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	<title>Keller Elles &#38; Kollegen</title>
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	<description>Sachverständigenbüro</description>
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		<title>Neue Bodenrichtwerte in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bodenrichtwertberatungen 01.01.2012 sind abgeschlossen. Die Bereitstellung der neuen Bodenrichtwerte im Internet wird voraussichtlich im M&#228;rz 2012 erfolgen. Das Erscheinungsdatum f&#252;r die CD-ROM und die Atlanten ist ab Mitte April geplant. Quelle: Gutachterausschuss Berlin
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bodenrichtwertberatungen 01.01.2012 sind abgeschlossen. Die Bereitstellung der neuen Bodenrichtwerte im Internet wird voraussichtlich im M&auml;rz 2012 erfolgen. Das Erscheinungsdatum f&uuml;r die CD-ROM und die Atlanten ist ab Mitte April geplant. Quelle: Gutachterausschuss Berlin</p>
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		<title>Schlossareal noch immer im Landesbesitz Berlins</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Senat hat zw&#246;lf Millionen Euro bewilligt und am Dienstag den Bebauungsplan beschlossen, damit die Bauarbeiten f&#252;r das Berliner Schloss zeitnah beginnen k&#246;nnen. Doch die wichtigste Voraussetzung, damit die Bagger tats&#228;chlich anrollen k&#246;nnen, hat die Landesregierung noch nicht geschaffen.Seit anderthalb Jahren wartet die Stiftung  Berliner Schloss &#8211; Humboldt-Forum darauf, dass das Land ihr seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat zw&ouml;lf Millionen Euro bewilligt und am Dienstag den Bebauungsplan beschlossen, damit die Bauarbeiten f&uuml;r das Berliner Schloss zeitnah beginnen k&ouml;nnen. Doch die wichtigste Voraussetzung, damit die Bagger tats&auml;chlich anrollen k&ouml;nnen, hat die Landesregierung noch nicht geschaffen.Seit anderthalb Jahren wartet die Stiftung  Berliner Schloss &#8211; Humboldt-Forum darauf, dass das Land ihr seinen  Anteil am Bauareal auf dem Schlo&szlig;platz &uuml;berl&auml;sst. &#8220;Erst wenn ein  unterschriebener Grundst&uuml;cksvertrag vorliegt, k&ouml;nnen wir die Baufirmen  beauftragen&#8221;, so Manfred Rettig, Chef der Stiftung. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1911131/Schlossareal-noch-immer-im-Landesbesitz.html</p>
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		<title>Berlin darf doppelt kassieren</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht weist Klagen von Eigent&#252;mern zum Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz ab. Die Anlage ist fehlerhaft konstruiert, trotzdem sollen die Anlieger nun f&#252;r die Kosten des Baus geradestehen. Trotz des mangelhaften Zustands will der Bezirk Mitte f&#252;r die  Gestaltung des Parks gleich doppelt kassieren. Denn der Bau der gut drei  Fu&#223;ballfelder gro&#223;en Gr&#252;nanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwaltungsgericht weist Klagen von Eigent&uuml;mern zum Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz ab. Die Anlage ist fehlerhaft konstruiert, trotzdem sollen die Anlieger nun f&uuml;r die Kosten des Baus geradestehen. Trotz des mangelhaften Zustands will der Bezirk Mitte f&uuml;r die  Gestaltung des Parks gleich doppelt kassieren. Denn der Bau der gut drei  Fu&szlig;ballfelder gro&szlig;en Gr&uuml;nanlage wurde bereits vom Konzern  DaimlerChrysler als Ausgleichsma&szlig;nahme f&uuml;r die Neubauten am Potsdamer  Platz finanziert. Zus&auml;tzlich fordert der Bezirk Mitte jetzt die AnliegerDer nach einer Schauspielerin benannte Tilla-Durieux-Park wurde vom  Bezirk Mitte schon im Jahr 2003 auf dem Gel&auml;nde des ehemaligen Potsdamer  Bahnhofs fertiggestellt. Aber erst im September 2011 verschickte er die  Bescheide an die Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer und forderte die  Erschlie&szlig;ungsbeitr&auml;ge. Zu dem Verfahren will sich der Bezirk derzeit  nicht &auml;u&szlig;ern.  noch einmal zur Kasse. Sie sollen anteilig die Kosten f&uuml;r den Bau des  Parks zahlen &#8211; insgesamt rund drei Millionen Euro. Die SEB Asset Management, der das Quartier Potsdamer Platz (ehemals  Daimler-City) geh&ouml;rt, hat bereits knapp eine Million Euro  Erschlie&szlig;ungskosten &uuml;berwiesen, dagegen aber beim Bezirk Widerspruch  eingelegt. Wie ein Sprecher sagt, sei „nicht wirklich ein Park, sondern  ein Kunstwerk geschaffen worden. Das ist nicht  erschlie&szlig;ungsbeitragspflichtig“. Man wolle sich nun auf dem Rechtsweg  das Geld zur&uuml;ckholen. Wie der Sprecher betont, habe sich das Land im  Park selbst verwirklicht &#8211; und sich das schon damals bezahlen lassen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tilla-durieux-park-land-darf-doppelt-kassieren,10809148,11689480.html</p>
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		<title>Nix Modernes am Schloss Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktion lie&szlig; nicht lange auf sich warten. Nachdem Senatsbaudirektion Regula L&uuml;scher am Dienstag angek&uuml;ndigt hatte, einen Wettbewerb zur Gestaltung des Freiraums auf dem Schlossplatz auszuloben, legte die Gesellschaft Historisches Berlin am Mittwoch Protest ein.  Deren Chef Gerhard Hoya forderte, auf den Wettbewerb zu verzichten und das Umfeld des Schlosses „nach historischem Vorbild“ wiederherzustellen. Die B&uuml;rger erfreuten sich an Rekonstruktionen wie die Gartenanlagen auf dem Pariser Platz und am Schinkelplatz. Die Parks zwischen Bundeskanzleramt und Hauptbahnhof, am Potsdamer Platz und an der Invalidenstra&szlig;e seien „genug Beispiele f&uuml;r zeitgen&ouml;ssisch gestaltete Parkanlagen“, so Hoya. L&uuml;scher hatte die Erwartung ge&auml;u&szlig;ert, dass das Schlossumfeld eher nach einem zeitgen&ouml;ssischen Entwurf gestaltet wird. Eine historische Rekonstruktion lehnt sie ab.  Die Gr&uuml;nen verlangen f&uuml;r die Debatte um die Schlossplatz-Gestaltung mehr Zeit. Der Bebauungsplan f&uuml;r das Humboldt-Forum k&ouml;nne nicht schon Ende M&auml;rz im Abgeordnetenhaus beschlossen werden, erkl&auml;rte die Abgeordnete Antje Kapek. Es m&uuml;sse zudem einen Alternativplan f&uuml;r die Gestaltung des ThyssenKrupp-Hauses geben. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schlossplatz-nix-modernes-am-schloss,10809148,11689352.html</p>
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		<title>Berlin-Neuk&#246;lln. Neues Gesicht f&#252;r die Karl-Marx-Stra&#223;e</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuk&#246;llner Einkaufsmeile wird umfassend saniert. Mehr Sicherheit, mehr Platz, mehr Aufenthaltsm&#246;glichkeiten soll es geben. Doch die Pl&#228;ne gefallen nicht jedem Anwohner. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-neues-gesicht-fuer-die-karl-marx-strasse/6241668.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuk&ouml;llner Einkaufsmeile wird umfassend saniert. Mehr Sicherheit, mehr Platz, mehr Aufenthaltsm&ouml;glichkeiten soll es geben. Doch die Pl&auml;ne gefallen nicht jedem Anwohner. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-neues-gesicht-fuer-die-karl-marx-strasse/6241668.html</p>
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		<title>Berlin macht blau</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Stadtgespr&#228;ch fordert eine bessere Integration des Wassers in die Stadtentwicklung. Mehr Aufenthaltspl&#228;tze und Wege sollen angelegt werden, die Uferzonen offener gestaltet. &#196;ndert Berlin seine Farbe? Berlin ist nicht nur eine gr&#252;ne Stadt. Es ist vor allem auch eine Stadt am Wasser,  die als solche aber wenig wahrgenommen wird. Die Stadt sei ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative Stadtgespr&auml;ch fordert eine bessere Integration des Wassers in die Stadtentwicklung. Mehr Aufenthaltspl&auml;tze und Wege sollen angelegt werden, die Uferzonen offener gestaltet. &Auml;ndert Berlin seine Farbe? Berlin ist nicht nur eine gr&uuml;ne Stadt. Es ist vor allem auch <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnen-am-wasser-berlin-oeffnet-die-ufer-fuer-seine-bewohner/5803442.html" target="_self">eine Stadt am Wasser</a>,  die als solche aber wenig wahrgenommen wird. Die Stadt sei ihren  Gew&auml;ssern nicht gen&uuml;gend zugewandt, so eine These der „AG Wasser“ der  Initiative Stadtgespr&auml;ch Berlin. Die Arbeitsgruppe ist eine  Interessengemeinschaft von Institutionen, der unter anderem die  Wasserbetriebe, die Heinrich B&ouml;ll Stiftung sowie die Senatsverwaltung  angeh&ouml;ren. Seit 2010 leitet die Arbeitsgemeinschaft die  Veranstaltungsreihe „Wasser bewegt Berlin“, um sich f&uuml;r einen  nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff einzusetzen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-gewaesser-eine-stadt-macht-blau/6241554.html</p>
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		<title>Planen Sie jetzt, zahlen Sie sp&#228;ter</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die rot-schwarze Landesregierung lobt sich gern als Infrastrukturkoalition. Ein Blick in die Planungen zeigt: Das meiste wird nicht gebaut, sondern aufgeschoben. Denn es fehlt schlicht und einfach das n&#246;tige Kleingeld. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bauprojekte-planen-sie-jetzt&#8211;zahlen-sie-spaeter,10809148,11690224.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rot-schwarze Landesregierung lobt sich gern als Infrastrukturkoalition. Ein Blick in die Planungen zeigt: Das meiste wird nicht gebaut, sondern aufgeschoben. Denn es fehlt schlicht und einfach das n&ouml;tige Kleingeld. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bauprojekte-planen-sie-jetzt&#8211;zahlen-sie-spaeter,10809148,11690224.html</p>
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		<title>Berliner Denkmalliste</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Landesdenkmalamt hat die Berliner Denkmalliste mit Stand vom 20. Februar 2012 ver&#246;ffentlicht.
Quelle: www.stadtentwicklung-berlin.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesdenkmalamt hat die Berliner Denkmalliste mit Stand vom 20. Februar 2012 ver&ouml;ffentlicht.<br />
Quelle: www.stadtentwicklung-berlin.de</p>
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		<title>Falschaussage in der Immobilienaff&#228;re Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Chef der Brandenburgischen Bodengesellschaft f&#252;r Grundst&#252;cksverwaltung und &#8211; verwertung mbH Frank Marzcinek und einige Mitarbeiter wegen Untreueverdachts – Es sollen Grunst&#252;cke unter Wert und zum Schaden des Landes verkauft worden sein. Quelle: Der Tagesspiegel, 22.2.2012.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Chef der Brandenburgischen Bodengesellschaft f&uuml;r Grundst&uuml;cksverwaltung und &#8211; verwertung mbH Frank Marzcinek und einige Mitarbeiter wegen Untreueverdachts – Es sollen Grunst&uuml;cke unter Wert und zum Schaden des Landes verkauft worden sein. Quelle: Der Tagesspiegel, 22.2.2012.</p>
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		<title>Berlins gr&#246;&#223;te Bauruine in Spandau</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mehr als 20 Jahren verkommt das sogenannte Spandauer Tor im Westen der Stadt. Doch f&#252;r eine der gr&#246;&#223;ten Bauruinen Berlins gibt es jetzt neue Pl&#228;ne. Wie Spandaus Baustadtrat Carsten R&#246;ding (CDU) mitteilte, hat der Eigent&#252;mer des Geb&#228;udes in Haselhorst ein neues Konzept vorgestellt.  Der Besitzer habe k&#252;rzlich ein neues Konzept vorgestellt, sagt Stadtrat R&#246;ding. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 20 Jahren verkommt das sogenannte Spandauer Tor im Westen der Stadt. Doch f&uuml;r eine der gr&ouml;&szlig;ten Bauruinen Berlins gibt es jetzt neue Pl&auml;ne. Wie Spandaus Baustadtrat Carsten R&ouml;ding (CDU) mitteilte, hat der Eigent&uuml;mer des Geb&auml;udes in Haselhorst ein neues Konzept vorgestellt.  Der Besitzer habe k&uuml;rzlich ein neues Konzept vorgestellt, sagt Stadtrat R&ouml;ding. Unter anderem soll eine Spandauer Firma mit 20 Arbeitspl&auml;tzen auf dem Gel&auml;nde angesiedelt werden. Allerdings steht ein denkmalgesch&uuml;tztes Backsteingeb&auml;ude der ehemaligen Spandauer Pulverfabrik dem Vorhaben im Weg. Die Denkmalschutzbeh&ouml;rde hat einen Abriss abgelehnt, sagt R&ouml;ding.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/spandauer-tor-neue-plaene-fuer-berlins-groesste-bauruine/6236878.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/spandauer-tor-neue-plaene-fuer-berlins-groesste-bauruine/6236878.html</a></p>
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		<title>Der Berliner Senat beschlie&#223;t das Schloss</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bebauungsplan f&#252;r die Rekonstruktion des Schl&#252;terbaus steht. Jetzt startet im M&#228;rz der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes. Dabei soll der Pariser Louvre das Vorbild sein. Der Weg f&#252;r die Rekonstruktion des Berliner Schlosses ist geebnet: Der Senat hat am Dienstag den Entwurf f&#252;r den Bebauungsplan des Schl&#252;terbaus beschlossen. Dies sagte Stadtentwicklungssenator Michael M&#252;ller nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bebauungsplan f&uuml;r die Rekonstruktion des Schl&uuml;terbaus steht. Jetzt startet im M&auml;rz der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes. Dabei soll der Pariser Louvre das Vorbild sein. Der Weg f&uuml;r die <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/haushaltsausschuss-gruenes-licht-fuer-berliner-schloss/4365994.html" target="_blank">Rekonstruktion des Berliner Schlosses</a> ist geebnet: Der Senat hat am Dienstag den Entwurf f&uuml;r den Bebauungsplan des Schl&uuml;terbaus beschlossen. Dies sagte Stadtentwicklungssenator <a href="http://www.tagesspiegel.de/themen/Michael%20M%C3%BCller" target="_blank">Michael M&uuml;ller</a> nach dem Beschluss. Der Bebauungsplanentwurf soll noch im M&auml;rz ins Abgeordnetenhaus eingebracht werden, so dass Ende kommenden Monats auch mit einem Parlamentsbeschluss zu rechnen sei. Sobald dieser vorliegt, will die Stiftung Berliner Schloss Humboldt-Forum mit den Arbeiten zur Befestigung des Baugrunds beginnen. Der Grundstein f&uuml;r das Schloss wird 2013 gelegt. Auch den seit langem angek&uuml;ndigten Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes am Neubau will der Senat noch in diesem Jahr ausloben.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtplanung-der-senat-beschliesst-das-schloss/6237358.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtplanung-der-senat-beschliesst-das-schloss/6237358.html</a></p>
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		<title>Charlottenburg-Wilmersdorf verkauft noch mehr Immobilien</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der City-West soll nicht nur das Rathaus Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz wegen der Deckungsl&#252;cke von 16,3 Millionen Euro im Bezirkshaushalt 2012/2013 verkauft werden: Am Dienstag erl&#228;uterten B&#252;rgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die Stadtr&#228;te 17 Sparbeschl&#252;sse, denen die BVV noch zustimmen muss. Der Liegenschaftsfonds soll das Haus Sigmaringer Stra&#223;e 1 verkaufen, der Erwerber aber bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der City-West soll nicht nur das Rathaus Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz wegen der Deckungsl&uuml;cke von 16,3 Millionen Euro im Bezirkshaushalt 2012/2013 verkauft werden: Am Dienstag erl&auml;uterten B&uuml;rgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die Stadtr&auml;te 17 Sparbeschl&uuml;sse, denen die BVV noch zustimmen muss. Der Liegenschaftsfonds soll das Haus Sigmaringer Stra&szlig;e 1 verkaufen, der Erwerber aber bis 2018 den Fortbestand des dortigen Unternehmerinnen- und Gr&uuml;nderinnenzentrums UCW garantieren. Eine &auml;hnliche L&ouml;sung ist f&uuml;r das Interkulturelle Begegnungszentrum „Pangea-Haus“, Trautenaustra&szlig;e 5, geplant. Das Haus der Jugend „Anne Frank“ an der Mecklenburgischen Stra&szlig;e k&ouml;nnte Neubauten weichen, falls der Erwerber auf dem Grundst&uuml;ck einen Ersatzstandort schafft. Auf den Markt kommen voraussichtlich auch ein Abenteuerspielplatz an der Holsteinischen Stra&szlig;e und ein Bolzplatz an der Arcostra&szlig;e. Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6237366.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6237366.html</a></p>
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		<title>H&#228;user am L&#252;tzowplatz werden abgerissen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Im Sommer werden am L&#252;tzowplatz mehrere Geb&#228;ude abgerissen, die in den 80er Jahren f&#252;r die Internationale Bauaustellung gebaut wurden. Als die Anlage gebaut wurde, geh&#246;rte der L&#252;tzowplatz zur West-Berliner Randlage, entsprechend gro&#223;z&#252;gig waren die H&#228;user mit G&#228;rten und gro&#223;en Terassen ausgestattet. Mit dem Mauerfall r&#252;ckte der Platz ins Zentrum. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieter-verlieren-vor-gericht-haeuser-am-luetzowplatz-werden-abgerissen/6236882.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Im Sommer werden am L&uuml;tzowplatz mehrere Geb&auml;ude abgerissen, die in den 80er Jahren f&uuml;r die Internationale Bauaustellung gebaut wurden. Als die Anlage gebaut wurde, geh&ouml;rte der L&uuml;tzowplatz zur West-Berliner Randlage, entsprechend gro&szlig;z&uuml;gig waren die H&auml;user mit G&auml;rten und gro&szlig;en Terassen ausgestattet. Mit dem Mauerfall r&uuml;ckte der Platz ins Zentrum. Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieter-verlieren-vor-gericht-haeuser-am-luetzowplatz-werden-abgerissen/6236882.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieter-verlieren-vor-gericht-haeuser-am-luetzowplatz-werden-abgerissen/6236882.html</a></p>
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		<title>Preisniveau f&#252;r Bauland in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Februar-Ausgabe 2012 des Ad hoc-Marktreports stellt das Preisniveau f&#252;r den Teilmarkt des Baulands offener Bauweise im untersuchten Betrachtungszeitraum September bis November 2011 im Vergleich zum Jahresbeginn 2011 dar. In dieser Momentaufnahme zeigte sich das mittlere Preisniveau f&#252;r Gesamt-Berlin weiterhin unver&#228;ndert gegen&#252;ber dem Jahresbeginn. Der Unterschied im Preisniveau zwischen den beiden Stadth&#228;lften ist im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Februar-Ausgabe 2012 des Ad hoc-Marktreports stellt das Preisniveau f&uuml;r den Teilmarkt des Baulands offener Bauweise im untersuchten Betrachtungszeitraum September bis November 2011 im Vergleich zum Jahresbeginn 2011 dar. In dieser Momentaufnahme zeigte sich das mittlere Preisniveau f&uuml;r Gesamt-Berlin weiterhin unver&auml;ndert gegen&uuml;ber dem Jahresbeginn. Der Unterschied im Preisniveau zwischen den beiden Stadth&auml;lften ist im Vergleich zum Vormonat unver&auml;ndert geblieben. Quelle: Gutachterausschuss Berlin</p>
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		<title>Birgitt Eltzel findet es gut, dass ein neuer Senator auf eine Bezirke-Tour geht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Senator f&uuml;r Stadtentwicklung, Michael M&uuml;ller, war des Lobes voll: „Es geht steil nach oben mit der City West.“ Drei Stunden Zeit hatte sich der Sozialdemokrat am Montag genommen, um im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf drei wichtige Bauprojekte in Augenschein zu nehmen. Er kraxelte &uuml;ber die Baustelle im denkmalgesch&uuml;tzten Haus Cumberland, wo bis zum kommenden Jahr noble Wohnungen, B&uuml;ros und Gesch&auml;fte entstehen, er stand auf dem Ger&uuml;st der Ged&auml;chtniskirche, und er begutachtete den Baufortschritt im Hochhaus „Zoofenster“, wo „im Fr&uuml;hjahr“ (eine genauere Auskunft gab es auch f&uuml;r den Senator nicht) das erste Waldorf Astoria Hotel Deutschlands er&ouml;ffnet werden soll. Quelle: <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zu-michael-mueller-anschauen--kennenlernen,10809148,11675382.html">http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zu-michael-mueller-anschauen&#8211;kennenlernen,10809148,11675382.html</a></p>
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		<title>Moabit &#8211; Mehr als ein Gef&#228;ngnis</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moabit zwischen leer stehenden Einkaufszentren im Beusselkiez und teuren Lofts.
&#220;ber die Hauptstadt hinaus ist Moabit vielen nur als Synonym f&#252;r das dort stehende Gef&#228;ngnis bekannt. In Moabit n&#228;mlich liegt die gleichnamige Justizvollzugsanstalt sowie das gr&#246;&#223;te Kriminalgericht Europas. Die Nazis steckten Regimegegner &#8211; unter anderen Ernst Th&#228;lmann und Ernst Busch &#8211; in den riesigen Bau an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moabit zwischen leer stehenden Einkaufszentren im Beusselkiez und teuren Lofts.<br />
&Uuml;ber die Hauptstadt hinaus ist Moabit vielen nur als Synonym f&uuml;r das dort stehende Gef&auml;ngnis bekannt. In Moabit n&auml;mlich liegt die gleichnamige Justizvollzugsanstalt sowie das gr&ouml;&szlig;te Kriminalgericht Europas. Die Nazis steckten Regimegegner &#8211; unter anderen Ernst Th&auml;lmann und Ernst Busch &#8211; in den riesigen Bau an der Stra&szlig;e Alt-Moabit, heute sitzen dort Untersuchungsh&auml;ftlinge ein. Genauso wie der Ortsteil geografisch zwischen Charlottenburg und Wedding gelegen ist, ist es auch die soziale Gemengelage: W&auml;hrend am Spreeufer nahe Charlottenburg Lofts und Appartmenth&auml;user mit Wasserblick die Altbauten ersetzen, z&auml;hlt der an Wedding grenzende Beusselkiez noch immer zur g&uuml;nstigen Wohnlage. Cocktailbars pr&auml;gen den S&uuml;den Moabits, Berliner Eckkneipen den Norden. Dazwischen: kulinarisches Niemandsland. <br />
N&ouml;rdlich der Spree sieht Moabit ganz anders aus. Auf die sanierten Altbauten und ausladenden Alleen folgen triste Neubauten und dunkle Stra&szlig;enschluchten. Hier wohnt man g&uuml;nstiger. Parallel zur Stra&szlig;e Alt-Moabit verl&auml;uft die Turmstra&szlig;e. Sie teilt gewisserma&szlig;en den Teil von Moabit, der zum reicheren Charlottenburg tendiert, von jenem, der mehr nach Wedding kommt. Quelle: <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/219095.mehr-als-ein-gefaengnis.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/219095.mehr-als-ein-gefaengnis.html</a></p>
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		<title>Ein weiterer Einkaufstempel f&#252;r Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anschutz will an der O2-World ein 65 000 Quadratmeter gro&#223;es Shoppingzentrum errichten. Doch vertr&#228;gt Berlin einen weiteren gro&#223;en Einkaufstempel im Zentrum?
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neben-der-o2-world-ein-weiterer-einkaufstempel-fuer-berlin/6180384.html
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschutz will an der O2-World ein 65 000 Quadratmeter gro&szlig;es Shoppingzentrum errichten. Doch vertr&auml;gt Berlin einen weiteren gro&szlig;en Einkaufstempel im Zentrum?<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/neben-der-o2-world-ein-weiterer-einkaufstempel-fuer-berlin/6180384.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/neben-der-o2-world-ein-weiterer-einkaufstempel-fuer-berlin/6180384.html</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Berlin bleibt g&#252;nstiges gehobenes Pflaster</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz stetiger Mietsteigerungen bleibt die Bundeshauptstadt f&#252;r Wohnungssuchende mit gehobenem Anspruch eine g&#252;nstige Adresse. Das ergab eine am Dienstag ver&#246;ffentlichte Studie der Personalberatung ECA International. Sie hatte in 130 St&#228;dten den Mietpreis einer unm&#246;blierten Dreizimmerwohnung mit etwa 80 Quadratmetern in begehrter Wohnlage abgefragt. Eine entsprechende Bleibe in Berlin kostet demnach im Schnitt 775 Euro pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz stetiger Mietsteigerungen bleibt die Bundeshauptstadt f&uuml;r Wohnungssuchende mit gehobenem Anspruch eine g&uuml;nstige Adresse. Das ergab eine am Dienstag ver&ouml;ffentlichte Studie der Personalberatung ECA International. Sie hatte in 130 St&auml;dten den Mietpreis einer unm&ouml;blierten Dreizimmerwohnung mit etwa 80 Quadratmetern in begehrter Wohnlage abgefragt. Eine entsprechende Bleibe in Berlin kostet demnach im Schnitt 775 Euro pro Monat. Damit landet Berlin auf Platz 85 im weltweiten Vergleich der Metropolen.&#8217;<br />
Teurer wohnt es sich in den anderen untersuchten deutschen St&auml;dten D&uuml;sseldorf (Platz 80), Hamburg (Platz 64) und M&uuml;nchen (Platz 57). Spitzenreiter unter den preisintensiven Pflastern auf dem 55. Rang ist jedoch die Bankenstadt Frankfurt, hier kostet eine entsprechende Wohnung im Schnitt 1050 Euro. Teuerste Stadt nach dem ECA-Index war Japans Hauptstadt Tokio. Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1899787/Berlin-bleibt-guenstiges-gehobenes-Pflaster.html">http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1899787/Berlin-bleibt-guenstiges-gehobenes-Pflaster.html</a></p>
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		<title>Erneuerbare Energien vs. Denkmalschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bauliche Anlagen in der Umgebung eines eingetragenen Kulturdenkmals bed&#252;rfen noch immer – soweit die Umgebung f&#252;r dessen Erscheinungsbild von erheblicher Bedeutung ist – der Genehmigung der Denkmalbeh&#246;rde. Dies gilt auch f&#252;r Solar- und Photovoltaikanlagen. Soweit es im Einzelfall zu einer schweren Beeintr&#228;chtigung des Erscheinungsbilds von Kulturdenkmalen kommt, werden dem Umweltschutz noch immer Grenzen aufgezeigt. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauliche Anlagen in der Umgebung eines eingetragenen Kulturdenkmals bed&uuml;rfen noch immer – soweit die Umgebung f&uuml;r dessen Erscheinungsbild von erheblicher Bedeutung ist – der Genehmigung der Denkmalbeh&ouml;rde. Dies gilt auch f&uuml;r Solar- und Photovoltaikanlagen. Soweit es im Einzelfall zu einer schweren Beeintr&auml;chtigung des Erscheinungsbilds von Kulturdenkmalen kommt, werden dem Umweltschutz noch immer Grenzen aufgezeigt. Gerade wegen der Bedeutung dieser Abw&auml;gung im Einzelfall kommt es auf eine sorgf&auml;ltige fachliche und rechtliche Vorbereitung der Anlagenbauma&szlig;nahmen an. Quelle: <a href="http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&amp;template=pub_artikel&amp;gsid=boorberg01.c.243246.de">http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&amp;template=pub_artikel&amp;gsid=boorberg01.c.243246.de</a></p>
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		<title>DDR Staatsrat unverstellt in Berlin, Bauland f&#252;r 1 €</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauland Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berliner Kulturstaatssekret&#228;r André Schmitz hat sich gegen die Baupl&#228;ne f&#252;r die Repr&#228;sentanz von ThyssenKrupp in Berlin-Mitte ausgesprochen. Der geplante Glasw&#252;rfel w&#252;rde den Blick auf das fr&#252;here Staatsratsgeb&#228;ude der DDR am Schlossplatz verstellen, sagte Schmitz. »Aus Respekt vor dem DDR-Erbe sollten wir das Geb&#228;ude als frei stehenden Bauk&#246;rper erhalten.« 
»Wenn das Unternehmen bereit ist, den wunderbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Kulturstaatssekret&auml;r André Schmitz hat sich gegen die Baupl&auml;ne f&uuml;r die Repr&auml;sentanz von ThyssenKrupp in Berlin-Mitte ausgesprochen. Der geplante Glasw&uuml;rfel w&uuml;rde den Blick auf das fr&uuml;here Staatsratsgeb&auml;ude der DDR am Schlossplatz verstellen, sagte Schmitz. »Aus Respekt vor dem DDR-Erbe sollten wir das Geb&auml;ude als frei stehenden Bauk&ouml;rper erhalten.« <br />
»Wenn das Unternehmen bereit ist, den wunderbaren einstigen Schinkel-Bau wiederzuerrichten, gibt das Land Berlin das Grundst&uuml;ck f&uuml;r einen symbolischen Preis von einem Euro dazu«, versprach Schmitz.<br />
Quelle: <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/218979.staatsrat-unverstellt.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/218979.staatsrat-unverstellt.html</a></p>
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		<title>Demografiebericht der Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der demografische Wandel wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in den n&#228;chsten Jahrzehnten so stark beeinflussen wie kein anderes Ph&#228;nomen bisher. Seine Parameter sind eine niedrige Geburtenrate, die kontinuierliche Verl&#228;ngerung der Lebenserwartung und die damit verbundene Alterung der Bev&#246;lkerung. Die Bev&#246;lkerungszahl wird nach Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2060 von derzeit 81,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Wandel wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in den n&auml;chsten Jahrzehnten so stark beeinflussen wie kein anderes Ph&auml;nomen bisher. Seine Parameter sind eine niedrige Geburtenrate, die kontinuierliche Verl&auml;ngerung der Lebenserwartung und die damit verbundene Alterung der Bev&ouml;lkerung. Die Bev&ouml;lkerungszahl wird nach Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2060 von derzeit 81,7 Millionen auf circa 70 bis 65 Millionen zur&uuml;ckgehen. Die Bev&ouml;lkerungszusammensetzung wird sich zugunsten &Auml;lterer verschieben. Im Jahr 2010 waren 18 % der Bev&ouml;lkerung j&uuml;nger als 20 Jahre; der &uuml;berwiegende Teil (61 %) war im erwerbsf&auml;higen Alter und 21 % waren &auml;lter als 65 Jahre. Nach den Vorausberechnungen wird im Jahr 2060 jeder Dritte 65 Jahre oder &auml;lter sein. Quelle: <a href="http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&amp;template=pub_artikel&amp;gsid=boorberg01.c.243210.de">http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&amp;template=pub_artikel&amp;gsid=boorberg01.c.243210.de</a></p>
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		<title>Gute Gestaltung kennt keine Bezirksgrenzen in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin hat viele Pl&#228;tze, aber nur wenige sind wirklich beliebt und werden von den Anwohnern genutzt. Wie kommt das? Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/gute-gestaltung-kennt-keine-bezirksgrenzen-ueberlaufen-ungenutzt-zu-gross-zu-klein-planer-erklaeren-warum-mancher-platz-vergeudet-ist/6227016.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin hat viele Pl&auml;tze, aber nur wenige sind wirklich beliebt und werden von den Anwohnern genutzt. Wie kommt das? Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/gute-gestaltung-kennt-keine-bezirksgrenzen-ueberlaufen-ungenutzt-zu-gross-zu-klein-planer-erklaeren-warum-mancher-platz-vergeudet-ist/6227016.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/gute-gestaltung-kennt-keine-bezirksgrenzen-ueberlaufen-ungenutzt-zu-gross-zu-klein-planer-erklaeren-warum-mancher-platz-vergeudet-ist/6227016.html</a></p>
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		<title>H&#228;nde weg vom ICC in Berlin &#8211; Charlottenburg</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gro&#223;e Koalition der Gegner will das Internationale Congress Centrum abrissreif rechnen. Doch der alte Palast der West-Berliner Republik wirbt weltweit f&#252;r die Stadt – er muss erhalten werden.  Dieser zu Stahl und Aluminium geronnene Maschinistentraum, scheinbar gebaut f&#252;r die Ewigkeit, wird schrittweise unterminiert durch die Politik. Mit jeder Kalkulation schwappen die Kosten h&#246;her: Einst sollten 182 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gro&szlig;e Koalition der Gegner will das Internationale Congress Centrum abrissreif rechnen. Doch der alte Palast der West-Berliner Republik wirbt weltweit f&uuml;r die Stadt – er muss erhalten werden.  Dieser zu Stahl und Aluminium geronnene Maschinistentraum, scheinbar gebaut f&uuml;r die Ewigkeit, wird schrittweise unterminiert durch die Politik. Mit jeder Kalkulation schwappen die Kosten h&ouml;her: Einst sollten 182 Millionen Euro reichen, jetzt sollen – leider, leider – <a href="/berlin/sanierung-die-icc-luxusvariante-kostet-328-millionen-euro/5993450.html" target="_self">gar 330 Millionen Euro n&ouml;tig sein, um den Koloss fit zu machen</a>. Man ahnt: Zahlen sind politisch. Vor allem, wenn es darum geht, ein Wahrzeichen wie das ICC zu schleifen.  Zu viel, sagt jedenfalls der neue Stadtentwicklungssenator Michael M&uuml;ller (SPD), der &uuml;brigens schon 1996 den Abriss vorschlug. Und 2005 konnte ein Abrissbeschluss von SPD und Linkspartei gerade noch verhindert werden. H&auml;nde weg vom ICC! – gilt heute noch mehr als damals. Dabei funktioniert die Kongressmaschine, mit der Berlin seinen weltweiten Spitzenplatz im Tagungsgesch&auml;ft behauptet, wie geschmiert. Nahezu 20 000 Kongresse haben dem unverwechselbaren ICC viele Ehrungen eingebracht und reihenweise den World Travel Award, den Oscar der Reisebranche. Hunderttausende Berliner erinnern sich zudem an gro&szlig;e K&uuml;nstler und gro&szlig;e B&auml;lle – und auch von dem unplanm&auml;&szlig;igen Einsatz der Sprinkleranlage w&auml;hrend eines ADAC-Balls erz&auml;hlen die damaligen Wasseropfer inzwischen mit leuchtenden Augen. Bei &Auml;lteren ist zu sp&uuml;ren, welche Wertigkeit das Kongresszentrum einmal hatte im eingemauerten West-Berlin. Das ICC war in der Systemkonkurrenz das Gegenst&uuml;ck zum prunkenden<a href="/mediacenter/fotostrecken/berlin/palast-der-republik-im-zeitraffer/1728518.html" target="_self"> Palast der Republik</a> in der Hauptstadt der DDR. Dass einiges zu modernisieren ist, von den Liftanlagen &uuml;ber die L&uuml;ftung bis zum Teppichboden der 70er Jahre mit den runden Kreisen, ist sichtbar – und l&auml;sst fragen, wo die Millionen geblieben sind, die Berlin j&auml;hrlich f&uuml;r Instandhaltung und Wartung an die Messe &uuml;berweist.  Der Verdacht des ICC-Architekten Ralf Sch&uuml;ler, die Messe wolle den Bau „allm&auml;hlich verrotten und abrissreif aussehen lassen“, ist durchaus realistisch. Es n&auml;hrt das Misstrauen, wenn der marode Zustand des ICC beklagt wird, zugleich aber schon bis 2019 gro&szlig;e Kongresse gebucht sind – in den kommenden Wochen gibt es sowohl den Krebsforscher-Kongress als auch die Daimler-Hauptversammlung. Das Herz der Sozialdemokraten schl&auml;gt beim Geldausgeben offenkundig mehr f&uuml;r eine neue Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld als f&uuml;r das ICC. Am heutigen Samstag gastiert im gro&szlig;en Saal &uuml;brigens das „Fr&uuml;hlingsfest der Volksmusik“. Die Politik w&uuml;rde einen Fehler machen, wenn sie dem ICC keinen zweiten Fr&uuml;hling g&ouml;nnt.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-abriss-bedroht-haende-weg-vom-icc/6224474.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-abriss-bedroht-haende-weg-vom-icc/6224474.html</a></p>
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		<title>Bibliotheksbau Berlin Tempelhof soll schon 2014 beginnen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin Tempelhof]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienbewertung Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r den Bau einer neuen Zentral- und Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld will Stadtentwicklungssenator Michael M&#252;ller (SPD) bis 2015 schon 28 Millionen Euro ausgeben. Bisher waren im Landeshaushalt erst drei Millionen Euro f&#252;r erste Planungen vorgesehen. Doch in der Baumittelliste des Senats, die jetzt dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses vorliegt, sind weitere zehn Millionen Euro (2014) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den Bau einer neuen Zentral- und Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld will Stadtentwicklungssenator Michael M&uuml;ller (SPD) bis 2015 schon 28 Millionen Euro ausgeben. Bisher waren im Landeshaushalt erst drei Millionen Euro f&uuml;r erste Planungen vorgesehen. Doch in der Baumittelliste des Senats, die jetzt dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses vorliegt, sind weitere zehn Millionen Euro (2014) und 15 Millionen Euro (2915) eingeplant.<br />
Die Sprecherin der Stadtentwicklungsbeh&ouml;rde, Daniela Augenstein best&auml;tigte, dass mit diesem Geld bereits „bauvorbereitende Ma&szlig;nahmen“ finanziert werden. Dazu geh&ouml;rten beispielsweise ein Architekturwettbewerb, das Vergabeverfahren zur Auswahl von Bauunternehmen und die Freimachung des gro&szlig;en, v&ouml;llig unerschlossenen Baufelds. Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/bibliotheksbau-soll-schon-2014-beginnen/6225222.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/bibliotheksbau-soll-schon-2014-beginnen/6225222.html</a></p>
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		<title>Charlottenburg-Wilmersdorf will den Teufelsberg zum Denkmal machen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>N.J.Elles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommunalpolitiker fordern die Rettung der verfallenden Abh&#246;rstation. Die Eigent&#252;mer planen Lofts in den Altbauten, und die Stadtentwicklungsverwaltung k&#252;ndigt Gespr&#228;che an. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/truemmerberg-im-grunewald-bezirk-will-den-teufelsberg-zum-denkmal-machen-/6225040.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunalpolitiker fordern die Rettung der verfallenden Abh&ouml;rstation. Die Eigent&uuml;mer planen Lofts in den Altbauten, und die Stadtentwicklungsverwaltung k&uuml;ndigt Gespr&auml;che an. Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/truemmerberg-im-grunewald-bezirk-will-den-teufelsberg-zum-denkmal-machen-/6225040.html">http://www.tagesspiegel.de/berlin/truemmerberg-im-grunewald-bezirk-will-den-teufelsberg-zum-denkmal-machen-/6225040.html</a></p>
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