Archiv für 23. Februar 2012

Die Bodenrichtwertberatungen 01.01.2012 sind abgeschlossen. Die Bereitstellung der neuen Bodenrichtwerte im Internet wird voraussichtlich im März 2012 erfolgen. Das Erscheinungsdatum für die CD-ROM und die Atlanten ist ab Mitte April geplant. Quelle: Gutachterausschuss Berlin

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Der Senat hat zwölf Millionen Euro bewilligt und am Dienstag den Bebauungsplan beschlossen, damit die Bauarbeiten für das Berliner Schloss zeitnah beginnen können. Doch die wichtigste Voraussetzung, damit die Bagger tatsächlich anrollen können, hat die Landesregierung noch nicht geschaffen.Seit anderthalb Jahren wartet die Stiftung Berliner Schloss – Humboldt-Forum darauf, dass das Land ihr seinen Anteil am Bauareal auf dem Schloßplatz überlässt. “Erst wenn ein unterschriebener Grundstücksvertrag vorliegt, können wir die Baufirmen beauftragen”, so Manfred Rettig, Chef der Stiftung. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1911131/Schlossareal-noch-immer-im-Landesbesitz.html

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Das Verwaltungsgericht weist Klagen von Eigentümern zum Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz ab. Die Anlage ist fehlerhaft konstruiert, trotzdem sollen die Anlieger nun für die Kosten des Baus geradestehen. Trotz des mangelhaften Zustands will der Bezirk Mitte für die Gestaltung des Parks gleich doppelt kassieren. Denn der Bau der gut drei Fußballfelder großen Grünanlage wurde bereits vom Konzern DaimlerChrysler als Ausgleichsmaßnahme für die Neubauten am Potsdamer Platz finanziert. Zusätzlich fordert der Bezirk Mitte jetzt die AnliegerDer nach einer Schauspielerin benannte Tilla-Durieux-Park wurde vom Bezirk Mitte schon im Jahr 2003 auf dem Gelände des ehemaligen Potsdamer Bahnhofs fertiggestellt. Aber erst im September 2011 verschickte er die Bescheide an die Grundstückseigentümer und forderte die Erschließungsbeiträge. Zu dem Verfahren will sich der Bezirk derzeit nicht äußern. noch einmal zur Kasse. Sie sollen anteilig die Kosten für den Bau des Parks zahlen – insgesamt rund drei Millionen Euro. Die SEB Asset Management, der das Quartier Potsdamer Platz (ehemals Daimler-City) gehört, hat bereits knapp eine Million Euro Erschließungskosten überwiesen, dagegen aber beim Bezirk Widerspruch eingelegt. Wie ein Sprecher sagt, sei „nicht wirklich ein Park, sondern ein Kunstwerk geschaffen worden. Das ist nicht erschließungsbeitragspflichtig“. Man wolle sich nun auf dem Rechtsweg das Geld zurückholen. Wie der Sprecher betont, habe sich das Land im Park selbst verwirklicht – und sich das schon damals bezahlen lassen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/tilla-durieux-park-land-darf-doppelt-kassieren,10809148,11689480.html

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Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem Senatsbaudirektion Regula Lüscher am Dienstag angekündigt hatte, einen Wettbewerb zur Gestaltung des Freiraums auf dem Schlossplatz auszuloben, legte die Gesellschaft Historisches Berlin am Mittwoch Protest ein.  Deren Chef Gerhard Hoya forderte, auf den Wettbewerb zu verzichten und das Umfeld des Schlosses „nach historischem Vorbild“ wiederherzustellen. Die Bürger erfreuten sich an Rekonstruktionen wie die Gartenanlagen auf dem Pariser Platz und am Schinkelplatz. Die Parks zwischen Bundeskanzleramt und Hauptbahnhof, am Potsdamer Platz und an der Invalidenstraße seien „genug Beispiele für zeitgenössisch gestaltete Parkanlagen“, so Hoya. Lüscher hatte die Erwartung geäußert, dass das Schlossumfeld eher nach einem zeitgenössischen Entwurf gestaltet wird. Eine historische Rekonstruktion lehnt sie ab.  Die Grünen verlangen für die Debatte um die Schlossplatz-Gestaltung mehr Zeit. Der Bebauungsplan für das Humboldt-Forum könne nicht schon Ende März im Abgeordnetenhaus beschlossen werden, erklärte die Abgeordnete Antje Kapek. Es müsse zudem einen Alternativplan für die Gestaltung des ThyssenKrupp-Hauses geben. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schlossplatz-nix-modernes-am-schloss,10809148,11689352.html

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Die Neuköllner Einkaufsmeile wird umfassend saniert. Mehr Sicherheit, mehr Platz, mehr Aufenthaltsmöglichkeiten soll es geben. Doch die Pläne gefallen nicht jedem Anwohner. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-neues-gesicht-fuer-die-karl-marx-strasse/6241668.html

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Die Initiative Stadtgespräch fordert eine bessere Integration des Wassers in die Stadtentwicklung. Mehr Aufenthaltsplätze und Wege sollen angelegt werden, die Uferzonen offener gestaltet. Ändert Berlin seine Farbe? Berlin ist nicht nur eine grüne Stadt. Es ist vor allem auch eine Stadt am Wasser, die als solche aber wenig wahrgenommen wird. Die Stadt sei ihren Gewässern nicht genügend zugewandt, so eine These der „AG Wasser“ der Initiative Stadtgespräch Berlin. Die Arbeitsgruppe ist eine Interessengemeinschaft von Institutionen, der unter anderem die Wasserbetriebe, die Heinrich Böll Stiftung sowie die Senatsverwaltung angehören. Seit 2010 leitet die Arbeitsgemeinschaft die Veranstaltungsreihe „Wasser bewegt Berlin“, um sich für einen nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff einzusetzen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-gewaesser-eine-stadt-macht-blau/6241554.html

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Die rot-schwarze Landesregierung lobt sich gern als Infrastrukturkoalition. Ein Blick in die Planungen zeigt: Das meiste wird nicht gebaut, sondern aufgeschoben. Denn es fehlt schlicht und einfach das nötige Kleingeld. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-bauprojekte-planen-sie-jetzt–zahlen-sie-spaeter,10809148,11690224.html

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