 2005 von der BVG erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Damit stärken wir nicht nur unsere Marktpositionen, sondern erhöhen auch die Zahl der kommunalen Wohnungen in Berlin auf fast 275 000“, erklärte Christoph Beck, Vorstandsmitglied der Degewo. Gesobau-Vorstand Jörg Franzen sprach von einem „positiven Signal“ für die Mieter. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/staedtische-gesellschaften-gehen-shoppen-/5839988.html
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Hierzulande drängen vor allem Skandinavier und Österreicher auf den Immobilienmarkt. Ausländische Investoren sorgen für steigende Preise. Griechen investieren ihr Geld gern in London. Dass Käufer aus den Krisenstaaten ausbleiben, geht auch aus der Statistik des Immobilien-Gutachterausschusses Berlin hervor, dem sämtliche Kaufverträge vorgelegt werden müssen. Umsätze und Preise sind in den vergangenen Monaten in der Hauptstadt aufgrund hoher Nachfrage nach Wohnimmobilien deutlich gestiegen. Doch im vergangenen Jahr war bei über 27 000 Grundstücksgeschäften nur gut einer von 1000 Käufern in der Hauptstadt ein Grieche. Auch im laufenden Jahr zeichnet sich kein Anstieg des Mini-Anteils von 0,1 Prozent ab, sagt Geschäftsführer Thomas Sandner. “Adlon statt Akropolis” wird so nur für wenige zur Realität. Italiener waren mit rund 400 Abschlüssen etwas präsenter im Markt, aber auch hier sei kein Trend nach oben abzulesen. Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13717614/Griechen-meiden-Deutschland.html
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Wirtschaft sieht Hauptstadt auf dem Weg zur »intelligenten Stadt« Visionen für Berlin gibt es einige. IHK-Chef Eric Schweitzer kreierte jetzt die von der »Smart City«, der »intelligenten Stadt«, in der energieeffiziente Gebäude bedarfsgerecht und automatisiert gesteuert werden, Elektrofahrzeuge herumkurven und dezentrale Konzepte für erneuerbare Energien wirkungsvoll in das Netz integriert werden. »Berlins Kompetenzen in der Energietechnik sind der ideale Nährboden, auf dem sich ein Vorbild für die Stadt von morgen entwickeln kann«, sagte Schweitzer gestern im Vorfeld der fünften Berliner Wirtschaftskonferenz am 23. November zum Thema Energietechnik. Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/211102.smart-city-berlin.html
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Rot-Schwarz einigt sich in einer Arbeitsgruppe auf Leitlinien der Stadtplanung. Bei der Zweckentfremdung von Wohnraum wurde ein Kompromiss gefunden – aber ohne Verbot.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/6000-neue-wohnungen-sollen-pro-jahr-gebaut-werden/5795664.html
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In Spindlersfeld sind über 800 Wohnungen an der Spree geplant. Dabei will der Planer die denkmalgeschützte Bausubstanz durch Neubauten so ergänzen, dass mehrere Straßen gebildet werden, die zur Spree führen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-groesstes-wohndenkmal-vor-der-sanierung-/5796570.html
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Konzept für den neuen Flughafen in der alten Heimat: 30 zusätzliche Verbindungen und Tickets ab 49 Euro .
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/lufthansa-wertet-berlin-auf/5818290.html
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Mit dem ersten deutschen, dem Berliner Open Data Portal,haben Bürger, Unternehmen und Wissenschaftler nun Zugriff aus ausgewählte Datenbestände und erhalten die Berechtigung, die Daten auszuwerten und zu verwenden. Inwischen stehen 56 Datensätze in 15 Kategorien für Recherchen und Apps-Entwicklungen bereit.
Quelle: http://daten.berlin.de/
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Die Berliner SPD will die Grunderwerbsteuer in Berlin von 4,5 auf sieben Prozent erhöhen. Die zusätzlichen Einnahmen sollen dafür verwendet werden, den Neubau von jährlich 2000 neuen Wohnungen zu finanzieren. Dies soll auf Initiative des SPD-Kreisverbands Friedrichshain-Kreuzberg auf einem Landesparteitag der Sozialdemokraten am 21. November beschlossen werden. Die Antragskommission des Landesvorstands hat die Forderung zur Annahme empfohlen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/spd-will-grunderwerbsteuer-kraeftig-anheben-erhoehung-auf-sieben-prozent-erwogen/5805016.html
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Die Preise für Wohnraum in Berlin ziehen weiterhin an. In Vorzugswohnlagen stieg die Miete im Vergleich zu 2010 von durchschnittlich 7,25 Euro/qm auf 7,60 Euro/qm bei Neuvertragsabschlüssen. In Standardwohnlagen fiel der Anstieg moderater aus. Hier liegt die aktuell ermittelte Durchschnittsmiete bei 6,20 Euro/qm (2010: 6 Euro/qm).
Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000005815/berliner-wohnungsmarkt-weiter-auf-wachstumskurs
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Berlin steht hoch im Kurs bei Investoren: Immobilienexperten legen harte Zahlen vor, die den Boom belegen – und räumen mit Mythen über ausländische Investoren auf.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-kaeufer-profitieren-vom-boom/4893928.html
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In der Branche werden sie Zinshäuser genannt und das Geschäft mit ihnen boomt. Die Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern ist so hoch wie nie zuvor. Schon warnen Experten vor einer Überhitzung des Markts.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/bei-privatanlegern-sind-mietshaeuser-sehr-beliebt/4760738.html
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Der Bezirk Mitte macht Ernst im Kampf gegen illegale Ferienwohnungen in Wohnhäusern: Die Bauabteilung hat dem Besitzer eines Gebäudes in der Wilhelmstraße untersagt, elf Wohnungen regelmäßig an Touristen oder Berlin-Besucher zu vermieten. Sollte sich der Hauseigentümer nicht an das Verbot halten, droht ihm ein Zwangsgeld von 10 000 Euro.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirk-mitte-kaempft-gegen-illegale-ferienwohnungen-erstmals-wurde-einem-hauseigentuemer-untersagt-seine-raeume-an-berlin-touristen-zu-vermieten/4751738.html
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Im jährlichen Ranking des Maklerhauses Cushman & Wakefield behauptet sich Frankfurt am Main weiterhin als beliebtester deutscher Geschäftsstandort im europäischen Vergleich. Doch das vor Jahren noch abgeschlagene Berlin holt langsam aber sicher auf – wenn sich der Trend so fortsetzt, ziehen beide Städte nächstes Jahr gleich.
Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000005729/frankfurt-beliebtester-geschaeftsstandort-berlin-holt-auf
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Zwei Architekten wollen die Spree am Lustgarten in ein Schwimmbad verwandeln. Dafür bekamen sie einen Preis: 100 000 US-Dollar. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/kopfsprung-in-den-kupfergraben/4688920.html
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Die Stadtentwicklung beschäftigt die Politik angeblich mehr als jedes andere Zukunftsprojekt Tatsächlich herrscht aber seit Jahrzehnten ein Tunnelblick Meist werden städtebauliche Überlegungen nur für eng begrenzte Quartiere angestellt Dieser Devise „Unser Dorf soll schöner werden“ entsprechen die Ergebnisse Stadtplaner Harald Bodenschatz, emeritierter Planungs- und Architektursoziologie an der Technischen Universität, hat aufgeschrieben, woran es hapert und was geschehen muss.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/grosse-stadt-kleines-denken/4689198.html
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Für Berlin hat es schon viele Synonyme gegeben – Spreeathen, deutsche Singlehauptstadt oder Frontstadt des Kalten Krieges sind nur einige davon. Das „Time Magazine“ rief die deutsche Hauptstadt zudem auch noch zur Europe’s Capital of Cool aus, was die einzige wirkliche Metropole Deutschlands gut beschreibt. Aber was bedeutet das alles für den Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt der deutschen Hauptstadt?
Quelle: ImmobilienWeekly, Ausgabe 131, 24.8.2011
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Uum zehn Prozent heben deutsche Kommunen die Grundsteuer dieses Jahr an. Zwar können viele Vermieter diese Kosten an die Mieter weiterreichen, aber immer mehr wird die sogenannte “zweite Miete” – also die Kosten neben der Kaltmiete – auch mit dieser Aktion ausgeweitet.
Absolut am stärksten stiegen die Hebesätze in Leipzig von 500 auf 650 Prozentpunkte, Solingen von 490 auf 590, Castrop-Rauxel von 410 auf 500 Prozent. Mit einem Hebesatz von 810 Prozent bleibt Berlin bundesweit einsame Spitze.
Quelle: meineimmobilie.de – Newsletter, 24.8.2011
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Die Finanzkrise hat nun auch die deutschen Großstädte erreicht – und zwar in Form von rasant steigenden Immobilienpreisen. Vor allem Berlin ist betroffen.
Quelle: http://www.taz.de/Finanzkrise-treibt-Immobilienpreise/!76514/
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Der Berliner Wohnungsmarkt zieht Spekulanten und Kapitalanleger aus ganz Europa magisch an.
Quelle: http://www.zeit.de/2011/32/WOS-Berliner-Wohnungsmarkt
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Partys bis spät in die Nacht, Koffer und Müll in Hausfluren – die vielen, zum Teil illegalen Ferienwohnungen in Berlin ärgern Hausbewohner. Auch Tourismuswirtschaft und Berlin-Werber sind alarmiert. Sie sehen das Image der weltoffenen Stadt in Gefahr, wenn erst die Reiseführer vor touristenfeindlichen Mietern warnen, die sich beschweren.
Berlin ist bei Touristen in aller Welt angesagt. In den Sommermonaten ist die Haupstadt voll: Vor allem Briten, Italiener und Spanier kommen wegen der Clubszene, der Strandbars und des Kulturangebots. Sie schätzen die günstigen Unterkünfte. „Eine Zweizimmerwohnung einen Monat lang für rund 700 Euro zu mieten, das ist schon klasse“, berichtet eine 45 Jahre alte US-Amerikanerin, die mit ihrer Familie und zwei Kindern Urlaub in Berlin macht.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-werber-sind-alarmiert-ferienwohnungen-gefaehrden-ruf-der-stadt/4407018.html
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Schöne Bauten sind es nicht, die Weltbürger nach Berlin ziehen, selbst Star-Architekten bauen in der Hauptstadt nur Mittelmäßiges. Warum Berlin trotzdem zieht, erklärt Schriftsteller und Tagesspiegel-Autor Peter Schneider.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/architektonisch-haesslich-und-haarstraeubend-schoen/4403060.html
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In Berlin lassen sich inzwischen auch Luxuswohnungen gut verkaufen. Vor allem wohlhabende Ausländer beleben den Immobilienmarkt an der Spree. Preise von 10.000 Euro pro Quadratmeter schrecken sie nicht ab.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/ratgeber-hintergrund/reiche-auslaender-zieht-es-nach-berlin/4398082.html
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Die Zahl der Haus-, Wohnungs- und Grundstücksverkäufe legt um 20 Prozent zu Umsatz im vergangenen Jahr steigt auf 8,7 Milliarden Euro / Anleger fliehen in Sachwerte.
…”Der Berliner Grundstücksmarkt hat die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise locker weggesteckt”, sagte der Vorsitzende des Gutachterausschusses, Reiner Rössler, der Berliner Zeitung. Bei vielen Investoren und Anlegern sind Immobilien in der deutschen Hauptstadt als Geldanlage begehrt. “Immer mehr sagen sich: Berlin ist nicht nur eine Reise wert, sondern auch die eine oder andere Investition”, so Rössler. So wurden im vergangenen Jahr 27186 Kaufverträge im Wert von 8,7 Milliarden Euro unterzeichnet. Im Jahr davor waren lediglich Immobilien im Wert von 6,5 Milliarden Euro verkauft worden. Die ersten Verkaufszahlen für 2011 lassen noch eine weitere Steigerung erwarten. Denn in den ersten drei Monaten dieses Jahres stieg der Umsatz bei Immobiliengeschäften im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres noch einmal um 43 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Der Chef des Gutachterausschusses sagte, möglicherweise werde in diesem Jahr die Marke von zehn Milliarden Euro bei Immobiliengeschäften erreicht….
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0715/seite1/0028/index.html
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Berlin boomt – und das nicht nur bei Babys. Zeitgleich zum mit vier Prozent höchsten Bevölkerungszuwachs seit 1992 stiegen auch die Touristenzahlen im Mai dieses Jahres um 10,4 Prozent und die Übernachtungszahlen um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. „Berlin ist einfach die europäische Trendmetropole Nummer 1“, sagte der Sprecher der Tourismus- und Kongress GmbH visitberlin, Christian Tänzler, dem Tagesspiegel: „Wir haben inzwischen knapp 120 000 Betten – fast so viel wie New York – es können also noch mehr Gäste kommen“.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mehr-geburten-mehr-touristen-mehr-wohnungen/4375182.html
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Sicher, die Hauptstadt kann mit vielen Vorteilen aufwarten. Traurige Gewissheit ist aber auch, dass die Berliner Verwaltung in ihrer derzeitigen Form in Firmenumfragen oft so schlecht abschneidet, dass sie inzwischen der „Standortnachteil Nr. 1“ ist. …
Klare Strukturen: Der Verwaltungsaufbau ist viel zu uneinheitlich und zu kompliziert, Entscheidungswege gleichen einem Labyrinth und fördern Kompetenzgerangel. Mal liegt die Zuständigkeit beim Senat, mal beim Bezirk – keiner blickt da so richtig durch. In den Rathäusern der zwölf Bezirke schwingen Bezirksbürgermeister ihre Zepter, als hätten wir nicht einen, sondern dreizehn Regierende. Angesichts dieser Struktur wird selbst die Würstchenbude auf dem Pariser Platz zum Politikum, wenn sich etwa die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das zuständige Bezirksamt Mitte wochenlang nicht auf den richtigen Standort einigen können. Kein Wunder, dass wir es oft mit provinziellen Entscheidungen zu tun haben, denen der Blick fürs Ganze fehlt. …
Das Problem liegt auf der Hand: jeder Abgeordnetenhauspolitiker hat seine Heimat in den Kreisverbänden der Bezirke. Dort wird er nominiert, und deshalb wird niemand in die Hand beißen, die ihn nährt….Aber leider gibt es auch die Mentalität, Bürger und Unternehmer als lästig zu empfinden….Kreative Ideen sind gefragt, etwa zum Abbau eines Krankenstandes, der mit durchschnittlich 32 Krankheitstagen rekordverdächtig ist, zum Umgang mit den steigenden Pensionslasten und zur Rekrutierung von künftigem Führungspersonal.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/die-berliner-verwaltung-ist-der-standortnachteil-nr-1/4376584.html
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Berlin. Ausgerechnet Berlin. “Die Hauptstadt ist die Region mit dem größten Potenzial in Deutschland”, sagt Michael Kiefer, Leiter der Immobilienbewertung bei “Immobilienscout 24″.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-boomt-in-der-mitte-und-im-westen/4186352.html
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Jetzt hat es auch das amerikanische Filmmagazin “Hollywood Reporter” bemerkt: Berlin sei “die coolste Stadt auf dem Planeten”, schwärmt das Blatt. Quelle: http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:immobilien-kompass-berlin-hip-hipper-am-hipsten/60055067.html?mode=print
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Günstig war einmal: Die Berliner Mieten steigen kräftig. Um auf dem größten Miethausmarkt Europas dabei zu sein, zahlen Investoren höhere Preise – und achten dabei genau darauf, welche Bezirke Potenzial haben.
Quelle: Handelsblatt. 9. 3. 2011
http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/berliner-mieten-erreichen-hauptstadtniveau/3922584.html
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Viele Käufer aus dem Norden haben sich Wohneigentum in Berlin zugelegt. Doch nun hat bei einigen die Begeisterung nachgelassen. Ein norwegischer Fonds dagegen setzt seine Einkaufstour fort.
Quelle: FAZ.net. 7. 3. 2011
http://www.faz.net/s/Rub8E0FC0CD826A4ACA80504FD9153A70F2/Doc~EF3655DB45B9C4CEF93705FBF3349322C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Berlins sechs städtische Wohnungsbaugesellschaften sollen künftig keine Abgaben mehr an den Landeshaushalt zahlen, sondern die erwirtschaftete Rendite dafür einsetzen, mehr Mietwohnungen zu kaufen oder zu bauen. Auflage: Eine geringe Miete muss garantiert werden.
Quelle: Der Tagesspiegel. 5. 3. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/linke-will-wohnungsbau-foerdern/3919760.html
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Steigende Flüchtlingszahlen zwingen den Senat zum Improvisieren: Er bringt die Menschen in Hostels unter. Doch Initiativen fordern stattdessen Wohnungen.
Quelle: taz. 2. 3. 2011
http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/die-herbergssuche-zu-berlin/
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Die Investoren kehren nach Berlin zurück. Darüber berichtet “Berlin maximal”, das Wirtschaftsmagazin des Tagesspiegels, in seiner aktuellen Ausgabe. Der Immobilienmarkt in der Hauptstadt boomt – aber das hat nicht nur Vorteile.’
Quelle: Der Tagesspiegel 1. 3. 2011
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/berliner-wirtschaft/berlin-kommt-uns-teuer/3891040.html
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2011 werden etliche Bauprojekte fertig, die wichtig sind für die Bezirke – und oft auch für die gesamte Stadt. Eine Übersicht.
Quelle: Der Tagesspiegel. 14. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-neuer-park-fuer-berlin-und-vieles-mehr/3814994.html
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Die Berliner Immobilien aus dem Skandalfonds sind bisher noch relativ preisgünstig vermietet:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/steinerne-reserve/3809712.html
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Landeseigene Unternehmen wollen 13 500 Wohnungen übernehmen Sie könnten dazu beitragen, den Preisanstieg zu dämpfen.
…Nun müsse zügig durch eine „wohnungswirtschaftliche Bewertung“ geprüft werden, ob diese Bestände eingesetzt werden können, um den Druck auf dem Wohnungsmarkt zu dämpfen….
Quelle: Der Tagesspiegel. 10. 2. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsgesellschaften-an-bih-immobilien-interessiert/3809404.html
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Berlin plant neu: Die Stadt verabschiedet sich vom Ideal der geschlossenen Megacity und lässt Vielfalt zu.
Quelle: Berliner Zeitung. 26. 1. 2011
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0126/berlin/0013/index.html
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Investoren aus dem In- und Ausland decken sich immer häufiger mit Wohn-Immobilien in Berlin ein. In den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres wechselten Wohn- und Geschäftshäuser für knapp 1,4Milliarden Euro den Besitzer. Das entspricht einem Plus von 37Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie aus einer gestern präsentierten Studie des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) hervorgeht.
Quelle: Berliner Zeitung. 25. 11. 2011
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0125/berlin/0078/index.html
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Immobilien in der Hauptstadt gelten als sichere Geldanlage.
Quelle: Berliner Zeitung. 19. 1. 2011
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0119/berlin/0058/index.html
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Der Aufschwung hat im Jahr 2010 Berlin erreicht – und die Stadt entwickelt sich zum Liebling der Investoren. Experten erwarten auch 2011 ein stabiles Wachstum.
Quelle: Der Tagesspiegel. 19. 1. 2011
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-ist-lieblingsstadt-der-investoren/3709952.html
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Zu wenig Grün, zu wenig Freiflächen, langweilige Bauten, kritisieren die Abgeordneten.
Quelle: taz. 9. 11. 2010
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&dig=2010/11/09/a0133&cHash=54518e0968
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SPD-Senatoren sind schuld an Millionenverlusten beim Spreedreieck-Verkauf, sagt die CDU. Da hat die Union ihren einstigen Finanzsenator vergessen, meint die FDP.
Quelle. taz. 9. 11. 2010
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2010/11/09/a0139&cHash=7869d83fa5
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Koalitionsfraktionen lassen sich nicht unter Zeitdruck setzen. Einzelne Fonds wollen jetzt Wohnungen auf eigene Faust verkaufen.
Quelle: Der Tagesspiegel. 9. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/spd-chef-stellt-bedingungen-fuer-verkauf-der-skandalfonds/1978222.html
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Die Stadt zerfließt an ihren Rändern. Hässliche Gewerbegebiete entstehen, niemand möchte in solchen Straßen wohnen. Hier und nicht nur im Zentrum entscheidet sich, ob Berlin eine lebenswerte Stadt bleibt. Noch kann man durch kluge Vorgaben den Werdegang an diesen Entwicklungsachsen steuern.
Quelle: Der Tagesspiegel. 7. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/meinung/schaut-auf-diese-stadt/1976646.html
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Die Überprüfung aller landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften auf möglicherweise nicht rechtmäßige Vergaben von Aufträgen hat zu weiteren Auffälligkeiten geführt.
Quelle: Der Tagesspiegel. 5. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/weitere-landesfirmen-im-visier-/1975906.html
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Berlin und sein Umland haben große stadtplanerische Probleme. Möglicherweise lohnt es sich jetzt, auf ein bewährtes Konzept zurückzugreifen: Eine neue Bauausstellung könnte die passende Lösung liefern, glauben Experten.
Quelle: Der Tagesspiegel. 8. 11. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/experten-regen-neue-bauausstellung-in-berlin-an/1976300.html
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Wohnmodelle in ganz Europa möchten die Stadtentwicklung auf den richtigen Weg bringen.
Quelle: Berliner Zeitung. 27. 10. 2010
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1027/immobilien/0075/index.html
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Bauexperten planen nach 23 Jahren eine neue Bauaustellung für Berlin. Das Augenmerk liegt dabei auf den großen Hauptstraßen. Die Präsentation des Konzepts löste sowohl begeisterte als auch skeptische Reaktionen aus.
Quelle: Der Tagesspiegel. 22. 10. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kraftlinien-der-stadt/1963584.html
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Eine der größten Transaktionen auf dem deutschen Immobilienmarkt steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Im Dezember soll das Abgeordnetenhaus der Vereinbarung zwischen Senat und dem britischen Unternehmen Altyon zustimmen.
Quelle: Der Tagesspiegel. 22. 10. 2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/skandalfonds-im-schlussverkauf/1963512.html
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Eine Studie prophezeit Berlin und Brandenburg zehntausende neue Jobs – wenn die Politik voll auf Bildung setzt.
Quelle: Der Tagesspiegel. 4.10.2010
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/die-hauptstadtregion-haengt-den-osten-ab/1948718.html
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Weil der Senat die Investitionen kürzt, stehen auch viele andere öffentliche Bauprojekte auf der Kippe.
Quelle: Der Tagesspiegel. 4.10.2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kein-geld-fuer-die-neue-kunsthalle/1948734.html
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Vor genau 90 Jahren entstand das Berlin in seinen heutigen Grenzen – auf Betreiben einer roten Regierung Um die Eingemeindung von sieben Städten und Dutzenden Dörfern tobte heftiger Streit.
Quelle: Der Tagesspiegel. 1.10.2010
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nur-los-angeles-war-groesser/1946180.html
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In diesem Winter sollen die Wege eisfrei sein. Doch Hausbesitzer und Mietervertreter fürchten steigende Kosten.
http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/hausbesitzer-auf-duennem-eis/
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In Köpenick entstehen auf einem denkmalgeschützten Industrieareal 230 Wohnungen.
Quelle: Der Tagesspiegel, 04. 09. 2010
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ein-maerchenschloss-wird-wach-gekuesst/1917572.html
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Auf dem Markt der Ein- und Zweifamilienhäuser ist Berlin noch immer eine geteilte Stadt. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2009/10 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte hervor.
Quelle: Berliner Zeitung, 29.07.2010
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0729/berlin/0027/index.html
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