Die Bodenrichtwertberatungen 01.01.2012 sind abgeschlossen. Die Bereitstellung der neuen Bodenrichtwerte im Internet wird voraussichtlich im März 2012 erfolgen. Das Erscheinungsdatum für die CD-ROM und die Atlanten ist ab Mitte April geplant. Quelle: Gutachterausschuss Berlin
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Der Senat hat zwölf Millionen Euro bewilligt und am Dienstag den Bebauungsplan beschlossen, damit die Bauarbeiten für das Berliner Schloss zeitnah beginnen können. Doch die wichtigste Voraussetzung, damit die Bagger tatsächlich anrollen können, hat die Landesregierung noch nicht geschaffen.Seit anderthalb Jahren wartet die Stiftung Berliner Schloss – Humboldt-Forum darauf, dass das Land ihr seinen Anteil am Bauareal auf dem Schloßplatz überlässt. “Erst wenn ein unterschriebener Grundstücksvertrag vorliegt, können wir die Baufirmen beauftragen”, so Manfred Rettig, Chef der Stiftung. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1911131/Schlossareal-noch-immer-im-Landesbesitz.html
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Das Verwaltungsgericht weist Klagen von Eigentümern zum Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz ab. Die Anlage ist fehlerhaft konstruiert, trotzdem sollen die Anlieger nun für die Kosten des Baus geradestehen. Trotz des mangelhaften Zustands will der Bezirk Mitte für die Gestaltung des Parks gleich doppelt kassieren. Denn der Bau der gut drei Fußballfelder großen Grünanlage wurde bereits vom Konzern DaimlerChrysler als Ausgleichsmaßnahme für die Neubauten am Potsdamer Platz finanziert. Zusätzlich fordert der Bezirk Mitte jetzt die AnliegerDer nach einer Schauspielerin benannte Tilla-Durieux-Park wurde vom Bezirk Mitte schon im Jahr 2003 auf dem Gelände des ehemaligen Potsdamer Bahnhofs fertiggestellt. Aber erst im September 2011 verschickte er die Bescheide an die Grundstückseigentümer und forderte die Erschließungsbeiträge. Zu dem Verfahren will sich der Bezirk derzeit nicht äußern. noch einmal zur Kasse. Sie sollen anteilig die Kosten für den Bau des Parks zahlen – insgesamt rund drei Millionen Euro. Die SEB Asset Management, der das Quartier Potsdamer Platz (ehemals Daimler-City) gehört, hat bereits knapp eine Million Euro Erschließungskosten überwiesen, dagegen aber beim Bezirk Widerspruch eingelegt. Wie ein Sprecher sagt, sei „nicht wirklich ein Park, sondern ein Kunstwerk geschaffen worden. Das ist nicht erschließungsbeitragspflichtig“. Man wolle sich nun auf dem Rechtsweg das Geld zurückholen. Wie der Sprecher betont, habe sich das Land im Park selbst verwirklicht – und sich das schon damals bezahlen lassen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tilla-durieux-park-land-darf-doppelt-kassieren,10809148,11689480.html
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Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem Senatsbaudirektion Regula Lüscher am Dienstag angekündigt hatte, einen Wettbewerb zur Gestaltung des Freiraums auf dem Schlossplatz auszuloben, legte die Gesellschaft Historisches Berlin am Mittwoch Protest ein. Deren Chef Gerhard Hoya forderte, auf den Wettbewerb zu verzichten und das Umfeld des Schlosses „nach historischem Vorbild“ wiederherzustellen. Die Bürger erfreuten sich an Rekonstruktionen wie die Gartenanlagen auf dem Pariser Platz und am Schinkelplatz. Die Parks zwischen Bundeskanzleramt und Hauptbahnhof, am Potsdamer Platz und an der Invalidenstraße seien „genug Beispiele für zeitgenössisch gestaltete Parkanlagen“, so Hoya. Lüscher hatte die Erwartung geäußert, dass das Schlossumfeld eher nach einem zeitgenössischen Entwurf gestaltet wird. Eine historische Rekonstruktion lehnt sie ab. Die Grünen verlangen für die Debatte um die Schlossplatz-Gestaltung mehr Zeit. Der Bebauungsplan für das Humboldt-Forum könne nicht schon Ende März im Abgeordnetenhaus beschlossen werden, erklärte die Abgeordnete Antje Kapek. Es müsse zudem einen Alternativplan für die Gestaltung des ThyssenKrupp-Hauses geben. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schlossplatz-nix-modernes-am-schloss,10809148,11689352.html
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Die Neuköllner Einkaufsmeile wird umfassend saniert. Mehr Sicherheit, mehr Platz, mehr Aufenthaltsmöglichkeiten soll es geben. Doch die Pläne gefallen nicht jedem Anwohner. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-neues-gesicht-fuer-die-karl-marx-strasse/6241668.html
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Die Initiative Stadtgespräch fordert eine bessere Integration des Wassers in die Stadtentwicklung. Mehr Aufenthaltsplätze und Wege sollen angelegt werden, die Uferzonen offener gestaltet. Ändert Berlin seine Farbe? Berlin ist nicht nur eine grüne Stadt. Es ist vor allem auch eine Stadt am Wasser, die als solche aber wenig wahrgenommen wird. Die Stadt sei ihren Gewässern nicht genügend zugewandt, so eine These der „AG Wasser“ der Initiative Stadtgespräch Berlin. Die Arbeitsgruppe ist eine Interessengemeinschaft von Institutionen, der unter anderem die Wasserbetriebe, die Heinrich Böll Stiftung sowie die Senatsverwaltung angehören. Seit 2010 leitet die Arbeitsgemeinschaft die Veranstaltungsreihe „Wasser bewegt Berlin“, um sich für einen nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff einzusetzen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-gewaesser-eine-stadt-macht-blau/6241554.html
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Die rot-schwarze Landesregierung lobt sich gern als Infrastrukturkoalition. Ein Blick in die Planungen zeigt: Das meiste wird nicht gebaut, sondern aufgeschoben. Denn es fehlt schlicht und einfach das nötige Kleingeld. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bauprojekte-planen-sie-jetzt–zahlen-sie-spaeter,10809148,11690224.html
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Das Landesdenkmalamt hat die Berliner Denkmalliste mit Stand vom 20. Februar 2012 veröffentlicht.
Quelle: www.stadtentwicklung-berlin.de
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Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Chef der Brandenburgischen Bodengesellschaft für Grundstücksverwaltung und – verwertung mbH Frank Marzcinek und einige Mitarbeiter wegen Untreueverdachts – Es sollen Grunstücke unter Wert und zum Schaden des Landes verkauft worden sein. Quelle: Der Tagesspiegel, 22.2.2012.
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Seit mehr als 20 Jahren verkommt das sogenannte Spandauer Tor im Westen der Stadt. Doch für eine der größten Bauruinen Berlins gibt es jetzt neue Pläne. Wie Spandaus Baustadtrat Carsten Röding (CDU) mitteilte, hat der Eigentümer des Gebäudes in Haselhorst ein neues Konzept vorgestellt. Der Besitzer habe kürzlich ein neues Konzept vorgestellt, sagt Stadtrat Röding. Unter anderem soll eine Spandauer Firma mit 20 Arbeitsplätzen auf dem Gelände angesiedelt werden. Allerdings steht ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude der ehemaligen Spandauer Pulverfabrik dem Vorhaben im Weg. Die Denkmalschutzbehörde hat einen Abriss abgelehnt, sagt Röding.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/spandauer-tor-neue-plaene-fuer-berlins-groesste-bauruine/6236878.html
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Der Bebauungsplan für die Rekonstruktion des Schlüterbaus steht. Jetzt startet im März der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes. Dabei soll der Pariser Louvre das Vorbild sein. Der Weg für die Rekonstruktion des Berliner Schlosses ist geebnet: Der Senat hat am Dienstag den Entwurf für den Bebauungsplan des Schlüterbaus beschlossen. Dies sagte Stadtentwicklungssenator Michael Müller nach dem Beschluss. Der Bebauungsplanentwurf soll noch im März ins Abgeordnetenhaus eingebracht werden, so dass Ende kommenden Monats auch mit einem Parlamentsbeschluss zu rechnen sei. Sobald dieser vorliegt, will die Stiftung Berliner Schloss Humboldt-Forum mit den Arbeiten zur Befestigung des Baugrunds beginnen. Der Grundstein für das Schloss wird 2013 gelegt. Auch den seit langem angekündigten Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes am Neubau will der Senat noch in diesem Jahr ausloben.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtplanung-der-senat-beschliesst-das-schloss/6237358.html
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Geschrieben von N.J.Elles in Presseschau, tags: Arcostraße, Charlottenburg, Fehrbelllinger Platz, Holsteinische Straße, Immobilienbewertung Berlin, Immobiliensachverständiger Berlin, Immoblienbewertung, Meklenburgische Straße, Rathaus Wilmersdorf, Sigmaringer Str. 1, Trautenaustraße 5, Wilmersdorf
In der City-West soll nicht nur das Rathaus Wilmersdorf am Fehrbelliner Platz wegen der Deckungslücke von 16,3 Millionen Euro im Bezirkshaushalt 2012/2013 verkauft werden: Am Dienstag erläuterten Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die Stadträte 17 Sparbeschlüsse, denen die BVV noch zustimmen muss. Der Liegenschaftsfonds soll das Haus Sigmaringer Straße 1 verkaufen, der Erwerber aber bis 2018 den Fortbestand des dortigen Unternehmerinnen- und Gründerinnenzentrums UCW garantieren. Eine ähnliche Lösung ist für das Interkulturelle Begegnungszentrum „Pangea-Haus“, Trautenaustraße 5, geplant. Das Haus der Jugend „Anne Frank“ an der Mecklenburgischen Straße könnte Neubauten weichen, falls der Erwerber auf dem Grundstück einen Ersatzstandort schafft. Auf den Markt kommen voraussichtlich auch ein Abenteuerspielplatz an der Holsteinischen Straße und ein Bolzplatz an der Arcostraße. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten-nachrichten/6237366.html
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Im Sommer werden am Lützowplatz mehrere Gebäude abgerissen, die in den 80er Jahren für die Internationale Bauaustellung gebaut wurden. Als die Anlage gebaut wurde, gehörte der Lützowplatz zur West-Berliner Randlage, entsprechend großzügig waren die Häuser mit Gärten und großen Terassen ausgestattet. Mit dem Mauerfall rückte der Platz ins Zentrum. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieter-verlieren-vor-gericht-haeuser-am-luetzowplatz-werden-abgerissen/6236882.html
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Die Februar-Ausgabe 2012 des Ad hoc-Marktreports stellt das Preisniveau für den Teilmarkt des Baulands offener Bauweise im untersuchten Betrachtungszeitraum September bis November 2011 im Vergleich zum Jahresbeginn 2011 dar. In dieser Momentaufnahme zeigte sich das mittlere Preisniveau für Gesamt-Berlin weiterhin unverändert gegenüber dem Jahresbeginn. Der Unterschied im Preisniveau zwischen den beiden Stadthälften ist im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben. Quelle: Gutachterausschuss Berlin
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Der neue Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller, war des Lobes voll: „Es geht steil nach oben mit der City West.“ Drei Stunden Zeit hatte sich der Sozialdemokrat am Montag genommen, um im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf drei wichtige Bauprojekte in Augenschein zu nehmen. Er kraxelte über die Baustelle im denkmalgeschützten Haus Cumberland, wo bis zum kommenden Jahr noble Wohnungen, Büros und Geschäfte entstehen, er stand auf dem Gerüst der Gedächtniskirche, und er begutachtete den Baufortschritt im Hochhaus „Zoofenster“, wo „im Frühjahr“ (eine genauere Auskunft gab es auch für den Senator nicht) das erste Waldorf Astoria Hotel Deutschlands eröffnet werden soll. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zu-michael-mueller-anschauen–kennenlernen,10809148,11675382.html
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Moabit zwischen leer stehenden Einkaufszentren im Beusselkiez und teuren Lofts.
Über die Hauptstadt hinaus ist Moabit vielen nur als Synonym für das dort stehende Gefängnis bekannt. In Moabit nämlich liegt die gleichnamige Justizvollzugsanstalt sowie das größte Kriminalgericht Europas. Die Nazis steckten Regimegegner – unter anderen Ernst Thälmann und Ernst Busch – in den riesigen Bau an der Straße Alt-Moabit, heute sitzen dort Untersuchungshäftlinge ein. Genauso wie der Ortsteil geografisch zwischen Charlottenburg und Wedding gelegen ist, ist es auch die soziale Gemengelage: Während am Spreeufer nahe Charlottenburg Lofts und Appartmenthäuser mit Wasserblick die Altbauten ersetzen, zählt der an Wedding grenzende Beusselkiez noch immer zur günstigen Wohnlage. Cocktailbars prägen den Süden Moabits, Berliner Eckkneipen den Norden. Dazwischen: kulinarisches Niemandsland.
Nördlich der Spree sieht Moabit ganz anders aus. Auf die sanierten Altbauten und ausladenden Alleen folgen triste Neubauten und dunkle Straßenschluchten. Hier wohnt man günstiger. Parallel zur Straße Alt-Moabit verläuft die Turmstraße. Sie teilt gewissermaßen den Teil von Moabit, der zum reicheren Charlottenburg tendiert, von jenem, der mehr nach Wedding kommt. Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/219095.mehr-als-ein-gefaengnis.html
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Anschutz will an der O2-World ein 65 000 Quadratmeter großes Shoppingzentrum errichten. Doch verträgt Berlin einen weiteren großen Einkaufstempel im Zentrum?
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neben-der-o2-world-ein-weiterer-einkaufstempel-fuer-berlin/6180384.html
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Trotz stetiger Mietsteigerungen bleibt die Bundeshauptstadt für Wohnungssuchende mit gehobenem Anspruch eine günstige Adresse. Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Personalberatung ECA International. Sie hatte in 130 Städten den Mietpreis einer unmöblierten Dreizimmerwohnung mit etwa 80 Quadratmetern in begehrter Wohnlage abgefragt. Eine entsprechende Bleibe in Berlin kostet demnach im Schnitt 775 Euro pro Monat. Damit landet Berlin auf Platz 85 im weltweiten Vergleich der Metropolen.’
Teurer wohnt es sich in den anderen untersuchten deutschen Städten Düsseldorf (Platz 80), Hamburg (Platz 64) und München (Platz 57). Spitzenreiter unter den preisintensiven Pflastern auf dem 55. Rang ist jedoch die Bankenstadt Frankfurt, hier kostet eine entsprechende Wohnung im Schnitt 1050 Euro. Teuerste Stadt nach dem ECA-Index war Japans Hauptstadt Tokio. Quelle: http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1899787/Berlin-bleibt-guenstiges-gehobenes-Pflaster.html
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Bauliche Anlagen in der Umgebung eines eingetragenen Kulturdenkmals bedürfen noch immer – soweit die Umgebung für dessen Erscheinungsbild von erheblicher Bedeutung ist – der Genehmigung der Denkmalbehörde. Dies gilt auch für Solar- und Photovoltaikanlagen. Soweit es im Einzelfall zu einer schweren Beeinträchtigung des Erscheinungsbilds von Kulturdenkmalen kommt, werden dem Umweltschutz noch immer Grenzen aufgezeigt. Gerade wegen der Bedeutung dieser Abwägung im Einzelfall kommt es auf eine sorgfältige fachliche und rechtliche Vorbereitung der Anlagenbaumaßnahmen an. Quelle: http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&template=pub_artikel&gsid=boorberg01.c.243246.de
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Der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz hat sich gegen die Baupläne für die Repräsentanz von ThyssenKrupp in Berlin-Mitte ausgesprochen. Der geplante Glaswürfel würde den Blick auf das frühere Staatsratsgebäude der DDR am Schlossplatz verstellen, sagte Schmitz. »Aus Respekt vor dem DDR-Erbe sollten wir das Gebäude als frei stehenden Baukörper erhalten.«
»Wenn das Unternehmen bereit ist, den wunderbaren einstigen Schinkel-Bau wiederzuerrichten, gibt das Land Berlin das Grundstück für einen symbolischen Preis von einem Euro dazu«, versprach Schmitz.
Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/218979.staatsrat-unverstellt.html
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Der demografische Wandel wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten so stark beeinflussen wie kein anderes Phänomen bisher. Seine Parameter sind eine niedrige Geburtenrate, die kontinuierliche Verlängerung der Lebenserwartung und die damit verbundene Alterung der Bevölkerung. Die Bevölkerungszahl wird nach Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2060 von derzeit 81,7 Millionen auf circa 70 bis 65 Millionen zurückgehen. Die Bevölkerungszusammensetzung wird sich zugunsten Älterer verschieben. Im Jahr 2010 waren 18 % der Bevölkerung jünger als 20 Jahre; der überwiegende Teil (61 %) war im erwerbsfähigen Alter und 21 % waren älter als 65 Jahre. Nach den Vorausberechnungen wird im Jahr 2060 jeder Dritte 65 Jahre oder älter sein. Quelle: http://www.publicus-boorberg.de/sixcms/detail.php?&template=pub_artikel&gsid=boorberg01.c.243210.de
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Eine große Koalition der Gegner will das Internationale Congress Centrum abrissreif rechnen. Doch der alte Palast der West-Berliner Republik wirbt weltweit für die Stadt – er muss erhalten werden. Dieser zu Stahl und Aluminium geronnene Maschinistentraum, scheinbar gebaut für die Ewigkeit, wird schrittweise unterminiert durch die Politik. Mit jeder Kalkulation schwappen die Kosten höher: Einst sollten 182 Millionen Euro reichen, jetzt sollen – leider, leider – gar 330 Millionen Euro nötig sein, um den Koloss fit zu machen. Man ahnt: Zahlen sind politisch. Vor allem, wenn es darum geht, ein Wahrzeichen wie das ICC zu schleifen. Zu viel, sagt jedenfalls der neue Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD), der übrigens schon 1996 den Abriss vorschlug. Und 2005 konnte ein Abrissbeschluss von SPD und Linkspartei gerade noch verhindert werden. Hände weg vom ICC! – gilt heute noch mehr als damals. Dabei funktioniert die Kongressmaschine, mit der Berlin seinen weltweiten Spitzenplatz im Tagungsgeschäft behauptet, wie geschmiert. Nahezu 20 000 Kongresse haben dem unverwechselbaren ICC viele Ehrungen eingebracht und reihenweise den World Travel Award, den Oscar der Reisebranche. Hunderttausende Berliner erinnern sich zudem an große Künstler und große Bälle – und auch von dem unplanmäßigen Einsatz der Sprinkleranlage während eines ADAC-Balls erzählen die damaligen Wasseropfer inzwischen mit leuchtenden Augen. Bei Älteren ist zu spüren, welche Wertigkeit das Kongresszentrum einmal hatte im eingemauerten West-Berlin. Das ICC war in der Systemkonkurrenz das Gegenstück zum prunkenden Palast der Republik in der Hauptstadt der DDR. Dass einiges zu modernisieren ist, von den Liftanlagen über die Lüftung bis zum Teppichboden der 70er Jahre mit den runden Kreisen, ist sichtbar – und lässt fragen, wo die Millionen geblieben sind, die Berlin jährlich für Instandhaltung und Wartung an die Messe überweist. Der Verdacht des ICC-Architekten Ralf Schüler, die Messe wolle den Bau „allmählich verrotten und abrissreif aussehen lassen“, ist durchaus realistisch. Es nährt das Misstrauen, wenn der marode Zustand des ICC beklagt wird, zugleich aber schon bis 2019 große Kongresse gebucht sind – in den kommenden Wochen gibt es sowohl den Krebsforscher-Kongress als auch die Daimler-Hauptversammlung. Das Herz der Sozialdemokraten schlägt beim Geldausgeben offenkundig mehr für eine neue Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld als für das ICC. Am heutigen Samstag gastiert im großen Saal übrigens das „Frühlingsfest der Volksmusik“. Die Politik würde einen Fehler machen, wenn sie dem ICC keinen zweiten Frühling gönnt.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-abriss-bedroht-haende-weg-vom-icc/6224474.html
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Für den Bau einer neuen Zentral- und Landesbibliothek auf dem Tempelhofer Feld will Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) bis 2015 schon 28 Millionen Euro ausgeben. Bisher waren im Landeshaushalt erst drei Millionen Euro für erste Planungen vorgesehen. Doch in der Baumittelliste des Senats, die jetzt dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses vorliegt, sind weitere zehn Millionen Euro (2014) und 15 Millionen Euro (2915) eingeplant.
Die Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde, Daniela Augenstein bestätigte, dass mit diesem Geld bereits „bauvorbereitende Maßnahmen“ finanziert werden. Dazu gehörten beispielsweise ein Architekturwettbewerb, das Vergabeverfahren zur Auswahl von Bauunternehmen und die Freimachung des großen, völlig unerschlossenen Baufelds. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bibliotheksbau-soll-schon-2014-beginnen/6225222.html
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Kommunalpolitiker fordern die Rettung der verfallenden Abhörstation. Die Eigentümer planen Lofts in den Altbauten, und die Stadtentwicklungsverwaltung kündigt Gespräche an. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/truemmerberg-im-grunewald-bezirk-will-den-teufelsberg-zum-denkmal-machen-/6225040.html
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Dass Berlin hohe Schulden hat und der Senat mehr Geld braucht, ist bekannt. Als zusätzliche Einnahmequelle hat die Landesregierung nun die Erhöhung der Grunderwerbssteuer zum 1. April 2012 beschlossen. Das heißt, wer künftig in Berlin ein Haus, eine Eigentumswohnung oder ein Grundstück kauft, muss mehr Grunderwerbssteuer bezahlen. Der Steuersatz wird von 4,5 auf 5 Prozent angehoben. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article1908375/Grunderwerb-in-Berlin-wird-teurer.html
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“Berliner Wohnungsmarkt 2011″
im Ausstellungsraum Erdgeschoss, Württembergische Straße 6, 10707 Berlin, findet vom 29.2. – 31.3.2012 die Ausstellung zum Berliner Wohnungsmarkt statt.
Weitere Informationen, Investitionsbank Berlin, Immobilien und Stadtentwicklung
Jessica Seja
Telefon: +49 (0) 30 / 2125-2914
E-Mail: jessica.seja@ibb.de
www.ibb.de
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Der neue Senat will das bisherige Verfahren, wonach der Höchstbietende den Zuschlag erhält, vor allem im Wohnbereich durch ein Projektverfahren ersetzen. Dabei soll der Aspekt der Stadtentwicklung eine stärkere Rolle spielen und für die Grundstücke die Nutzung vorgeschrieben werden können. Wie schnell das allerdings tatsächlich umgesetzt werden könnte, ist offen – weder Senat noch Fonds wollen sich auf einen Zeitrahmen festlegen.
Bisher laufe allerdings alles wie bisher: Grundstücke müssten grundsätzlich an den Höchstbietenden verkauft werden. “Wir können erst nach anderen Regeln verkaufen, wenn der Senat uns die Instrumentarien und den juristischen Spielraum zur Verfügung stellt”, meint Dähne. So sei zunächst einmal eine Satzungsänderung des Liegenschaftsfonds nötig, die die Verpflichtung, an den Höchstbietenden zu verkaufen, aufhebt. Einen konkreten Terminplan gibt es dazu offenbar nicht. Holger Lippmann, der Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds, wies zudem auf rechtliche Bedenken hin. Sowohl Nutzungsbindungen als auch die von Stadtentwicklungssenator Müller angestrebte kostenlose Vergabe von Grundstücken an landeseigene Wohnungsbaugesellschaften könnten Lippmann zufolge mit EU- und Wettbewerbsrecht in Kollision geraten. Quelle: http://www.taz.de/Liegenschaftsfonds-soll-sozialer-werden/!87897/
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Der sogenannte Turmbahnhof Karower Kreuz wird vorerst nicht gebaut. Das Land Berlin habe das 10,9 Millionen Euro teure Bauvorhaben bei der Deutschen Bahn wieder abbestellt, sagte Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Laut Stadtentwicklungsplan Verkehr war der Bahnhofsneubau ab 2013 vorgesehen. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1907362/Berlin-verzichtet-vorerst-auf-den-Turmbahnhof-Karower-Kreuz.html
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Das Wahlversprechen des neuen Senats wiegt schwer: SPD und CDU haben sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Problem stetig steigender Mieten durch den Bau von 30 000 günstigen Wohnungen noch bis 2016 zu entschärfen. Erreicht werden soll dies etwa durch die Bereitstellung kostenloser oder kostengünstiger landeseigener Grundstücke. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1907355/Berlin-schafft-Platz-fuer-3000-Wohnungen.html
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Michael Müller (SPD), seit knapp drei Monaten Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, will Mieten sozial verträglich gestalten. Er wohnt selbst zur Miete. Müller “Wir haben 270 000 städtische Wohnungen und wollen den Bestand durch Neubau und Zukauf auf 300 000 erhöhen. Dazu kommen die Genossenschaftswohnungen, die ja auch einer sozialen Mietpreispolitik unterliegen. Wir haben also Instrumente, um gegenzuhalten. Wir können zum Beispiel bei den landeseigenen Wohnungen die Mietbegrenzung schon einführen, die wir im Bund anstreben. Außerdem ist Wohnen am Stadtrand ja nicht gleichbedeutend mit sozialem Abstieg. Durch unsere Bezirksstruktur haben wir sehr attraktive Quartiere mit guter Infrastruktur auch in Spandau, Reinickendorf oder Lichtenberg.”
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Einige Perlen – aber vor allem viele Grundstücke für den Wohnungsbau bietet der landeseigene Liegenschaftsfond an. Mit dabei sind Objekte in attraktiver Lage mitten in der City. Nun ist auch die Zentraleinrichtung für den Verkauf des Berliner Tafelsilbers auf Senatskurs getrimmt: Landeseigenes Bauland für die Errichtung von 1875 Wohnungen bietet der Liegenschaftsfonds Berlin an. Eine Absage erteilte Lippmann dem Plan, Grundstücke für den Wohnungsneubau kostenlos bereitzustellen an Bauträger, die darauf Wohnungen zu billigen Mieten für Haushalte mit geringer Kaufkraft errichten. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/land-verkauft-grundstuecke-petriplatz-und-humboldthafen-im-angebot/6220012.html
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Der Flughafen Tegel soll nach seiner Schließung im Juni zugunsten des neuen Flughafens BER in Schönefeld ein wichtiger Innovations- und Industriestandort werden. Zur Entwicklung von Tegel gebe es „immense Erwartungen“, betonte die neue Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Sybille von Obernitz (parteilos, für CDU) am Mittwochabend bei der vom Tagesspiegel und der Berliner Bank veranstalteten Podiumsdiskussion „Berlin: Zukunftsorte und Zukunftsjobs“. Die Umwandlung müsse schnell gehen – „es darf nicht dasselbe wie in Tempelhof passieren“. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-zukunftsorte-es-darf-nicht-dasselbe-passieren-wie-in-tempelhof/6220112.html
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Mittes Bürgermeister Christian Hanke setzt sich für den Erhalt des Schokoladens ein. Für den SPD-Politiker macht erst die Subkultur Berlin so attraktiv. Quelle: http://www.taz.de/Subkultur-und-Gentrifizierung/!87796/
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Die Zeit drängt: in einer Woche soll das Kulturprojekt Schokoladen geräumt werden. Nun sieht sogar Senator Müller “gute Chancen” für die Rettung. Für den Fortbestand des Kultur- und Wohnprojekts „Schokoladen“ in der Ackerstraße scheint es offenbar eine Lösung zu geben. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) sagte, es gebe „gute Gespräche“ mit dem Eigentümer. „Wir bemühen uns, einen Grundstückstausch hinzubekommen“, sagte Müller am Mittwoch im Bauausschuss. Für eine Grundstückskompensation sehe er „gute Chancen“. Im Gespräch ist dem Vernehmen nach ein Grundstück Ackerstraße/Ecke Invalidenstraße. Müller wollte das nicht bestätigen. Hauseigentümer Markus Friedrich sagte, für ihn käme keine andere Fläche infrage. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-woche-vor-der-raeumung-schokoladen-senator-mueller-hat-hoffnung/6214132.html
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Rund neun Millionen Euro wurden in die Erschließung einer Sackgasse am Berliner Abgeordnetenhaus investiert. Die Anlieger wurden zur Kasse gebeten. Nur das Parlament nicht. Deshalb hat das Verwaltungsgericht Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Kostenbeteiligung.
Eine im Jahr 2003 fertiggestellte Erschließungsstraße könnte für den Berliner Bezirk Mitte zu einem finanziellen Fiasko werden. Das Verwaltungsgericht Berlin hat „ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ der Bescheide für die Erschließungsbeiträge, die der Bezirk an private Grundstückseigentümer geschickt hatte. Der Grund: ein Grundstück wurde nicht berücksichtigt – das Berliner Abgeordnetenhaus. Jetzt muss der Bezirk die Beiträge teilweise zurückzahlen.
Bei der Erschließungsstraße geht es um die Erna-Berger-Straße, die südlich des Leipziger Platzes von der Stresemannstraße abgeht und nur 150 Meter lang ist. Die Sackgasse kostete 9,29 Millionen Euro. Der Bezirk hatte mehrere Grundstückseigentümer am südlichen Leipziger Platz zu Beiträgen für den Bau der Straße herangezogen. Erschließungsbeiträge sind von Investoren zu zahlen, deren Grundstücke an Wert gewinnen, weil sie durch Baumaßnahmen der Behörde erschlossen, also zugänglich gemacht wurden. Während der Bezirk zehn Prozent der Baukosten übernahm, sollten die Eigentümer 90 Prozent der Kosten schultern – das entspricht der Summe von 8,36 Millionen Euro. Zwei der Betroffenen zogen daraufhin vor Gericht und bekamen nun im einstweiligen Rechtsschutzverfahren Recht (Az. 13 L 206/11 u. a.).
Die Begründung des Gerichts: Der Bezirk habe versäumt, alle Grundstücke in die Kosten einzubeziehen. So wurde das Grundstück Niederkirchnerstraße 5 zu Unrecht nicht berücksichtigt. Das Pikante daran: Auf dem Grundstück ganz am Ende der kleinen Sackgasse steht hinter einer mit einem Tor gesicherten Zufahrt das Berliner Abgeordnetenhaus. Allein auf diese Fläche wären Beiträge in Höhe von knapp zwei Millionen Euro zu zahlen gewesen. Das sind rund 25 Prozent der errechneten Gesamtbeiträge, die jetzt anteilig an die Betroffenen zurückgezahlt werden müssen.
„An unsere beiden Mandanten muss der Bezirk eine Rückzahlung von Erschließungsbeiträgen in sechsstelliger Höhe leisten“, so Robby Fichte von FPS Rechtsanwälte & Notare, der die beiden Eigentümer vertritt.
Nun sei zudem noch zu klären, ob nicht auch weitere Eigentümer zu Unrecht von Beiträgen verschont geblieben sind. „Zu nennen ist zuallererst der Bund für die angrenzenden Flächen des Bundesratsgebäudes am Leipziger Platz“, so Fichte weiter. Da das Grundstück eine ähnliche Größe habe wie das des angrenzenden Abgeordnetenhauses, sei mit einer ähnlich hohen Summe zu rechnen.
Doch es könnte noch schlimmer für den Bezirk kommen. Denn die Hauptkosten des 150 Meter langen Gässchens wurden nicht durch die reinen Baukosten verursacht, die lediglich 550.000 Euro betragen hatten. Allein für den Grundstückserwerb wurden 8,7 Millionen Euro veranschlagt – viel zu viel nach Ansicht des Anwalts. So habe der Bezirk statt der üblichen 15 Euro pro Quadratmeter für Straßenflächen im ehemaligen Todesstreifen bis zu 4200 Euro angesetzt – den Preis, der für ein Grundstück, das mit einem Haus bebaut werden kann, an dieser Stelle angemessen wäre. „Bei den jetzt ergangenen Beschlüssen ist die Frage, ob die öffentliche Hand nicht ohnehin viel zu hohe Quadratmeterpreise angesetzt hat, noch gar nicht entschieden“, so Fichte weiter. Dies werde erst im weiteren Verfahren geklärt.
Ob der Bezirk Mitte Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht gegen die Eilentscheidungen des Gerichts einlegen wird, ist noch offen.
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Es ist das spektakulärste Berliner Hotelprojekt seit langem: Im neuen 118-Meter-Hochhaus „Zoofenster“ nahe dem Bahnhof Zoo will die Hilton-Gruppe bald ein Luxushotel der Marke Waldorf-Astoria eröffnen, die für ihr New Yorker Stammhaus berühmt ist. In die Baustelle lud die Tourismusagentur Visit Berlin zum Termin. Einen genauen Eröffnungstermin gibt es weiterhin nicht: Gründungsdirektor Friedrich Niemann blieb am Mittwoch bei der jüngsten Sprachregelung, es gehe „im Frühjahr“ los. Teilnehmer eines Baustellenrundgangs waren skeptisch – denn außer einem Musterzimmer ist noch nichts fertig.’
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/waldorf-astoria-warten-aufs-fruehjahr/6214806.html
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Der gesamte Gewerbehof soll in Wohnungen umgebaut werden. Modernisierungen und Neubauten haben das Viertel in den letzten Jahren gezeichnet. Die Website der Wiener Immobilienfirma gibt Auskunft, dass sich das Unternehmen in Berlin auf gehobenes Wohnen im innerstädtischen Bereich spezialisiert hat. Projektentwickler preisen ihre Immobilien jetzt als Leben im städtischen Idyll an. Für Subkulturen scheint da wohl kein Platz mehr zu sein. Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/218594.immowelt-setzt-die-sense-an.html
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Die Senatsverwaltung für Bildung ist empört über den Baustopp am Jagdschloss Glienicke. Die CDU will über die Fassade diskutieren.
Der Fall ist wahrscheinlich einmalig. Die Genehmigung für die Restaurierung des Jagdschlosses Glienicke liegt vor, doch der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat einen Stopp der Arbeiten verfügt. „Wir haben beschlossen, keine Aufträge zu erteilen“, sagte am Dienstag der Stadtrat für Stadtentwicklung, Norbert Schmidt (CDU). Der Stadtrat will über die Gestaltung der Fassade des Jagdschlosses noch einmal diskutieren. „Der öffentliche Diskurs ist bewusst nicht geführt worden, und das kommt mir verdächtig vor“, sagte Schmidt dieser Zeitung. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/jagdschloss-glienicke–falsch-und-inakzeptabel-,10809148,11634074.html
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Das Archäologische Besucherzentrum am Petriplatz wird vorerst nicht gebaut. Auch die Umgestaltung des Rathausforums droht einzuschlafen. Scheitern die Bauvorhaben zugunsten der Neuen Landesbibliothek in Tempelhof?. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/historische-mitte-senat-schiebt-entwicklung-des-stadtzentrums-auf/6205504.html
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In seiner zweiten Sitzung versucht sich der neue Kulturausschuss noch zu finden – und mit dem neuen Partnerressort Stadtentwicklung zu verständigen: Das Arno-Breker-Atelier bleibt weiterhin ein Zankapfel. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/kultur/kulturpolitik-schoene-schloesser-boese-bauten-kulturausschuss-beraet-berlins-stadtentwicklung/6209568.html
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Auf Berlins Prachtboulevard Unter den Linden fallen die Bäume, das Marx-Engels-Forum dient als Baustofflager, zahlreiche Straßen in der historischen Mitte sind monatelang gesperrt. Im Jahr des 775. Stadtjubiläums gleicht Berlin einer gigantischen Baustelle. Morgenpost Online stellt die fünfzehn wichtigsten Baustellen vor. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1905078/Berlin-die-Vier-Milliarden-Euro-Baustelle.html
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Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften scheinen Asylbewerber bei der Wohnungsvergabe zu boykottieren, obwohl sie sich im Juli bereit erklärt hatten, ihnen innerhalb eines Jahres ein Kontingent von 275 Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Bisher, also zur Halbzeit, haben sie erst 24 Wohnungen davon unter Vertrag genommen. Zu weiteren 20 Wohnungen laufen aktuell Verhandlungen mit Interessenten. Das geht aus der Antwort der Landesregierung zu einer Anfrage der Grünen Canan Bayram hervor. Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/218407.keine-wohnung-fuer-asylbewerber.html
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Der Senat spricht sich für die Sanierung des Jagdschlosses Glienicke und die Rekonstruktion der Anbauten von Architekt Bruno Taut aus den sechziger Jahren aus. Zwar sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), dass nach seiner „privaten Meinung“ das historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert ohne Tauts Anbau zu bevorzugen sei. Aber das Parlament habe nun einmal Gesetze zum Denkmalschutz erlassen und deshalb könne man das anderslautende Votum vom Landeskonservator Jörg Haspel nicht einfach übergehen. Gegen die Rekonstruktion des bei einem Brand beschädigten zweigeschossigen Anbaus hat sich im Bezirk eine Front um Uwe Lehmann-Brauns (CDU) formiert. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/jagdschloss-glienicke-bleibt-baustelle/6205372.html
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Der Senat will das Rathausforum bebauen. Der unbebaute Raum rund um den Neptunbrunnen hat “keine Zukunft” mehr. Der SPD-CDU-Senat will noch im laufenden Jahr einen städtebaulichen Wettbewerb für das sogenannte Rathausforum in Mitte anschieben. Für das große Areal zwischen Rotem Rathaus und Marienkirche, Fernsehturm und Spree ist geplant, eine Umgestaltung der Freifläche hin zu einer Bebauung vorzunehmen. Dieser könnte auch der Brunnen im Weg stehen. Quelle: http://www.taz.de/Neue-Plaene-fuer-das-Rathausforum/!87668/
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13 Jahre nach dem Regierungsumzug, 23 Jahre nach dem Fall der Mauer und im Jahr des 775. Stadtjubiläums ist Berlin noch immer eine gigantische Baustelle. Mehr als 50 Großprojekte werden aktuell in der Innenstadt realisiert. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1905178/Vier-Milliarden-Euro-im-Bau.html
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Berlins neuer Justiz- und Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann will Käufer von Eigentumswohnungen zur Vermietung besser vor überteuerten Angeboten schützen. Heilmanns Vorschläge sollen im Berliner Parlament diskutiert und im Juni von der Justizministerkonferenz beraten werden.
•Eine verbesserte staatliche Aufklärung soll nicht nur Verbraucher, sondern auch Notare und Banken in die Lage versetzen, dubiose Angebote zu erkennen.
•Kunden sollen sich vor dem Kauf einer Immobilie künftig beraten lassen müssen – von ihrer Hausbank, einem vom Käufer ausgesuchten Steuerberater oder in einer Verbraucherzentrale.
•Anders als bisher sollen Notare den Kaufvertrag für eine Wohnung persönlich an die Käufer versenden, damit diese tatsächlich 14 Tage Zeit zum Prüfen haben und dubiose Immobilienverkäufer die Frist nicht umgehen können.
•Heilmann erwägt auch eine Besichtigungspflicht für Käufer, um zu verhindern, dass minderwertige Wohnungen völlig überteuert verkauft werden.
•Banken sollen künftig Wohnungen mithilfe eines Gutachtens auf ihren realen Wert überprüfen.
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/Kapitalanlage-Mehr-Schutz-fuer-Wohnungskaeufer–4330479-4330483/
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Soll man das ICC sanieren? Umbauen? Abreißen? Oder gar verrotten lassen? Es gibt viele Ideen und keinen Plan. Jetzt nimmt die Politik mal wieder einen neuen Anlauf.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/planlose-politik-das-icc-wird-zu-berlins-alptraumschiff-/6199408.html
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Für das Projekt „Wohnen am Campus“ sind drei- bis sechsgeschossige Häuser vorgesehen. Es richtet sich an Genossenschaften, Baugruppen, Bauträger und städtische Wohnungsbaugesellschaften. So will in diesem Jahr auf einem Grundstück am Groß-Berliner Damm ein Bauträger – die First Home Wohnbau GmbH – mit dem Bau von 25 Eigentumswohnungen beginnen.
Auf einem weiteren, knapp 4500 Quadratmeter großen Grundstück möchte die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo tätig werden. „Wir hoffen, dass wir den Kaufvertrag im ersten Halbjahr dieses Jahres unterzeichnen können”, sagt Kommunikationschef Michael Zarth. Entstehen werden bis zu 80 Wohnungen, möglicherweise mit einem Schwerpunkt auf Zwei- bis Drei-Zimmer- Einheiten. Weitere Details nennt das Unternehmen noch nicht. Dass die Degewo gerade in Adlershof bauen will, hängt laut Zarth weniger mit der kurz bevorstehenden Eröffnung des nahen Flughafens als vielmehr mit der Entwicklung Adlershofs zusammen: Es seien viele Arbeitsplätze entstanden, denen kein Wohnungsangebot gegenüberstehe. Eine wichtige Zielgruppe für die geplanten Wohnungen seien deshalb die Menschen, die in Adlershof selbst arbeiteten.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/der-wohnungsboom-erfasst-adlershof-am-rand-des-technologiestandorts-sollen-900-wohnungen-gebaut-werden/6193302.html
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Zwar sind Nummer 60 und 61 noch nicht eröffnet, doch plant die Hauptstadt bereits ein weiteres Einkaufszentrum. Das 65.000 Quadratmeter große “Spree Shopping Berlin” in Friedrichshain-Kreuzberg soll 2014 seine Pforten öffnen – die futuristischen Entwürfe erinnern an ein Ufo. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1901713/In-Berlin-soll-ein-Einkaufs-Ufo-landen.html
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Ein Verdienst gebührt dem neuen Senator für Stadtentwicklung schon jetzt. Michael Müller hat Schluss gemacht mit dem Mantra seiner Vorgängerin Ingeborg Junge-Reyer, wonach es auf dem Berliner Wohnungsmarkt kein Problem gäbe. Das war in den letzten Jahren von Rot-Rot schon falsch und ist es auch zum Start der neuen Koalition aus SPD und CDU. Jeder, der mit wenig Geld in den allermeisten Innenstadtlagen eine neue Wohnung sucht, weiß das. Von einer ausgeglichenen Marktlage kann keine Rede sein. Und der Druck wächst, je mehr Menschen nach Berlin ziehen und die Bevölkerung wächst. Das Wohnungsangebot hat nicht Schritt gehalten mit der durch den Aufschwung der Stadt stimulierten Nachfrage. Quelle: http://www.morgenpost.de/kommentar/article1904200/Kurswechsel-mit-wenig-Aussicht-auf-Erfolg.html
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Ein eigentlich längst ausgemustertes Instrument kommt in der Berliner Wohnungspolitik wieder zu Ehren. Der Wohnberechtigungsschein (WBS) soll es Menschen mit niedrigem Einkommen wieder ermöglichen, tatsächlich bei der Vergabe von Sozialwohnungen oder solchen mit anderen Belegungsbindungen zum Zuge zu kommen. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1904125/Die-Mietwohnung-nur-mit-WBS-Schein-kommt-zurueck.html
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Berlin verliert in rasantem Tempo sein über Jahre wichtigstes Instrument, um Menschen mit niedrigem Einkommen mit Wohnraum zu versorgen. Die Zahl der Sozialwohnungen nimmt nach dem Stopp der Förderung und dem Ende der damit einhergehenden Belegungsrechte rapide ab. Gab es 2011 noch 162 192 Sozialwohnungen in der Stadt, werden es 2013 nur noch 113 603 sein. Binnen zehn Jahren geht jede dritte Sozialwohnung verloren, fast 50 000 fallen aus der Förderung. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1904065/50000-Sozialwohnungen-weniger.html
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Der Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) will zum 1. Mai die Belegungsbindung von 85 000 Wohnungen wieder einführen, die 2003 ausgesetzt worden war. In diese Wohnungen dürfen ab Mai nur noch Haushalte mit Wohnberechtigungsschein einziehen. Diesen erhält, wer über geringe Einkünfte verfügt. Der Senat will ärmeren Berlinern helfen, mit Hilfe eines Wohnberechtigungsscheines mehr bezahlbare Wohnungen zu finden – auch in beliebten Vierteln. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungen-doch-wieder-in-sozialbindung-mueller-will-bei-85-000-objekten-frist-verlaengern/6192056.html
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Prozess gegen Händler von Schrottimmobilien beginnt. Betrogen wurden – so der Vorwurf – Anleger, denen die Bande falsche Angaben über den Wert der Immobilien gemacht haben soll. Dass kein Notar auf der Anklagebank sitzt, obwohl zunächst auch wegen deren möglicher Beteiligung ermittelt wurde, bewertet Heilmann so: „Ein Notar ist nicht dazu ausgebildet, eine wirtschaftliche Beratung zu leisten, ihm liegen auch keine Unterlagen wie Kreditanträge und Wertgutachten vor, um das leisten zu können.“
Quelle: Der Tagesspiegel.
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Ein Münchener Investor plant Gewerbeflächen, Büros und Wohnungen auf dem Gelände der Bar 25. Daneben soll ein Boardinghaus für 250 Studenten entstehen. Die Vorhaben treffen auf Zustimmung – anders als das an der Warschauer Brücke geplante Shopping-Center.
Es ist ausgesprochen selten, dass ein Investor für den Mediaspree-Bereich in Friedrichshain-Kreuzberg gut ankommt. Meist wird eine zu dichte Bebauung bemängelt, oder die Höhe der Gebäude passt Kritikern nicht. Diesmal ist es anders: Christian Krawinkel, Münchener Projektentwickler mit Wohnsitz in Berlin, erntete im Stadtentwicklungsausschuss des Bezirksparlaments Lob.
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Das futuristische Glasdach ist geschwungen wie ein gigantischer Bumerang. Darunter finden nicht nur ein Sportzentrum, sondern auch 120 Geschäfte auf vier Ebenen Platz. So soll es aussehen, Berlins jüngstes Shoppingcenter, dessen Baupläne der Investor und Bauherr, die CKV Immobilien GmbH aus München, am Mittwochabend in Berlin vorgestellt hat. Das “Spree Shopping Berlin” wird das 62. Center in der Stadt. Derzeit gibt es in Berlin 59, Nummer 60 und 61 sind aber bereits im Bau. Berlin gilt ohnehin schon als Hauptstadt der Shoppingcenter. München und Frankfurt etwa bringen es lediglich auf drei beziehungsweise sieben Zentren, Hamburg immerhin auf 41. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1901844/Raumschiff-an-der-Spree.html
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Die Gebäudesanierung sollte ein Herzstück der Energiewende werden – für die Energiebranche jedoch rückt dieses Ziel angesichts des Dauerstreits zwischen Bund und Ländern in immer weitere Ferne. “Ein endgültiges Scheitern des energetischen Gebäudesanierungsprogramms wäre ein Armutszeugnis für Bund und Länder und ein herber Rückschlag für die Energiewende”, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), am Donnerstag in Berlin. Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:stillstand-beim-gebaeudesanierungsprogramm/60166621.html?mode=print
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Was wir noch zu sagen hätten, soll auf keinen Fall verlorengehen. Deshalb gibt es seit Jahresanfang ein zentrales Register für Testamente. Nachlassverfahren sollen damit schneller, effizienter und sicherer werden. Doch welche Daten werden hier gespeichert, wie läuft die Aufnahme in das Register ab und wie teuer ist ein Eintrag? – Die Antworten zeigen, was hierbei zu beachten ist. Quelle: http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/der-letzte-wille-wird-zentral-verwaltet/150/3096/147415/
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Geschrieben von N.J.Elles in Allgemein
Private Investoren wollen entlang der Spree zwischen Mitte und Treptow nicht mehr rein gewerbliche Gebiete entwickeln. Senat und Bezirke finden das gut. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-mediaspree-wird-zum-wohnquartier/6186808.html
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Nicht nur über die Erbschaftsteuer macht der Staat mit dem Tod seiner Bürger beste Geschäfte – er verdient auch an jedem Erbschein. Ärgerlich, denn das Dokument wird oft nicht gebraucht. Was Erben zahlen müssen. Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/streitfall-des-tages/streitfall-des-tages-wenn-der-staat-bei-den-erben-die-hand-aufhaelt/6131748.html
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Erben von Immobilien müssen wachsam sein: Das Finanzamt bestimmt den Wert der Immobilien und damit die Höhe der Erbschaftssteuer. Häufig setzt der Fiskus den Wert viel zu hoch an. Wie sich Betroffene wehren können.
„Bei der Berechnung des Verkehrswerts geht das Finanzamt von Standards und Annahmen aus, die den Immobilienmarkt nicht abbilden“, kritisiert Bernhard Bischoff, der beim Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) den Fachbereich Immobilienbewertung leitet.
Der Berechnung liegt ein starres Schema zugrunde. So beträgt der Liegenschaftszinssatz – ein Wert, der die Rendite beschreibt, der mit einem Grundstück zu erwirtschaften ist – bundesweit einheitlich fünf Prozent für Mietwohngrundstücke. „Dabei spielt es keine Rolle, ob das Grundstück in Schleswig-Holstein oder mitten in München liegt.“
Eine weitere Fehlerquelle stellt nach Einschätzung Bischoffs der Bodenrichtwert dar. Es ist ein durchschnittlicher Lagewert, der aus den Kaufpreisen von Grundstücken ermittelt wird. Zuständig für die Ermittlung sind die Gutachterausschüsse von Gemeinden und Landkreisen. Diese Gremien aus ehrenamtlicher Experten führen Kaufpreissammlungen und leiten daraus mindestens alle zwei Jahre einen Bodenrichtwert ab, den das Finanzamt übernimmt. Individuelle Eigenschaften eines Grundstücks kommen nicht zum Tragen. „Und in zwei Jahren“, gibt Bischoff zu bedenken, „kann sich am Immobilienmarkt viel verändern.“ Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/streitfall-des-tages/streitfall-des-tages-wenn-das-finanzamt-immobilienerben-abkassiert/4282936.html
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Die Türkei und Griechenland bauen bereits, Indonesien plant es: Obwohl Berlin schon zwei Jahrzehnte Hauptstadt ist, entstehen noch immer neue Botschaften. Oftmals auf historischem Boden.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/diplomatische-vertretungen-im-bau-neue-botschaften-fuer-berlin-/6144006.html
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Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf hatten in den letzten Jahren ein schlechtes Image. Jetzt sind Wohnungen dort zunehmend gefragt. Es gibt einen hohen Druck in der Innenstadt. Dass Menschen die sich dort steigenden Mieten nicht mehr leisten können ziehen nach Marzahn-Hellerdorf. Dort gibt es noch große Gebieten inden die Mieten am billigsten sind. Dort haben auch Haushalte mit geringen Einkommen Chancen auf einen angemessene Wohraumverasorgung
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/interview-der-mittelstand-ist-unter-druck,10809148,11562004,view,printVersion.html
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Die Orte rund um den Flughafen Schönefeld sind stark gewachsen. Nun könnte sich der Trend umkehren. Vielen Menschen wollen sich dem drohenden Lärm des neuen Großflughafens entziehen und verkaufen bereits ihre Häuser. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluglaerm-die-ersten-ziehen-weg,10809148,11562312,view,printVersion.html
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Betroffen der Potsdamer Platz, der Flughafen, der BND-Neubau und das Regierungsviertel: Pfuschende Firmen und geänderte Planungen verursachen Millionenkosten.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/pfusch-am-bau-es-tropft-und-broeckelt-anberlins-top-adressen/6144160.html
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Millionen von Mietern haben im Dezember noch kurz vor Jahresablauf ihre Betriebskostenabrechnung erhalten. Allerdings könnten diese inhaltlich falsch sein. Der BGH entschied am Mittwoch, dass Heizkosten nur nach dem tatsächlichen Verbrauch des Mieters abgerechnet werden dürfen.
Der VIII. Zivilsenat des BGH hat entschieden, dass eine Heizkostenabrechnung nach dem Abflussprinzip den Bestimmungen der Heizkostenverordnung widerspricht (Urt. v. 01.02.2012, Az. VIII ZR 156/11).
Diese sehe insbesondere vor, dass “die Kosten der verbrauchten Brennstoffe” in die Abrechnung eingestellt werden müssen. Die Verordnung selbst nimmt, so die Karlsruher Richter, also Bezug auf das so genannte Leistungsprinzip, indem sie die Abrechnung nur der Leistungen vorsieht, die der Mieter im Abrechnungszeitraum auch tatsächlich in Anspruch genommenen oder verbraucht hat.
Quelle: http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5465/bgh-zu-mietnebenkosten-heizkostenabrechnung-nur-nach-tatsaechlichem-verbrauch-/
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Das Landgericht erklärt den überteuerten Verkauf einer sanierungsreifen Wohnung in Spandau für sittenwidrig. Doch die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Der Verkäufer kann in die nächste Instanz gehen.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/urteil-eine-schrottimmobilie-fuer-245-000-euro,10809148,11555032,view,printVersion.html
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Berlin bereitet sich auf eine dritte Internationale Bauausstellung vor. Die IBA Berlin 2020 will die gemischte Stadt des 21. Jahrhunderts in einem kreativen und partizipativen Prozess gestalten und dazu die besonderen Stärken und Talente der Stadt experimentell neu in Wert setzen. Die zweite Veranstaltung in einer Reihe, die sich mit den Schwerpunktthemen der IBA Berlin 2020 auseinandersetzt, lenkt den Blick auf Großwohnsiedlungen. Europaweit werden diese meist als Problem wahrgenommen. Gleichwohl stellen sie ein großes Potenzial für Städte dar.
Die Veranstaltung am 13. Februar 2012 stellt zur Diskussion, wie diese starren, oft monofunktionalen Großstrukturen in lebendig gemischte Quartiere transformiert werden können. Wie können mit städtebaulichen und architektonischen Mitteln, mit künstlerischen Interventionen oder mit Aktivierungs- und Beteiligungsstrategien neue Perspektiven eröffnet werden? Welche Bedeutung haben städtebauliche Großformen für einen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Stadtumbau? Die Diskussion mit internationalen Gästen soll inspirieren und die Berliner Diskussion bereichern.
13. Februar 2012
15:00 – 19:30 Uhr
Villa Elisabeth
Invalidenstr. 3
10115 Berlin-Mitte
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Der Werbefachmann und Berliner Justizsenator Heilmann, hat einen – nicht vollständigen – Leitfaden veröffentlicht wie sich Erwerber vor dem Kauf von Schrottimmobilien schützen können. Erstaunlich was Werbefachleute alles können. Im Verlauf der Affäre um den Kurzzeitjustizsenator und Notar Braun haben wir schon erfahren, dass der Notar lediglich über die rechtlichen Konsequenzen des Immobilienkaufvertrags belehren darf.
Wenn man sich vor Fehlentscheidungen schützen will, könnten man natürlich auch einen Immobiliensachverständigen fragen.
Den Leitfaden des Justizsenators finden sie hier: http://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/wirtschaftlich/immobilien/index.html#Leitfaden
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Thomas Heilmann (CDU) will mithilfe eines Onlineratgebers Geschäfte mit Schrottimmobilien vermiesen. Ein Urteil stärkt die Rechte von übertölpelten Wohnungskäufern.
Quelle: http://www.taz.de/Affaere-um-Schrottimmobilien/!86872/
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Erst 50, dann 180 und zuletzt 328 Millionen Euro: Die geschätzten Kosten für die Sanierung des ICC steigen stetig. Architektin Schüler-Witte vermutet, dass die Politik so einen Abriss forcieren will. Im Jahr 1979 war es fertig geworden. Die damaligen Kosten betrugen umgerechnet rund 470 Millionen Euro. Wie berichtet, gibt es nun Schätzungen, die für die Sanierung bis zu 328 Millionen Euro veranschlagen. Noch vor vier bis fünf Jahren war von 50 bis 60 Millionen Euro die Rede. Zuletzt waren 180 Millionen Euro für die Sanierung veranschlagt worden. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1894656/ICC-Architektin-kritisiert-Sanierungskosten.html
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Wer in Berlin auf der sicheren Seite bleiben will, der investiert in den Bau von Mietwohnungen – die sind gefragt wie nie. In den brandenburgischen Landkreisen südlich und östlich der Hauptstadt lässt man tunlichst die Finger von den Mehrgeschossern und steckt sein Geld in Ein- oder Zweifamilienhäuser: flaches Land, flache Bauten. Da gibt es die geringsten Leerstände.
Für die Regionen nördlich und östlich von Berlin gelten keine Faustregeln mehr für die Frage, die angesichts der permanenten Finanzkrisen immer wichtiger wird: Wie und wo lege ich mein Geld am besten in Immobilien an? Doch es gibt auch Hilfen gerade für Problemzonen – nämlich solide Zahlen und fundierte Prognosen bis zum Jahr 2025. Im neuen Bericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über die „Wohnungs- und Immobilienmärkte 2011“, aus dem auch die Investoren-Tipps für Berlin und das Umland stammen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/eigentumsquote-steigt-bis-2025-deutlich-an/6118430.html
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In Sachen Energiewende gelingt der Regierung derzeit wenig. Vor allem in der Effizienzpolitik scheitert ein Projekt nach dem anderen. Auf eine Anfrage der grünen Bauexpertin Daniela Wagner hat der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter, nun geantwortet, dass statt der eingeplanten 1,5 Milliarden Euro lediglich 900 Millionen Euro für das Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Bank zur Verfügung stehen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energieeffizienz-weniger-geld-fuer-die-gebaeudesanierung/6122250.html
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Geschrieben von N.J.Elles in Presseschau
Beim Bau von öffentlichen Gebäuden muss jetzt in Berlin ein Abstand von mindestens 150 Metern zu als gefährlich geltenden Firmen gehalten werden. Bereits existierende Einrichtungen sind von der neuen Regelung allerdings nicht betroffen. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1893772/Neue-Kitas-muessen-Abstand-halten.html
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Betreiber, Nutzer und Senat wollen das Areal entwickeln. 2013 soll ein Rockfestival am Maifeld stattfinden. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-neue-ideen-fuer-olympiapark-gesucht/4674316.html
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Thyssen-Krupps geplanter Neubau am Schlossplatz wird zwiespältig aufgenommen. Er entspricht zwar dem alten Berliner Straßenbild, doch das wird bereits durch das Staatsratsgebäude verändert.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-historische-mitte-neubau-am-schlossplatz-der-blick-fuers-ganze-fehlt/6122858.html
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Am Breitscheidplatz steht ein neues Hochhaus. Doch der Turm ist nicht so licht und leicht wie auf hochglanzpolierten Entwürfen Kein Einzelfall: Auch beim Spree-Dreieck an der Friedrichstraße und beim Alexa am Alexanderplatz enttäuscht die gebaute Realität. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-schoen-um-wahr-zu-werden/6124292.html
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Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und der Stadtentwicklungssenator Michael Müller (beide SPD) haben die Wohnungspolitik zur Chefsache erklärt und wollen über die landeseigenen Wohnungsunternehmen regulierend auf die Mietenentwicklung in Berlin einwirken. Maren Kern sieht das mit gemischten Gefühlen. Redakteurin Isabell Jürgens sprach mit der Chefin des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) über Chancen und Risiken des neuen Regierungskurses. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1893855/Jede-neue-Wohnung-hilft.html
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ThyssenKrupp will sich mit dem Neubau in Berlin als Konzern für „zukunftsorientierte Technologien“ präsentieren, sagte der Geschäftsführer der ThyssenKrupp Real Estate, Martin Grimm. Ziel sei es, einen Neubau mit anspruchsvoller Architektur zu schaffen. Die Baukosten belaufen sich auf 15 bis 20 Millionen Euro. Ob das Gebäude so realisiert wird, wie es der Wettbewerbsentwurf vorsieht, lässt der Konzern offen. Über den Entwurf solle mit den Berlinern diskutiert werden. „Wir werden das nicht durchboxen“, sagte Grimm. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher kündigte an, sie wolle einen Bebauungsplan für das Projekt aufstellen. Das bedeutet, dass es eine Bürgerbeteiligung gibt. Die Linken-Abgeordnete Katrin Lompscher sagte, ihre Fraktion werde dem Bebauungsplan nicht zustimmen. „Eine so dichte Bebauung vor dem Staatsratsgebäude wollen wir nicht.“ Das denkmalgeschützte Gebäude werde dadurch beeinträchtigt und für die Figur des Schlossplatzes sei die Bebauung nicht nötig. Ähnlich äußerte sich der Bauhistoriker Bruno Flierl. Er sagte, die Planung aus der Zeit Stimmanns sei „überholt“.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/thyssenkrupp-haus-bedraengt-staatsratsgebaeude-nur-14-meter-abstand,10809148,11521516,view,printVersion.html
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Das Bezirksamt hat am Dienstag das Bebauungsplanverfahren für das seit zehn Jahren umstrittene Bauprojekt neben der Bühne der Berliner Festspiele eingestellt. „Jetzt gilt das Planungsrecht von 1965, wonach nichts gebaut werden darf“, sagte Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Die Grünen hatten Neubauten immer abgelehnt, die CDU schloss sich dem erst vor Kurzem an. Die SPD wollte dem Projekt noch Chancen geben. Der Beschluss kam nur zustande, weil Bürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) verreist ist. So konnten die drei Stadträte der CDU und Grünen die übrigen zwei SPD-Dezernenten überstimmen. Die Lage „ wurde ausgenutzt“, kritisiert der SPD-Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Reinhard Naumann. Investorensprecher Armin Huttenlocher warf dem Bezirk und speziell der CDU Unzuverlässigkeit vor: „Investoren für Berlin gewinnt man so nicht.“
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbau-bezirk-stoppt-projekt-an-der-schaperstrasse/4481512.html
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Geschrieben von N.J.Elles in Allgemein
Im vergangenen Jahr legte der Senat sieben Sanierungsgebiete fest. Darunter auch jenes zwischen Hermannplatz und S-Bahnhof Neukölln sowie ein angrenzendes Areal zwischen Sonnenallee und Kanal bis zur Pannierstraße – 26 000 Einwohner leben dort. Vier Jahre lang wurde die Gegend unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: infrastrukturelle Mängel, hohe Lärm- und Schadstoffbelastung und geringe Wohnqualität. Für die Karl-Marx-Straße bedeutet das im Behördensprech eine »niedrige Aufenthaltsqualität«.Der Sanierungsplan sieht darum vor, Freiflächen wie den Platz der Stadt Hof und den Karl-Marx-Platz – bisher leer und ohne Sitzgelegenheit – auszubauen. Gehwege sollen verbreitert, Bäume gepflanzt und die Fahrbahn zu Gunsten von Radwegen zurückgebaut werden. Insgesamt 15 Jahre soll der Umbau dauern. 55 Millionen Euro hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Sanierung veranschlagt.
Neukölln gilt als arm. Von 315 000 Neuköllnern sind 79 000 beim Jobcenter gemeldet. Immer mehr Einkommensschwache ziehen indes aus Neukölln in die Außenbezirke – Zahlen der Jobcenter belegen die Wanderungsbewegung. Zwangsumzüge, ausgelöst durch das Überschreiten der vom Jobcenter festgesetzten Mietobergrenze, häufen sich. Grund dafür sind steigende Mieten. Besonders betroffen sind Nichtdeutsche – im Sanierungsgebiet immerhin 41 Prozent der Einwohner.
2007 begann sich der Bezirk zu verändern: Bars und Kneipen eröffneten entlang der Weserstraße. Nach prekär Beschäftigten zog es Studierende in den neuen Trendbezirk. 2010 wuchs die Bevölkerung im Bezirk um 3900 Menschen (1,3 Prozent); nach Mitte war Neukölln damit Spitzenreiter (Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsbauunternehmen – BBU). Die Neuvertragsmieten stiegen in Neukölln seit 2009 sprunghaft um 13,7 Prozent an (Immobilienverband Deutschland – IVD).
Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/216755.sanierungsfall-karl-marx-strasse.html
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Die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die im Auftrag des Landes Berlin die Asbestsanierung des Steglitzer Kreisels plant, hat jetzt die Baugenehmigung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingereicht. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1891733/Steglitz-Zehlendorf-Baugenehmigung-fuer-Kreisel-Sanierung-eingereicht.html
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Seit Donnerstag sind die Flugrouten am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld festgelegt. Wie die Jets vom 3. Juni an fliegen werden, hat auch Auswirkungen auf Immobilienpreise – und Mieten.
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1891719/Am-Mueggelsee-bis-zu-20-Prozent-Wertminderungen.html
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Abgeordnete diskutieren mit Stadtentwicklungssenator Müller die Pläne für den ehemaligen Flughafen. Dabei wird klar, wie viel Wünschen und wollen bei der Planung im Spiel ist. Doch gleichzeitig fehlt es an Geld. Die Einnahmen aus der Vermietung des Areals an die Modemesse Bread and Butter oder an andere wie den Konzern Mercedes Benz reichen nicht mal aus, um die Betriebskosten von zwölf Millionen Euro im Jahr zu decken. Zurzeit zahlt das Land auch dafür drauf: jährlich zwei Millionen Euro. Der Verkauf von Bauland für Wohnungen an der Neuköllner Oderstraße am Ostrand des Gebiets und im Süden am Autobahnring wird zwar Millionen in die Landeskassen spülen. Damit aber die Entwicklung der Tempelhofer Freiheit finanzieren zu wollen, nannte Steindorf ein „hohes, wenn nicht unerreichbares Ziel“. Zumal Senat und Abgeordnetenhaus den Airport ökologisch korrekt sanieren möchten. Sogar der kostspielige Einsatz von Geothermie ist erwünscht, also die Speicherung von Wärme im Erdinneren. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehemaliger-flughafen-tempelhof-viele-plaene-wenig-geld/6112934.html
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Das Kulturhaus Schokoladen gibt es seit 1990, oft gab es Ärger und Drohungen mit Rausschmiss, aber jetzt droht endgültig das Aus. Die Betreiber sagen: Freiwillig gehen wir nicht. Am Dienstag gab das Landgericht der Räumungsklage des Eigentümers und Grundstücksbesitzers statt. Der will die Räumung seit Jahren durchsetzen und das Gebäude sanieren. Angesichts der Räumungsklage scheint der Streit mit einer Nachbarin, die sich über Lärm beschwert hat, nebensächlich. Die Frau schickte regelmäßig die Polizei, Konzerte wurden abgebrochen, endeten stets um 22 Uhr. Aus Protest starteten die Macher einfach so manche Party um 6Uhr am frühen Morgen, schließlich endet dann die Nachtruhe. Nicht betroffen von der Räumungsklage sind die etwa 15 Mietparteien, die noch in dem Haus wohnen. Aufgrund alter Mietverträge könne der Eigentümer sie auch nicht aus dem Haus werfen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/raeumung-schokoladen-das-wird-die-szene-nicht-kampflos-hinnehmen/6112434.html
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In der zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Siedlung Siemensstadt in Charlottenburg-Nord werden die Grünanlagen nach historischem Vorfeld wiederhergestellt. Auch die Sanierung der Wohngebäude geht voran. Nachdem der Goebelplatz bereits wieder seiner Bestimmung übergeben wurde, kümmert sich das Bezirksamt jetzt um das Grün im Bereich von Goebelstraße und Jungfernheideweg, so Stadtentwicklungs-Stadtrat Marc Schulte. Dazu werden auch für das Siedlungsbild untypische Birken gefällt und durch Apfeldornbäume ersetzt. Nach Anwohnerprotesten werden jetzt aber nur kranke und morsche Bäume beseitigt, die Zahl der Neupflanzungen wird erhöht. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/millionen-fuer-unesco-viertel-in-siemensstadt/6112614.html
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Seit der Flughafenschließung im Oktober 2008 sind für die insgesamt rund 400 Hektar, davon 250 Hektar Freifläche, so viele Ideen, Konzepte, Projekte, Pläne und Überschriften zusammengeschrieben worden, dass kaum jemand noch wirklich durchblickt. Wiesenmeer, Kaltluftschneise, Gesundheitsquartier, Eventstandort, Bühne des Neuen, Zukunftstechnologien, interreligiöser Dialog, Internationale Gartenbauausstellung, Internationale Bauausstellung, sozial verträglicher Wohnungsbau. Alles soll nach Tempelhof, möglichst schnell. Das Gelände, tagsüber geöffnet für Freizeitnutzungen und hoch beliebt, ist so groß und so wenig festgelegt, dass jedem etwas einfällt.
Am Mittwoch tagte der Ausschuss für Stadtentwicklung im Flughafengebäude, zuvor gab es eine Busfahrt mit Senator, selbst gebürtiger Tempelhofer, übers Gelände. Alle skizzierten Wohn- und Gewerbequartiere wurden abgefahren, Lerchennist- und Hundeauslaufgebiete waren zu bewundern, ebenso die „Pioniernutzung“ genannten gärtnerischen Selbstversuche auf Paletten und in Bastkörben nahe der Oderstraße. „Es gibt viele Ideen“, sagt Müller.
Unter seiner Vorgängerin Ingeborg Junge-Reyer wurden sie vor allem gesammelt aufeinandergestapelt – denn nach der gerade im Westen der Stadt umstrittenen Schließung vor mehr als drei Jahren hatte die Senatsverwaltung noch so gut wie keine Idee, was kommen könnte. Was Müller schon damals kritisierte. „Diese Fläche ist ein Glücksfall für die Stadt“, sagt er. Er wolle aber weder einen „Bauchladen“ noch alles in Frage stellen. Sondern die bisherigen Planungen prüfen und „genau anschauen, was wir wann machen“.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafengelaende-neuer-senator-sucht-sein-glueck-in-tempelhof,10809148,11514280,view,printVersion.html
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Um zwei umstrittene Bauprojekte in der City-West war es ruhig geworden – doch nun tut sich wieder etwas. Die Investoren lassen nicht locker. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/moebel-krieger-neues-tauziehen-um-bauprojekte-in-der-city-west/6113482.html
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Geschrieben von N.J.Elles in Presseschau, tags: Neukölln
Vor 100 Jahren wurde Rixdorf in Neukölln umbenannt – aus Imagegründen. Denn die Stadt Rixdorf, die damals mit fast 255 000 Menschen zu den einwohnerstärksten Großstädten in Deutschland gehörte, hatte im Kaiserreich einen genauso wüsten Ruf wie Neukölln heute.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wie-aus-rixdorf-neukoelln-wurde-der-ruf-war-ruiniert/6112574.html
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Der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), will “so schnell wie möglich” eine Verordnung zum Verbot der Zweckentfremdung von Wohnungen einführen. Im Jahr 2002 hatte das Oberverwaltungsgericht eine entsprechende Verordnung gekippt, weil ein Wohnraummangel nicht mehr bestanden hatte. In den vergangenen Jahren war die Zahl der neuen Haushalte in Berlin stark gestiegen – ebenso wie die Mieten. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/zweckentfremdungsverbot-geplant-senat-erkennt-wohnungsnot-in-teilen-berlins-an/6109034.html
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Das Verwaltungsgericht kippt ein Verbot des Bezirks Mitte, die Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnungen zu untersagen. In das Verfahren hatte nicht nur Mitte große Hoffnungen gesetzt. Insgesamt werden in Berlin etwa 12.000 Wohnungen als Ferienwohnungen genutzt – sie fehlen dem ohnehin bereits angespannten Berliner Wohnungsmarkt. Besonders angespannt ist die Lage in der Wilhelmstraße, wo es rund 300 Ferienwohnungen gibt. Für Spallek war das Verfahren deshalb auch wegweisend für andere Bezirke. Sein Argument: Die Vermietung einer Wohnung als Beherbergungsbetrieb erfordere eine besondere Ausstattung – etwa beim Brandschutz und beim Lärm.
Quelle: http://www.taz.de/Urteil-zu-Ferienwohnungen/!86314/
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Berlin hat im juristischen Kampf gegen den sprunghafen Anstieg von Ferienwohnungen in Mietshäusern eine empfindliche Niederlage erlitten. Stellvertretend für viele andere Innenstadt-Bezirke hatte das Bezirksamt Mitte die Vermietung von Wohnungen in der Wilhelmstraße an Touristen verbieten wollen. Doch am Montag entschied das Berliner Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren, dass die Nutzung von Wohnungen in der Wilhelmstraße nicht mit der Begründung untersagt werden dürfe, es handele sich hierbei um “Ferienwohnungen” und damit um einen nicht genehmigten Beherbergungsbetrieb. Das Bezirksamt hatte nach Beschwerden über “Lärmbelästigung und anderen negativen Begleiterscheinungen” im vergangenen Jahr der Hauseigentümerin mit Berufung auf das Baurecht untersagt, elf der insgesamt 27 Wohnungen im Haus an der Wilhelmstraße 89 als Beherbergungsstätte zu nutzen. Das Gericht hatte jedoch festgestellt, dass die Vermietung nicht als ungenehmigter Beherbergungsbetrieb qualifiziert werden könne. Die Vermieterin habe darlegen können, dass die bestehenden Mietverträge eine Nutzungsdauer von drei bis acht Monaten vorsehen und hoteltypische Dienstleistungen nicht erbracht werden. Die Mieter hätten dort vielmehr die Möglichkeit “einer eigenständigen Haushaltsführung”. Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13830414/Mitte-verliert-Touri-Streit.html
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Alles auf Anfang: Berlins Bausenator Michael Müller (SPD) wird zwar nicht alles “komplett über den Haufen” werfen, aber alle Zukunftspläne für das Tempelhofer Feld noch einmal durchgehen. Damit stellt er jahrelange Überlegungen der eigenen Partei infrage. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1889558/Bausenator-stellt-alle-Tempelhof-Plaene-infrage.html
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Die spanische Kette Riu eröffnet 2013 ein Vier-Sterne-Haus gegenüber der Urania in Schöneberg. Die AG City vermisst öffentliche Architekturdebatten im Bezirk.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bauprojekte-in-der-city-west-philips-hochhaus-wird-glaeserner-hotelturm/6101420.html
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Die Vermietung von Wohnungen als Ferienunterkünfte an der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte ist nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts zulässig. Die Richter hoben damit eine Entscheidung der Bezirksbehörden auf.
Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1888657/Gericht-kippt-Verbot-von-Ferienwohnungen.html
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Berlins neuer Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) will die Pläne für die Internationale Bauausstellung (IBA), die 2020 an der Spree stattfinden soll, noch einmal verändern. Das bisherige Motto „Wohnen, Wissen, Wirtschaft“ solle gestrichen werden, sagte er am Donnerstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung der Berliner Architektenkammer und des Tagesspiegel in der Urania.
„Ich will keine IBA der Wirtschaft und der Wissenschaft, ich will eine Wohnungs-IBA“, so der Senator. Einen neuen Titel dafür habe er noch nicht. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/diskussion-in-der-urania-mueller-will-iba-plaene-umkrempeln/6088608.html
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Die seit mehr als 85 Jahren unterbrochene Tradition der Berliner Gartenstädte lebt wieder auf. Im Bezirk Lichtenberg entsteht die “Gartenstadt Karlshorst”. Mit etwa 1200 Wohnungen gehört sie aktuell zu den größten Wohnbauprojekten in Berlin. Es wurde am gestrigen Donnerstag vorgestellt.
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1885658/400-Millionen-Euro-fuer-die-Gartenstadt-Karlshorst.html
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