Keller, Elles & Kollegen

Architekturmanagement und Immoblienbewertung

Mieten in Berlin, Große Mietsprünge außerhalb der Szenekieze

Im Lichtenberger Kiez am Stadtpark geben die Bewohner mit 41,7 Prozent den berlinweit höchsten Anteil ihres Einkommens für die Wohnkosten aus. Am meisten bleibt in Hellersdorf-Nord und Rudow-Ost im Portemonnaie, wo der Mietanteil nur mit 19,1 Prozent zu buche schlägt.  Die Zahlen ergeben sich aus dem Wohnkostenatlas im Wohnungsmarktreport, den am Mittwoch die Wohnungsbaugesellschaft GSW und der Immobiliendienstleisters CBRE offiziell vorstellten. Anfang der Woche waren bereits erste Fakten bekannt geworden.  In den Altbezirken Mitte und Prenzlauer Berg gibt es demnach die teuersten Wohnlagen. Am Potsdamer Platz werden im oberen Marktsegment Kaltmieten von 17 und 18 Euro pro Quadratmeter erreicht.  An der Spitze bei den Durchschnittswerten liegt die Straße Unter den Linden mit zwölf Euro pro Quadratmeter. Es folgen Hackescher Markt und Rosenthaler Platz (11 Euro), Kollwitzplatz (10,27 Euro) und die Chausseestraße (10,15 Euro). Am teuersten im Westen der Stadt ist das Gebiet um den Ludwigkirchplatz in Wilmersdorf, der mit zehn Euro gleichauf liegt mit dem Bötzowviertel in Prenzlauer Berg.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieten-in-berlin-grosse-mietspruenge-ausserhalb-der-szenekieze/6270770.html

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