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	<title>Keller Elles &#38; Kollegen</title>
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	<description>Architekturmanagement und Immoblienbewertung</description>
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		<title>Neue Bauvorhaben in Berlin Moabit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Turmstra&#223;e soll als zentrales „Einkaufs- und Versorgungszentrum“ in Moabit aufgewertet werden – darin ist sich das Bezirksamt Mitte einig mit dem Senat, der die Gegend vor gut einem Jahr zum Sanierungsgebiet erkl&#228;rt hat. Dar&#252;ber hinaus engagieren sich aber auch immer mehr private Investoren. Sie sehen gute Chancen f&#252;r einen Aufschwung und loben die N&#228;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Turmstra&szlig;e soll als zentrales „Einkaufs- und Versorgungszentrum“ in Moabit aufgewertet werden – darin ist sich das Bezirksamt Mitte einig mit dem Senat, der die Gegend vor gut einem Jahr zum Sanierungsgebiet erkl&auml;rt hat. Dar&uuml;ber hinaus engagieren sich aber auch immer mehr private Investoren. Sie sehen gute Chancen f&uuml;r einen Aufschwung und loben die N&auml;he zum Hauptbahnhof und dem Regierungsviertel. Das zeigte eine Veranstaltung der CDU Moabit, die Anwohner und Bauherren am Montagabend in die Arminius-Markthalle eingeladen hatte.</p>
<p>Unter anderem sollen in wenigen Tagen die Bagger auf dem Gel&auml;nde des seit 2008 geschlossenen Hertie-Kaufhauses an der Turmstra&szlig;e 29 rollen. Zu den k&uuml;nftigen Mietern geh&ouml;ren Filialisten wie C&amp;A, DM, Fielmann,  Reno und ein Supermarkt, dessen Betreiber noch unbekannt ist. Hinzu  kommen ein Frauenfitnesstudio, Arztpraxen und Appartements.</p>
<p>Fortschritte gibt es auch beim geplanten Einkaufszentrum in der  einstigen Schultheiss-Brauerei an der Ecke Perleberger Stra&szlig;e. „Der  Bebauungsplan soll in diesem Monat ver&ouml;ffentlicht werden“. Es geht um <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierungsplan-das-100-millionen-euro-projekt/6454086.html" target="_self">ein  20 000 Quadratmeter gro&szlig;es SB-Warenhaus der Marke Kaufland, rund 60  weitere L&auml;den, ein Fitnesscenter und ein Hotel mit 200 Betten</a>.</p>
<p>Das &Auml;rztehaus „Moavitalis“ an der Turmstra&szlig;e 32 ist bereits im Rohbau  fertig, soeben hat die „K&ouml;nigstadt Gesellschaft f&uuml;r Grundst&uuml;cke und  Industrie mbH“ das Richtfest gefeiert. Im September sollen die  Arztpraxen und eine Bankfiliale in das siebenst&ouml;ckige Geb&auml;ude ziehen.  Au&szlig;erdem will man ab 2014 eine Baul&uuml;cke an der Wilhelmshavener Stra&szlig;e  schlie&szlig;en. Den Planern ist bewusst, dass Moabit kein Reichenviertel ist:  „Es wird kein Neubau f&uuml;r Luxus- und Privatpatienten“.</p>
<p>Auf dem Areal der einstigen Gro&szlig;b&auml;ckerei Paech an der Stephanstra&szlig;e  beherbergt das Einkaufszentrum „Moa-Bogen“ seit 2010 unter anderem einen  gro&szlig;en Edeka-Markt und ein Hotel. Beides werde „gut angenommen“, hie&szlig;  es.</p>
<p>Auch die Betreiber der <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/was-machen-wir-heute-kommen-und-gehen/3949984.html" target="_self">„Zunfthalle“, wie die Arminius-Markthalle seit ihrer Neuer&ouml;ffnung vor eineinhalb Jahren hei&szlig;t</a>, sehen die Entwicklung optimistisch. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-in-moabit-rollen-die-bagger-an/6637062.html</p>
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		<title>Wohnungsmodernisierung in Berlin Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[600 Wohnungen will die GSW in Lichtenberg modernisieren. Zurzeit  liegen die Mieten in den betroffenen Wohnbl&#246;cken an der Margareten-,  Meta-, Irenen- und Friedastra&#223;e im Schnitt bei 4,20 Euro pro  Quadratmeter. Nicht luxussanieren, nur auf einen „zeitgem&#228;&#223;en Stand“  bringen will die GSW die teilweise noch mit Ofenheizung ausgestatteten  Wohnungen. Anschlie&#223;end soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>600 Wohnungen will die GSW in Lichtenberg modernisieren. Zurzeit  liegen die Mieten in den betroffenen Wohnbl&ouml;cken an der Margareten-,  Meta-, Irenen- und Friedastra&szlig;e im Schnitt bei 4,20 Euro pro  Quadratmeter. Nicht luxussanieren, nur auf einen „zeitgem&auml;&szlig;en Stand“  bringen will die GSW die teilweise noch mit Ofenheizung ausgestatteten  Wohnungen. Anschlie&szlig;end soll die Miete laut Angaben der GSW im M&auml;rz  zwischen 5 und 6 Euro pro Quadratmeter liegen.<br />
Von diesen  Zahlen alarmiert, wandten sich betroffene MieterInnen im Februar an die  Bezirkspolitik. Und schon Mitte M&auml;rz beschloss die Lichtenberger  Bezirksverordnetenversammlung (BVV) eine „Umstrukturierungssatzung“ zur  sozialvertr&auml;glichen Modernisierung der GSW-H&auml;user. Inhalt der Satzung:  Auch nach der Modernisierung sollen die Werte des Mietspiegels als  „maximale Obergrenze“ eingehalten werden. Weitere Punkte: Die Miete soll  f&uuml;r Empf&auml;ngerInnen von Sozialleistungen nicht die Werte der  Wohnkostenrichtlinie &uuml;bersteigen. F&uuml;r Empf&auml;ngerInnen von Wohngeld und  „soziale H&auml;rtef&auml;lle“ sollen „L&ouml;sungen“ erarbeitet werden, die ihre  Verdr&auml;ngung verhindern. Und alle AltmieterInnen, so die BVV, sollen nach  Abschluss der Sanierung in ihre Wohnungen zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen. Quelle: http://www.taz.de/Wohnungen/!93396/</p>
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		<title>Die Gr&#252;nen wollen Hausbesetzungen in Berlin wieder tolerieren und Fragen ob das Eigentumsrecht noch zeitgem&#228;&#223; ist..</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreuzberger Politiker der Gr&#252;nen zeigen Verst&#228;ndnis f&#252;r die Hausbesetzerszene &#8211; und wollen illegale Zwischennutzer l&#228;nger dulden. Der Bezirksb&#252;rgermeister Schulz Schulz kommentiert die Besetzung eines Kreuzberger Hauses am Wochenende mit dem Satz, Besetzungen h&#228;tten noch immer „einen  spektakul&#228;ren Charakter“, um auf Leerstand von H&#228;usern hinzuweisen. F&#252;r die mietenpolitische Sprecherin der  Gr&#252;nen-Fraktion, Katrin Schmidberger, geht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzberger Politiker der Gr&uuml;nen zeigen Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Hausbesetzerszene &#8211; und wollen illegale Zwischennutzer l&auml;nger dulden. Der Bezirksb&uuml;rgermeister Schulz Schulz kommentiert die <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-kreuzberg-erneut-festnahmen-nach-hausbesetzung-/6628878.html" target="_self">Besetzung eines Kreuzberger Hauses</a> am Wochenende mit dem Satz, Besetzungen h&auml;tten noch immer „einen  spektakul&auml;ren Charakter“, um auf Leerstand von H&auml;usern hinzuweisen. F&uuml;r die mietenpolitische Sprecherin der  Gr&uuml;nen-Fraktion, Katrin Schmidberger, geht die <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsnot-berlins-senat-tritt-auf-die-mietenbremse/6616728.html" target="_self">Mietenproblematik</a> so weit, dass sie sich fragt, „ob das Eigentumsrecht noch zeitgem&auml;&szlig; ist“. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-linie-historisch-ueberholt-gruene-haetscheln-besetzer/6637030.html</p>
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		<title>Hohe Nachfrage bei Luxuswohnungen in Berlin.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kunden sprechen Englisch, Italienisch, Franz&#246;sisch, doch meistens Deutsch – allerdings ohne jeden Berliner Zungenschlag. Das Gesch&#228;ft mit den Luxusimmobilien floriert in der Hauptstadt ganz ohne die „Spreeindianer“. Es sind, k&#252;hl durchgemustert, die Wohlstandsbetroffenen der Finanzkrise aus dem Westen und S&#252;den, die jetzt ganz exklusiv in Berliner Luxuswohnraum investieren.  „Die Menschen haben Angst um ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunden sprechen Englisch, Italienisch, Franz&ouml;sisch, doch meistens Deutsch – allerdings ohne jeden Berliner Zungenschlag. Das Gesch&auml;ft mit den Luxusimmobilien floriert in der Hauptstadt ganz ohne die „Spreeindianer“. Es sind, k&uuml;hl durchgemustert, die Wohlstandsbetroffenen der Finanzkrise aus dem Westen und S&uuml;den, die jetzt ganz exklusiv in Berliner Luxuswohnraum investieren.  „Die Menschen haben Angst um ihr Geld“, sagt Bianca Nagel von Nagel City Immobilien am Hausvogteiplatz. „Wir legen es lieber so an, f&uuml;r die Tochter.“ Oder den Sohn. „Lieber so“ – das sind Immobilien mit einem Einstandspreis von 4000 Euro je Quadratmeter: chice Etagenwohnungen, Penthouses, Lofts.</p>
<p>W&auml;hrend Bianca Nagel mit dem Tagesspiegel spricht, begleitet ihr Mann einen K&auml;ufer zum Notar. Der setzt seine Unterschrift unter einen Kaufvertrag &uuml;ber drei Wohnungen f&uuml;r insgesamt 900 000 Euro. Die Kaufinteressenten der Nagels „kommen von &uuml;berall her, von Dessau bis Washington“. 90 Prozent seien Inl&auml;nder – oder Deutsche, die eine Weile im Ausland lebten und nun heimkehrten. Und immer wieder hei&szlig;t es: „H&auml;tte ich doch schon vor f&uuml;nf Jahren hier in Berlin gekauft.“  Der Markt ist schnell, da das Angebot knapp ist – jetzt greifen viele zu. F&uuml;r die angestammten Berliner, die bekanntlich nicht zum Snobismus neigen, ist der Wohnkomfort bei 3000 bis 3500 Euro je Quadratmeter streng limitiert – das belegen auch die Zahlen der Grundst&uuml;cksmarktberichte aus den vergangenen Jahren. Interessenten aus Hamburg, M&uuml;nchen oder Frankfurt am Main zucken nicht einmal bei Preisen von 5000 oder 7000 Euro je Quadratmeter, ganz zu schweigen von Menschen mit Londoner Immobilien-Erfahrung: Dort hat das Preisniveau f&uuml;r gediegenes Wohnen bereits die „untere Stratosph&auml;re“ erreicht.</p>
<p>Jeder Makler in Berlin hat seine spezielle Klientel, die wiederum neue Kunden nachzieht. Zu Norbert Otto (BBI Immobilien) kommen fast nur Italiener – „die lieben Berlin“. Deren Rechnung geht schnell auf: Kein Land steht in der Euro-Krise besser da als die Bundesrepublik, und kein Fleck in Deutschland ist sch&ouml;ner als Berlin. In anderen St&auml;dten, so Otto, k&ouml;nne man h&ouml;here Renditen mit Immobilien erzielen, aber das spiele bei diesen Kunden keine Rolle. „Die haben kein Vertrauen in den Euro.“ Aber noch reichlich davon – sechs von zehn K&auml;ufern h&auml;tten die Summe passend parat, um die 40 Prozent finanzierten Teile des Kaufpreises. Und jetzt r&uuml;ckten die Franzosen zu den Italienern auf.</p>
<p>Was auff&auml;llt, ist nicht nur die schnelle Entschlossenheit der Luxusklientel. Michael Ries, Vorstand der Pantera AG, hat seine j&uuml;ngsten Vertriebsprojekte auf dem Berliner Markt sorgf&auml;ltig analysieren lassen. Beim Projekt „Amisia Finest Living“ an der Ecke Lietzenburger Stra&szlig;e zur Emser Stra&szlig;e waren die 33 Wohnungen in nur elf Monaten vermarktet – trotz der Preise von durchschnittlich 5275 Euro je Quadratmeter Wohnfl&auml;che. Auch die knapp 7000 Euro pro Quadrat f&uuml;r die Penthouseetage wurden akzeptiert. Ries: „Die Klientel kam &uuml;berhaupt nicht auf die Idee, gro&szlig;artig zu handeln.“ F&uuml;r sie war die luxuri&ouml;se Ausstattung und der begehrte Standort entscheidend.</p>
<p>Bei Objekten wie den „Fellini Residences“ (Kommandantenstra&szlig;e) muss man nicht lange auf Interessenten warten, das „Spreegold“ aus dem Pantera Portfolio ist schon weitgehend in festen H&auml;nden. „Spreegold“ hei&szlig;t das h&ouml;chste Geb&auml;ude auf der Halbinsel Stralau, das derzeit entkernt wird: 94 Wohnungen sind bereits verkauft. Jetzt geht es noch um die drei Etagen, die auf den Achtgeschosser aufgesetzt werden d&uuml;rfen. Der Spreeblick bis weit in die Stadt wird bis zu 8500 Euro pro Quadratmeter kosten.</p>
<p>Die verm&ouml;gende Kundschaft achtet auf beste Ausstattung im Designerlook, auf Assistenz durch einen Concierge, vor allem auf hervorragende Bauausf&uuml;hrungen. Norbert Otto: „Die K&auml;ufer erwarten einfach eine problemfreie Immobilie. Es muss alles tipptopp sein.“ Die K&auml;ufer honorieren dabei die deutsche Zuverl&auml;ssigkeit. „Vieles wird vom Papier weg verkauft.“ Wobei Piloten anscheinend besonders viel Vertrauen in die Berliner Zukunft haben: Pantera-Chef Ries staunt, dass sich „schon eine ganze Piloten-Fraktion auf Stralau eingekauft hat“. Von dort ist man flott am k&uuml;nftigen Gro&szlig;flughafen BER&#8230;</p>
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		<title>Per Tausch leichter zur neuen Wohnung in Berlin</title>
		<link>http://www.keller-elles.de/per-tausch-leichter-zur-neuen-wohnung-in-berlin</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mieter der sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen ihre Wohnung k&#252;nftig leichter gegen eine andere eintauschen k&#246;nnen. Der Berliner Mieterverein hat inzwischen das geplante B&#252;ndnis f&#252;r bezahlbare Mieten zwischen Senat und landeseigenen Wohnungsunternehmen begr&#252;&#223;t. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungsmarkt-per-tausch-leichter-zur-neuen-wohnung,10809148,15224994.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mieter der sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen ihre Wohnung k&uuml;nftig leichter gegen eine andere eintauschen k&ouml;nnen. Der Berliner Mieterverein hat inzwischen das geplante B&uuml;ndnis f&uuml;r bezahlbare Mieten zwischen Senat und landeseigenen Wohnungsunternehmen begr&uuml;&szlig;t. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungsmarkt-per-tausch-leichter-zur-neuen-wohnung,10809148,15224994.html</p>
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		<title>Berlin mit der niedrigsten Eigentumsquote</title>
		<link>http://www.keller-elles.de/berlin-mit-der-niedrigsten-eigentumsquote</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen werden in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 40,5 Millionen Wohnungen. Das waren 676 000 Wohnungen oder 1,7 Prozent mehr als 2006. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahlen stammen aus der Haushaltsbefragung Mikrozensus 2010. Die Tatsache, dass die f&#252;r einen Immobilienkredit zu zahlenden Zinsen seit Mitte 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen werden in Deutschland immer beliebter. Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 40,5 Millionen Wohnungen. Das waren 676 000 Wohnungen oder 1,7 Prozent mehr als 2006. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahlen stammen aus der Haushaltsbefragung Mikrozensus 2010. Die Tatsache, dass die f&uuml;r einen Immobilienkredit zu zahlenden Zinsen seit Mitte 2008 erheblich ins Rutschen gekommen sind, d&uuml;rfte zur Entwicklung beigetragen haben.</p>
<p>37,0 Millionen aller Wohnungen in Deutschland waren 2010 bewohnt und 3,5 Millionen unbewohnt. Die Leerstandsquote erh&ouml;hte sich gegen&uuml;ber 2006 von 8,0 Prozent auf 8,6 Prozent.</p>
<p>In den neuen L&auml;ndern (einschlie&szlig;lich Berlin) ist diese Quote unter anderem wegen R&uuml;ckbauma&szlig;nahmen von 12,4 Prozent auf 11,5 Prozent gesunken. Sie lag aber weiterhin &uuml;ber dem Durchschnitt des fr&uuml;heren Bundesgebiets von 7,8 Prozent. Hier hatte die Leerstandsquote vor vier Jahren noch 6,8 Prozent betragen.</p>
<p>16,5 Millionen Wohnungen wurden von ihren Eigent&uuml;mern selbst bewohnt, das entspricht einem Anteil von 45,7 Prozent. Im Jahr 2006 betrug die Eigent&uuml;merquote noch 41,6 Prozent. Der Anteil des selbstgenutzten Wohneigentums lag im fr&uuml;heren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 48,8 Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt der neuen L&auml;nder (34,4 Prozent). Im regionalen Vergleich hatte das Saarland mit einem Anteil von 63,7 Prozent die h&ouml;chste, Berlin mit 14,9 Prozent die niedrigste Eigent&uuml;merquote. Da die Mieten in Berlin &uuml;ber viele Jahre sehr niedrig waren, war der Hang zur Schaffung von Wohneigentum eher gering.</p>
<p>Bei einer mittleren Wohnungsfl&auml;che von 92,1 m² stand jedem Einwohner in Deutschland durchschnittlich 45,2 m² Wohnraum zur Verf&uuml;gung. Insgesamt waren die Wohnungen im fr&uuml;heren Bundesgebiet mit 95,7 m² weiterhin gr&ouml;&szlig;er als in den neuen L&auml;ndern (78,8 m²). In Rheinland-Pfalz (107,3 m²) und im Saarland (106,9 m²) sind die Wohnungen deutschlandweit am gr&ouml;&szlig;ten und in Berlin mit 72,4 m² am kleinsten.</p>
<p>Die Bruttokaltmiete f&uuml;r eine Mietwohnung in Deutschland betrug im Jahr 2010 im Durchschnitt 441 Euro beziehungsweise 6,37 Euro je Quadratmeter. Im fr&uuml;heren Bundesgebiet lag die Bruttokaltmiete je Quadratmeter mit 6,51 Euro &uuml;ber dem Durchschnitt der neuen L&auml;nder (5,95 Euro). Die warmen Nebenkosten beliefen sich monatlich im Bundesdurchschnitt auf 1,25 Euro je Quadratmeter. F&uuml;r die kalten Nebenkosten wurde 1,00 Euro je Quadratmeter ausgegeben.</p>
<p>Die Mietbelastung, das hei&szlig;t der Anteil der Bruttokaltmiete am verf&uuml;gbaren Haushaltsnettoeinkommen, betrug im Jahr 2010 durchschnittlich 22,5 Prozent. Einige Haushalte wiesen jedoch zum Teil deutlich h&ouml;here Belastungen auf, wie zum Beispiel Rentnerhaushalte oder Haushalte von Alleinerziehenden. Durchschnittlich lag die Mietbelastung f&uuml;r Rentnerhaushalte bei 26,3 Prozent. Bei Alleinerziehenden stieg die Belastung mit der Zahl der Kinder: mit zwei Kindern lag sie bei 30,2 Prozent. Quelle:</p>
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		<title>Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen f&#252;r Berlin</title>
		<link>http://www.keller-elles.de/stadtentwicklungsplan-step-wohnen-fuer-berlin</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin w&#228;chst und das ist auch gut so. In den letzten beiden Jahren ist die Einwohnerzahl um fast 60.000 Einwohner gestiegen. Dadurch nimmt die Nachfrage nach Wohnungen zu und die Mieten steigen.Berlin zieht als attraktive Metropole mit relativ niedrigen Wohnkosten viele Neuberliner an. Aber auch angestammte Berliner k&#246;nnen &#252;berall in ihrer Stadt gut wohnen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin w&auml;chst und das ist auch gut so. In den letzten beiden Jahren ist die Einwohnerzahl um fast 60.000 Einwohner gestiegen. Dadurch nimmt die Nachfrage nach Wohnungen zu und die Mieten steigen.Berlin zieht als attraktive Metropole mit relativ niedrigen Wohnkosten viele Neuberliner an. Aber auch angestammte Berliner k&ouml;nnen &uuml;berall in ihrer Stadt gut wohnen. Das soll auch so bleiben. Berlin steht vor der Herausforderung, dass auch bei steigender Wohnungsnachfrage die Mieten bezahlbar bleiben m&uuml;ssen.  Deshalb m&uuml;ssen wieder mehr neue Wohnungen gebaut werden. Dabei soll das soziale Milieu der typischen Berliner Kieze erhalten bleiben. Wir m&uuml;ssen uns mit den Herausforderungen des demografischen Wandels auseinandersetzen und dabei die Vielfalt der Wohn- und Lebensformen ber&uuml;cksichtigen. Im Wohnungsbestand muss behutsam und sozialvertr&auml;glich die energetische Sanierung weiter umgesetzt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt der Stadtentwicklung bleibt nach wie vor das Wohnen in der der Innenstadt.  Seit Anfang 2012 wird daf&uuml;r als Planungsgrundlage der Stadtentwicklungsplan Wohnen (StEP Wohnen) erarbeitet. Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/wohnen/index.shtml</p>
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		<title>Berlin plant 1000 neue Wohnungen im Technologiepark</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Technologiepark Adlershof plant Berlin in den kommenden Jahren etwa 1000 Wohnungen. Geschosswohnungen, Stadtvillen und Townh&#228;user sollen gebaut werden, teilte die Senatsverwaltung f&#252;r Stadtentwicklung mit. Das Projekt „Wohnen am Campus“ entsteht auf einer 14 Hektar gro&#223;en Fl&#228;che zwischen Gro&#223;-Berliner Damm und Karl-Ziegler-Stra&#223;e.
Quelle: http://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article106287764/Im-Technologiepark-werden-1000-Wohnungen-gebaut.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Technologiepark Adlershof plant Berlin in den kommenden Jahren etwa 1000 Wohnungen. Geschosswohnungen, Stadtvillen und Townh&auml;user sollen gebaut werden, teilte die Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung mit. Das Projekt „Wohnen am Campus“ entsteht auf einer 14 Hektar gro&szlig;en Fl&auml;che zwischen Gro&szlig;-Berliner Damm und Karl-Ziegler-Stra&szlig;e.<br />
Quelle: http://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article106287764/Im-Technologiepark-werden-1000-Wohnungen-gebaut.html</p>
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		<title>Arme Berlin m&#252;ssen keine Mieterh&#246;hung f&#252;rchten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgesehen ist, dass die landeseigenen Wohnungsunternehmen die Mieten in ihren Wohnungen k&#252;nftig nur noch alle vier Jahre um 15 Prozent erh&#246;hen d&#252;rfen statt alle drei Jahre um 20 Prozent. Modernisierungskosten sollen nur zu neun Prozent j&#228;hrlich auf die Miete draufgeschlagen werden statt zu elf Prozent. Mit dieser Regelung setzt der Senat seine Vorschl&#228;ge f&#252;r eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgesehen ist, dass die landeseigenen Wohnungsunternehmen die Mieten in ihren Wohnungen k&uuml;nftig nur noch alle vier Jahre um 15 Prozent erh&ouml;hen d&uuml;rfen statt alle drei Jahre um 20 Prozent. Modernisierungskosten sollen nur zu neun Prozent j&auml;hrlich auf die Miete draufgeschlagen werden statt zu elf Prozent. Mit dieser Regelung setzt der Senat seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Mietrechts&auml;nderung auf Bundesebene bereits bei den landeseigenen Unternehmen um. Unabh&auml;ngig davon, ob die Bundesratsinitiative eine Mehrheit bekommt. Bei der Neuvermietung von Wohnungen sollen die Unternehmen k&uuml;nftig 50 Prozent der Wohnungen an Besitzer von Wohnberechtigungsscheinen vergeben. Die Mieten f&uuml;r diesen Kreis der Mieter m&uuml;ssen sich beim Vertragsabschluss am Mietspiegel orientieren. Mietpreistreibende Aufschl&auml;ge sind also nicht zul&auml;ssig. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hohe-wohnkosten-arme-mieter-muessen-keine-erhoehung-fuerchten,10809148,15216976.html</p>
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		<title>Senat k&#228;mpft gegen Mietenexplosion in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Senat hat den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ein neues Konzept zur Bek&#228;mpfung der Mietenexplosion vorgelegt. Demnach sollen die Mieten in landeseigenen Wohnungen auf maximal 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens begrenzt werden. Mieterh&#246;hungen gelten f&#252;r entsprechend belastete Haushalte dann nicht mehr. Au&#223;erdem sollen die kommunalen Unternehmen in Zukunft jede zweite Wohnung, die neu vermietet wird, an Besitzer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ein neues Konzept zur Bek&auml;mpfung der Mietenexplosion vorgelegt. Demnach sollen die Mieten in landeseigenen Wohnungen auf maximal 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens begrenzt werden. Mieterh&ouml;hungen gelten f&uuml;r entsprechend belastete Haushalte dann nicht mehr. Au&szlig;erdem sollen die kommunalen Unternehmen in Zukunft jede zweite Wohnung, die neu vermietet wird, an Besitzer von Wohnberechtigungsscheinen vermieten. Schlie&szlig;lich sollen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften die neuen Regeln f&uuml;r Mieterh&ouml;hungen &uuml;bernehmen, die der Senat durch eine Bundesratsinitiative in ganz Deutschland durchsetzen will.</p>
<div>
<p>Diese sieht vor, dass die Mieten nur noch um 15 Prozent  innerhalb von vier Jahren erh&ouml;ht werden d&uuml;rfen, statt bisher um 20  Prozent innerhalb von drei Jahren. Die Modernisierungsumlage soll von  derzeit elf auf neun Prozent gesenkt werden.</p>
<p>Die neuen  Instrumente im Kampf gegen die Wohnungsnot wurden dem Vernehmen nach mit  dem Regierenden B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit (SPD) abgestimmt. Unter  Federf&uuml;hrung der Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung wurden sie am  Donnerstagabend den Vorst&auml;nden der landeseigenen Unternehmen  vorgestellt. Der ebenfalls anwesende Finanzsenator Ulrich Nu&szlig;baum  (parteilos, f&uuml;r SPD) hat allerdings, wie zu h&ouml;ren war, Bedenken  angemeldet und verlangt, dass die Unternehmen die Kosten dieser  mietend&auml;mpfenden Ma&szlig;nahmen beziffern. Nu&szlig;baum und  Stadtentwicklungssenator Michael M&uuml;ller (SPD) hatten in den vergangenen  Wochen hart um eine Einigung in der Mietenpolitik gerungen. Der  Finanzsenator f&uuml;rchtet, dass die Kosten einer sozialen Mietenpolitik  nicht mit der Schuldenbremse im Haushalt zu vereinbaren sind. Die  landeseigenen Unternehmen sollen nun innerhalb der n&auml;chsten Tage die  Einnahmeeinbu&szlig;en errechnen, die diese Regelungen bringen werden.</p>
<p>Die hohe Nachfrage auf dem Berliner Wohnungsmarkt zeigt Wirkung: Die  Zahl der leer stehenden Wohnungen sank innerhalb eines Jahres von drei  auf 2,6 Prozent bei den Mitgliedsunternehmen des Verbandes  Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), die 40 Prozent aller  Mietwohnungen besitzen. Und weil Familien im Zentrum keine Wohnungen  mehr finden, dr&auml;ngen sie nun auch in die lange unbeliebten Randlagen der  Stadt: In Reinickendorf und in den von Gro&szlig;siedlungen gepr&auml;gten  Quartieren von Marzahn-Hellersdorf sank die Leerstandsquote  &uuml;berdurchschnittlich.</p>
<p>BBU-Vorstand Maren Kern sagte, dass gerade  mal 5000 unsanierte Wohnungen als „Reserve“ &uuml;brig blieben, die nach der  Sanierung zur Entlastung des Wohnungsmarktes angeboten werden k&ouml;nnten.  Die meisten Wohnungen w&uuml;rden entweder nach dem Auszug eines Mieters  renoviert oder umfassend saniert; sobald die Arbeiten abgeschlossen  sind, seien diese Wohnungen in k&uuml;rzester Zeit wieder vermietet. Die  Nachfrage sei so gro&szlig;, dass die Wohnungsunternehmen kaum Inserate  schalten m&uuml;ssten.</p>
<p>Besonders nachgefragt sind sanierte Wohnungen.  Mehr als eine halbe Milliarde Euro investierten die BBU-Mitglieder in  die Modernisierung ihrer Immobilien, denselben Betrag in deren  Instandhaltung. Neu gebaut wird kaum, 93 Millionen Euro wendeten die  Mitglieder daf&uuml;r auf. Kern begr&uuml;ndete dies auch mit den b&uuml;rokratischen  H&uuml;rden in den Bezirks&auml;mtern. F&uuml;nf bis sechs Jahre ziehe sich die  Bearbeitung eines Bauantrages hin. Wenn es dem Senat ernst sei mit der  F&ouml;rderung des Wohnungsbaus, m&uuml;ssten diese „Verz&ouml;gerungen beim  Verwaltungshandeln“ dringend behoben werden.</p>
<p>Der Bau neuer  Wohnungen f&uuml;r Mietpreise von weniger als acht bis neun Euro ist Kern  zufolge „ohne Anreize oder F&ouml;rderungen“ nicht m&ouml;glich. Die geplante  kostenlose &Uuml;bertragung von 14 landeseigenen Grundst&uuml;cken an kommunale  Wohnungsbaugesellschaften sei „ein erster richtiger Schritt“. Auch kann  sich „das Gros der Mieter bei den BBU-Mitgliedern Neubaumieten von 8,50  Euro und mehr nicht leisten“, so Kern. Und weil die BBU-Unternehmen  zurzeit nur wenig neue Wohnungen bauen, schrumpfe ihr „mietend&auml;mpfender  Einfluss auf dem Wohnungsmarkt“.<br />
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-tritt-auf-die-mietenbremse/6616728.html</p>
</div>
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		<title>„B&#252;ndnis f&#252;r Wohnen“ will Wohnungsbau in Berlin Lichtenberg f&#246;rdern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein „B&#252;ndnis f&#252;r Wohnen“ ist in Lichtenberg gegr&#252;ndet worden. Damit will das Bezirksamt gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen Howoge und Genossenschaften den mehrgeschossigen Wohnungsbau im Bezirk f&#246;rdern.„Ziel ist ein Stadtentwicklungsplan Wohnen in Lichtenberg“, sagt B&#252;rgermeister Andreas Geisel (SPD). Der Bezirk solle bei der Sicherung und dem Neubau von bezahlbarem Wohnraum in Berlin beispielgebend sein.  In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein „B&uuml;ndnis f&uuml;r Wohnen“ ist in Lichtenberg gegr&uuml;ndet worden. Damit will das Bezirksamt gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen Howoge und Genossenschaften den mehrgeschossigen Wohnungsbau im Bezirk f&ouml;rdern.„Ziel ist ein Stadtentwicklungsplan Wohnen in Lichtenberg“, sagt B&uuml;rgermeister Andreas Geisel (SPD). Der Bezirk solle bei der Sicherung und dem Neubau von bezahlbarem Wohnraum in Berlin beispielgebend sein.  In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden bereits 474 Wohnungen genehmigt, so Baustadtrat Wilfried N&uuml;nthel (CDU). Allein 430 Wohnungen f&uuml;r Singles und Studenten entstehen in einem fr&uuml;heren Bahn-Geb&auml;ude an der Frankfurter Allee 216.</p>
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		<title>720 neue Wohnungen im S&#252;den Berlins</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem &uuml;ber Jahre nur private Firmen neue  Wohnungen in Berlin errichtet haben, steigen jetzt auch die  landeseigenen Unternehmen wieder in den Neubau ein. Die landeseigene  Gesellschaft Degewo plant Projekte in der Gropiusstadt, in Marienfelde  und in Treptow-K&ouml;penick. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungsmarkt-720-neue-wohnungen-im-sueden-berlins,10809148,15209556.html</p>
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		<title>Degewo macht Gewinne und erh&#246;ht Mieten in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Million Euro hat der vom Senat verh&#228;ngte Mietenstopp die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo bisher gekostet. Nun dr&#228;ngt Finanzvorstand Christoph Beck, dass die Inhalte des umstrittenen „B&#252;ndnisses f&#252;r Mieten“ vom Senat rasch festgelegt werden. Zugleich mahnte er, dass die „vielf&#228;ltigen Aufgaben“ zur Entlastung des Wohnungsmarktes, die der Senat der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft auferlegen will, nicht zur erneuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Million Euro hat der vom Senat verh&auml;ngte Mietenstopp die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo bisher gekostet. Nun dr&auml;ngt Finanzvorstand Christoph Beck, dass die Inhalte des umstrittenen „B&uuml;ndnisses f&uuml;r Mieten“ vom Senat rasch festgelegt werden. Zugleich mahnte er, dass die „vielf&auml;ltigen Aufgaben“ zur Entlastung des Wohnungsmarktes, die der Senat der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft auferlegen will, nicht zur erneuten Verschuldung der Firmen f&uuml;hren d&uuml;rften. Denn trotz eines Gewinns von 24 Millionen Euro im vergangenen Jahr hat die Degewo die Gesamtverschuldung ihrer Best&auml;nde noch nicht auf 60 Prozent ihres Wertes gesenkt. Den Gewinn erwirtschaftete die Degewo mit einer Durchschnittsmiete von  5,09 je Quadratmeter und Monat. Damit bleibt ihr Bestand unterhalb des  Durchschnittswertes im Mietspiegel (5,25 Euro). Erst durch die  vorgesehenen Mieterh&ouml;hungen in diesem Jahr wird die Degewo den  Mittelwert &uuml;berschreiten (5,28 Euro). Auch Degewo-Vorstand Frank Bielka warnte vor einem rigiden  Wohnungsmanagement nach sozialen Kriterien. Wie berichtet hat der Senat  k&uuml;rzlich die vor Jahren aufgehobene Vorschrift zur Belegung von  gef&ouml;rderten Wohnungen durch Haushalte mit geringen Eink&uuml;nften wieder  eingef&uuml;hrt. Dies k&ouml;nnte laut Degewo-Vorstand den inzwischen gebrochenen  Trend zur „Gettoisierung“ von Sozialmietern in Quartieren mit hohem  Anteil mietengebundener Wohnungen wieder versch&auml;rfen. Die Durchmischung  in den Quartieren d&uuml;rfe nicht wieder „kaputtgemacht werden“. Au&szlig;erdem sei man am Erwerb eines der 14 Grundst&uuml;cke interessiert, die  vom Liegenschaftsfonds auf Anweisung des Senats f&uuml;r den Bau g&uuml;nstiger  Wohnungen gratis an Landesfirmen gehen sollen. F&uuml;r die Neubauten  kalkuliere man mit Mieten von acht Euro pro Quadratmeter und Monat. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/degewo-macht-gewinne-und-erhoeht-mieten-wohnungsunternehmen-will-klare-senatsvorgaben/6612272.html</p>
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		<title>Hochhaus am Alexanderplatz in Berlin geplant</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Alexanderplatz k&#246;nnte bald das erste Hochhaus entstehen. Zwar gibt es noch keinen Termin f&#252;r einen Baustart. Das US-amerikanische Familienunternehmen Hines forciert aber seine Planungen f&#252;r einen 150 Meter hohen Turm, der an das bestehende Saturn-Geb&#228;ude angebaut werden soll.„Mit dem Investor ist ein st&#228;dtebaulicher Architekturwettbewerb vereinbart“, sagte am Mittwoch Senatsbaudirektorin Regula L&#252;scher. Dieser solle noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Alexanderplatz k&ouml;nnte bald das erste Hochhaus entstehen. Zwar gibt es noch keinen Termin f&uuml;r einen Baustart. Das US-amerikanische Familienunternehmen Hines forciert aber seine Planungen f&uuml;r einen 150 Meter hohen Turm, der an das bestehende Saturn-Geb&auml;ude angebaut werden soll.„Mit dem Investor ist ein st&auml;dtebaulicher Architekturwettbewerb vereinbart“, sagte am Mittwoch Senatsbaudirektorin Regula L&uuml;scher. Dieser solle noch in diesem Jahr stattfinden. Sie habe den Eindruck, so L&uuml;scher, dass Hines jetzt aufs Tempo dr&uuml;cke. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neues-bauprojekt-hochhaus-am-alexanderplatz-geplant,10809148,15209568.html</p>
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		<title>Wachsende und schrumpfende St&#228;dte und Gemeinden</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demografische Entwicklung Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch die St&#228;dte und Gemeinden im &#8220;Speckg&#252;rtel&#8221; um Berlin sind seit der  Wiedervereinigung gewachsen. Grund ist die nachgeholte Suburbanisierung.  Berlin selbst w&#228;chst seit dem Zeitraum 2003-2008. Positiv entwickeln  sich auch weitere Gro&#223;st&#228;dte in Ostdeutschland wie Dresden, Erfurt, Jena  und Magdeburg. In einigen Gro&#223;st&#228;dten ist diese Trendumkehr labil, wie  das Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die St&auml;dte und Gemeinden im &#8220;Speckg&uuml;rtel&#8221; um Berlin sind seit der  Wiedervereinigung gewachsen. Grund ist die nachgeholte Suburbanisierung.  Berlin selbst w&auml;chst seit dem Zeitraum 2003-2008. Positiv entwickeln  sich auch weitere Gro&szlig;st&auml;dte in Ostdeutschland wie Dresden, Erfurt, Jena  und Magdeburg. In einigen Gro&szlig;st&auml;dten ist diese Trendumkehr labil, wie  das Beispiel Leipzig zeigt. Quelle: http://www.bbsr.bund.de</p>
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		<title>Markt f&#252;r Mietwohnungsbest&#228;nde in Bewegung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsmarkt Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzahl gehandelter Mietwohnungen in 2011 deutlich gestiegen
Berlin aktuell r&#228;umlicher Schwerpunkt der Transaktionst&#228;tigkeit
In den beiden vergangenen Jahren zeigte sich eine hohe  Verkaufsdynamik insbesondere in Berlin: Zwischen 2010 und 2011 bel&#228;uft  sich das Transaktionsvolumen in Berlin auf insgesamt rund 73.400  gehandelte Wohnungen. Dies entspricht etwa 59% aller in diesem Zeitraum  in Deutschland ver&#228;u&#223;erten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anzahl gehandelter Mietwohnungen in 2011 deutlich gestiegen</p>
<p>Berlin aktuell r&auml;umlicher Schwerpunkt der Transaktionst&auml;tigkeit</p>
<p>In den beiden vergangenen Jahren zeigte sich eine hohe  Verkaufsdynamik insbesondere in Berlin: Zwischen 2010 und 2011 bel&auml;uft  sich das Transaktionsvolumen in Berlin auf insgesamt rund 73.400  gehandelte Wohnungen. Dies entspricht etwa 59% aller in diesem Zeitraum  in Deutschland ver&auml;u&szlig;erten Wohnungen. Bei diesem relativ hohen Anteil am  Gesamttransaktionsgeschehen gro&szlig;er Wohnungsbest&auml;nde ist jedoch zu  ber&uuml;cksichtigen, dass allein mit dem B&ouml;rsengang des Berliner  Wohnungsunternehmens GSW Immobilien anteilig rund 39.000 Wohnungen in  Berlin ver&auml;u&szlig;ert wurden. Mit sehr gro&szlig;em Abstand folgen die beiden  Bundesl&auml;nder mit dem n&auml;chst gr&ouml;&szlig;ten Transaktionsvolumen in den letzten  beiden Jahren: Nordrhein-Westfalen mit knapp 14.700 gehandelten  Einheiten und Niedersachsen mit etwa 14.500 verkauften Wohnungen.</p>
<p>Kleinere Bestandsportfolios von 100 bis unter 800 Wohnungen wurden in  den Jahren 2010 und 2011 vor allem in Nordrhein-Westfalen gehandelt.  Etwa 12.200 Wohnungen der in diesem Marktsegment bundesweit rund 41.000  gehandelten Wohnungen wechselten dort den Eigent&uuml;mer. Ebenso wies Berlin  in diesem Zeitraum mit ca. 7.500 ver&auml;u&szlig;erten Wohnungen eine relativ  hohe Nachfrage nach kleineren Best&auml;nden auf. Quelle: http://www.bbsr.bund.de</p>
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		<title>Bikini Berlin in der City West</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bikini-Haus]]></category>
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		<category><![CDATA[City-West]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Breitscheidplatz wird das Bikini Berlin denkmalgerecht aufgebaut. Es ist ein Beispiel f&#252;r den Aufschwung in der City West mit neuen Gesch&#228;ften und Nobelhotels. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bikini-berlin-in-der-city-west-nur-noch-huellen-aus-beton,10809148,15179426.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Breitscheidplatz wird das Bikini Berlin denkmalgerecht aufgebaut. Es ist ein Beispiel f&uuml;r den Aufschwung in der City West mit neuen Gesch&auml;ften und Nobelhotels. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bikini-berlin-in-der-city-west-nur-noch-huellen-aus-beton,10809148,15179426.html</p>
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		<title>Liegenschaftspolitik Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bieterverfahren Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücksvergabe Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war eine unverbl&#252;mte Kampfansage: Noch bevor es im Senat eine Einigung &#252;ber den k&#252;nftigen Umgang mit landeseigenen Immobilien gab, schaffte Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum (parteilos, f&#252;r SPD) Fakten. Zwanzig Grundst&#252;cke f&#252;r Mietwohnungsbau stellt sein Liegenschaftsfonds zum Verkauf – den Zuschlag bekommt, wer am meisten bietet. „Der Liegenschaftsfonds erf&#252;llt seinen Auftrag, Grundst&#252;cke des Landes zu verkaufen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine unverbl&uuml;mte Kampfansage: Noch bevor es im Senat eine Einigung &uuml;ber den k&uuml;nftigen Umgang mit landeseigenen Immobilien gab, schaffte Finanzsenator Ulrich Nu&szlig;baum (parteilos, f&uuml;r SPD) Fakten. Zwanzig Grundst&uuml;cke f&uuml;r Mietwohnungsbau stellt sein Liegenschaftsfonds zum Verkauf – den Zuschlag bekommt, wer am meisten bietet. „Der Liegenschaftsfonds erf&uuml;llt seinen Auftrag, Grundst&uuml;cke des Landes zu verkaufen“, verteidigte Nu&szlig;baums Sprecherin die Praxis dieses „bedingungslosen Bieterverfahrens“. Quelle: http://www.taz.de/Liegenschaftspolitik-/!92803/</p>
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		<title>Wie viel sind die Berliner Wasserbetriebe wert?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem R&#252;ckkauf k&#246;nnte Berlin einen Teil der umstrittenen Privatisierung der Wasserbetriebe aus dem Jahr 1999 r&#252;ckg&#228;ngig machen. Damals hat das Land jeweils 24,95 Prozent der Anteile an RWE und den franz&#246;sischen Veolia-Konzern verkauft – und den Privaten hohen Renditen garantiert. Der m&#246;gliche R&#252;ckkauf ist derzeit nicht der einzige politische Schauplatz rund um die Wasserbetriebe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem R&uuml;ckkauf k&ouml;nnte Berlin einen Teil der umstrittenen Privatisierung der Wasserbetriebe aus dem Jahr 1999 r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Damals hat das Land jeweils 24,95 Prozent der Anteile an RWE und den franz&ouml;sischen Veolia-Konzern verkauft – und den Privaten hohen Renditen garantiert. Der m&ouml;gliche R&uuml;ckkauf ist derzeit nicht der einzige politische Schauplatz rund um die Wasserbetriebe. Auch der Streit um die zu hohen Wasserpreise und die bevorstehende Verf&uuml;gung des Bundeskartellamts in dieser Angelegenheit machen derzeit Schlagzeilen. Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/article106269765/Wie-viel-sind-die-Wasserbetriebe-wert.html</p>
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		<title>SEB Immoinvest wird aufgel&#246;st</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Potsdamer Platz in Berlin (hier Blick auf das Sony-Center) geh&#246;ren dem Immobilienfonds SEB ImmoInvest 19 Geb&#228;ude. Sie m&#252;ssen nun verkauft werden. Der Abverkauf der Immobilien soll „strategisch durchdacht“ erfolgen.  Und der R&#252;ckblick auf die Vergangenheit beweist, dass es f&#252;r viele  Anleger die den Fonds lange gehalten haben, kein schlechtes Investment  war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Potsdamer Platz in Berlin (hier Blick auf das Sony-Center) geh&ouml;ren dem Immobilienfonds SEB ImmoInvest 19 Geb&auml;ude. Sie m&uuml;ssen nun verkauft werden. Der Abverkauf der Immobilien soll „strategisch durchdacht“ erfolgen.  Und der R&uuml;ckblick auf die Vergangenheit beweist, dass es f&uuml;r viele  Anleger die den Fonds lange gehalten haben, kein schlechtes Investment  war. Seit Auflegung bis heute erwirtschaftete der Fonds eine  Wertentwicklung von durchschnittlich 5,2 Prozent pro Jahr (BVI-Methode).  Im Langzeitvergleich &uuml;ber 20 Jahre erzielt der SEB ImmoInvest den  besten Wert aller Offenen Immobilienfonds laut BVI-Statistik, meldet die  Fondsgesellschaft. Jetzt hoffen alle darauf, das das Ende ebenfalls  vers&ouml;hnlich wird. Quelle: http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/immobilienfonds-seb-immoinvest-wird-aufgeloest/6601050.html</p>
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		<title>Berliner Senat verschenkt Grundst&#252;cke</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaftspolitik Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die st&#228;dtischen Wohnungsbaugesellschaften erhalten vom Land Berlin kostenlose Grundst&#252;cke, um darauf Wohnungen mit niedrigeren Mieten bauen zu k&#246;nnen. Nach wochenlangem Streit haben sich Stadtentwicklungssenator Michael M&#252;ller (SPD) und Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum (parteilos) darauf geeinigt. An die sechs &#246;ffentlichen Wohnungsunternehmen werden 14 Immobilien, die sie selbst ausw&#228;hlen konnten, als „Sacheinlage“ gratis vergeben. Der gutachterliche Verkehrswert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die st&auml;dtischen Wohnungsbaugesellschaften erhalten vom Land Berlin kostenlose Grundst&uuml;cke, um darauf Wohnungen mit niedrigeren Mieten bauen zu k&ouml;nnen. Nach wochenlangem Streit haben sich Stadtentwicklungssenator Michael M&uuml;ller (SPD) und Finanzsenator Ulrich Nu&szlig;baum (parteilos) darauf geeinigt. An die sechs &ouml;ffentlichen Wohnungsunternehmen werden 14 Immobilien, die sie selbst ausw&auml;hlen konnten, als „Sacheinlage“ gratis vergeben. Der gutachterliche Verkehrswert der 14 Grundst&uuml;cke betr&auml;gt zehn  Millionen Euro. Der erzielbare Preis bei einer normalen Vergabe d&uuml;rfte  nach Sch&auml;tzung von Experten aber bei &uuml;ber 20 Millionen Euro liegen. Auf  diese Einnahmen verzichtet das Land Berlin – zulasten des  Landeshaushalts. Im vergangenen Jahr flossen aus den Verk&auml;ufen des  Liegenschaftsfonds 124 Millionen Euro in den Berliner Etat. Ein Verzicht  auf 20 Millionen Euro w&auml;re demnach eine nennenswerte &ouml;ffentliche  Subventionierung des Wohnungsneubaus. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/wohnungsneubau-senat-verschenkt-grundstuecke-an-wohnungsunternehmen/6581880.html</p>
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		<title>Dunkle Machenschaften oder unglaubliche Beh&#246;rdenschlamperei in Leipzig?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[herrenlose Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienskandal Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[In Leipzig sollen Mitarbeiter der Stadtverwaltung &#8220;herrenlose&#8221; Grundst&#252;cke an Investoren verkauft haben, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, die Eigent&#252;mer zu ermitteln. Wie aber kann es dazu kommen, dass ein Grundst&#252;ck einen solchen Status erh&#228;lt?
Ein Immobilienskandal ersch&#252;ttert Leipzig: Medienberichten zufolge  haben Mitarbeiter des st&#228;dtischen Rechtsamtes seit Mitte der 1990er  Jahre angeblich &#8220;herrenlose&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Leipzig sollen Mitarbeiter der Stadtverwaltung &#8220;herrenlose&#8221; Grundst&uuml;cke an Investoren verkauft haben, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, die Eigent&uuml;mer zu ermitteln. Wie aber kann es dazu kommen, dass ein Grundst&uuml;ck einen solchen Status erh&auml;lt?</p>
<p>Ein Immobilienskandal ersch&uuml;ttert Leipzig: Medienberichten zufolge  haben Mitarbeiter des st&auml;dtischen Rechtsamtes seit Mitte der 1990er  Jahre angeblich &#8220;herrenlose&#8221; Grundst&uuml;cke verkauft, ohne dass  Ermittlungen angestellt wurden, den jeweiligen wahren Eigent&uuml;mer  herauszufinden. In &uuml;ber 560 F&auml;llen sollen die Beteiligten nach diesem  Muster vorgegangen sein.</p>
<p>W&auml;hrend die Alt-Eigent&uuml;mer laut <a title="Opens external link in new window" href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/leipzig-bringt-grundbesitzer-um-eigentum-ich-dachte-wir-leben-jetzt-in-einem-rechtsstaat-1.1345152" target="_blank">&#8220;S&uuml;ddeutsche Zeitung&#8221;</a> und <a title="Opens external link in new window" href="http://www.bild.de/regional/leipzig/immobilien/so-schamlos-zockten-anwaelte-die-stadt-ab-23869954.bild.html" target="_blank">&#8220;Bild&#8221;</a> mit niedrigen Entsch&auml;digungen abgespeist wurden, verkauften die  Investoren die Grundst&uuml;cke mit hohen Gewinnen. Die Aff&auml;re schl&auml;gt in  Leipzig hohe Wellen, immerhin geht es um die Frage, ob hinter dem  Vorgehen tats&auml;chlich System steckte. <a title="Opens external link in new window" href="http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2012/Gerichtspraesident-a-D-Eckart-Hien-wird-Vertrauensperson-fuer-Fragen-rund-um-die-herrenlosen-Grundstuecke-22555.shtml" target="_top">Die  Stadt hat mittlerweile den ehemaligen Pr&auml;sidenten des  Bundesverwaltungsgerichts, Gerichtspr&auml;sident a.D. Eckart Hien,  engagiert, um den Vorw&uuml;rfen nachzugehen</a>. Quelle: http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/immobilienskandal-leipzig-herrenlose-grundstuecke-eigentum/</p>
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		<title>Der Sommer im April f&#252;llt die Berliner Kassen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelmarkt Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein an diesem Wochenende werden zwei Millionen Touristen in Berlin erwartet. Sie geben in der Stadt etwa 130 Millionen Euro aus. Mehr k&#246;nnte an den kommenden vier Tagen kaum zusammenfallen: der  Feiertag am 1. Mai und ein Br&#252;ckentag, Gallery-Weekend, lange Nacht der  Oper und Theater, Auftakt der 7. Berlin-Biennale f&#252;r zeitgen&#246;ssische  Kunst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein an diesem Wochenende werden zwei Millionen Touristen in Berlin erwartet. Sie geben in der Stadt etwa 130 Millionen Euro aus. Mehr k&ouml;nnte an den kommenden vier Tagen kaum zusammenfallen: der  Feiertag am 1. Mai und ein Br&uuml;ckentag, Gallery-Weekend, lange Nacht der  Oper und Theater, Auftakt der 7. Berlin-Biennale f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische  Kunst, verkaufsoffener Sonntag und dazu der Start in die Freibadsaison  bei hochsommerlichen Temperaturen – Berlin ist f&uuml;r viele wieder eine  Reise wert. Zu den mehr als dreieinhalb Millionen Berlinern werden sich  am langen Wochenende noch einmal mehr als zwei Millionen Touristen  gesellen. Die Tourismus-Marketing-Gesellschaft „Visit Berlin“ rechnet  damit, dass die Besucher allein an diesem Wochenende etwa 130 Millionen  Euro in der Stadt ausgeben. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article106235142/Der-Sommer-im-April-fuellt-die-Berliner-Kassen.html</p>
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		<title>Stark steigende Neubaukosten in Berlin</title>
		<link>http://www.keller-elles.de/stark-steigende-neubaukosten-in-berlin</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmiete Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Maren Kern]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaukosten Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaumieten Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) zeigt sich besorgt &#252;ber stark steigende Neubaukosten in Berlin. Sie h&#228;tten sich von 2005 bis 2012 um 22 Prozent erh&#246;ht und damit doppelt so stark wie das allgemeine Preisniveau, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Dies f&#252;hre zu weiter steigenden Neubaumieten, was sich «mittelfristig auch bei den Berliner Durchschnittsmieten bemerkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) zeigt sich besorgt &uuml;ber stark steigende Neubaukosten in Berlin. Sie h&auml;tten sich von 2005 bis 2012 um 22 Prozent erh&ouml;ht und damit doppelt so stark wie das allgemeine Preisniveau, teilte die Organisation am Donnerstag mit. Dies f&uuml;hre zu weiter steigenden Neubaumieten, was sich «mittelfristig auch bei den Berliner Durchschnittsmieten bemerkbar machen» d&uuml;rfte, stellte BBU-Vorstand Maren Kern fest. Schon jetzt sei ein Neubau nur mit einer Kaltmiete von 9,50 Euro pro Quadratmeter und Monat finanzierbar. Politik und Bauindustrie sollten nach Ansicht von Kern an einem Runden Tisch nach Wegen suchen, um die Kosten zu d&auml;mpfen. Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106231536/Hoehere-Baukosten-schlagen-auf-Mieten-durch.html</p>
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		<title>Mietzusch&#252;sse in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 06:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mietenpolitik Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsumzüge Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Czaja geht davon aus, dass es durch seine Rechtsverordnung k&#252;nftig weniger Zwangsumz&#252;ge gibt. 2011 mussten nach seinen Angaben rund 1.300 der weit &#252;ber 300.000 sogenannten Bedarfsgemeinschaften umziehen, also Familien oder Paare, die eine Grundsicherung erhalten. Erst j&#252;ngst hatte das Berliner Sozialgericht die Klage einer sechsk&#246;pfigen Familie abgewiesen, die Wohnkosten komplett zu erstatten. Quelle: http://www.taz.de/Mieten/!92301/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Czaja geht davon aus, dass es durch seine Rechtsverordnung k&uuml;nftig weniger Zwangsumz&uuml;ge gibt. 2011 mussten nach seinen Angaben rund 1.300 der weit &uuml;ber 300.000 sogenannten Bedarfsgemeinschaften umziehen, also Familien oder Paare, die eine Grundsicherung erhalten. Erst j&uuml;ngst hatte das Berliner Sozialgericht die Klage einer sechsk&ouml;pfigen Familie abgewiesen, die Wohnkosten komplett zu erstatten. Quelle: http://www.taz.de/Mieten/!92301/</p>
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