Archiv für Januar 2012

Wer in Berlin auf der sicheren Seite bleiben will, der investiert in den Bau von Mietwohnungen – die sind gefragt wie nie. In den brandenburgischen Landkreisen südlich und östlich der Hauptstadt lässt man tunlichst die Finger von den Mehrgeschossern und steckt sein Geld in Ein- oder Zweifamilienhäuser: flaches Land, flache Bauten. Da gibt es die geringsten Leerstände.

Für die Regionen nördlich und östlich von Berlin gelten keine Faustregeln mehr für die Frage, die angesichts der permanenten Finanzkrisen immer wichtiger wird: Wie und wo lege ich mein Geld am besten in Immobilien an? Doch es gibt auch Hilfen gerade für Problemzonen – nämlich solide Zahlen und fundierte Prognosen bis zum Jahr 2025. Im neuen Bericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) über die „Wohnungs- und Immobilienmärkte 2011“, aus dem auch die Investoren-Tipps für Berlin und das Umland stammen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/eigentumsquote-steigt-bis-2025-deutlich-an/6118430.html

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In Sachen Energiewende gelingt der Regierung derzeit wenig. Vor allem in der Effizienzpolitik scheitert ein Projekt nach dem anderen. Auf eine Anfrage der grünen Bauexpertin Daniela Wagner hat der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter, nun geantwortet, dass statt der eingeplanten 1,5 Milliarden Euro lediglich 900 Millionen Euro für das Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Bank zur Verfügung stehen. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energieeffizienz-weniger-geld-fuer-die-gebaeudesanierung/6122250.html

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Beim Bau von öffentlichen Gebäuden muss jetzt in Berlin ein Abstand von mindestens 150 Metern zu als gefährlich geltenden Firmen gehalten werden. Bereits existierende Einrichtungen sind von der neuen Regelung allerdings nicht betroffen. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1893772/Neue-Kitas-muessen-Abstand-halten.html

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Betreiber, Nutzer und Senat wollen das Areal entwickeln. 2013 soll ein Rockfestival am Maifeld stattfinden. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-neue-ideen-fuer-olympiapark-gesucht/4674316.html

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Thyssen-Krupps geplanter Neubau am Schlossplatz wird zwiespältig aufgenommen. Er entspricht zwar dem alten Berliner Straßenbild, doch das wird bereits durch das Staatsratsgebäude verändert.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlins-historische-mitte-neubau-am-schlossplatz-der-blick-fuers-ganze-fehlt/6122858.html

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Am Breitscheidplatz steht ein neues Hochhaus. Doch der Turm ist nicht so licht und leicht wie auf hochglanzpolierten Entwürfen Kein Einzelfall: Auch beim Spree-Dreieck an der Friedrichstraße und beim Alexa am Alexanderplatz enttäuscht die gebaute Realität. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-schoen-um-wahr-zu-werden/6124292.html

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Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und der Stadtentwicklungssenator Michael Müller (beide SPD) haben die Wohnungspolitik zur Chefsache erklärt und wollen über die landeseigenen Wohnungsunternehmen regulierend auf die Mietenentwicklung in Berlin einwirken. Maren Kern sieht das mit gemischten Gefühlen. Redakteurin Isabell Jürgens sprach mit der Chefin des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) über Chancen und Risiken des neuen Regierungskurses. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1893855/Jede-neue-Wohnung-hilft.html

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ThyssenKrupp will sich mit dem Neubau in Berlin als Konzern für „zukunftsorientierte Technologien“ präsentieren, sagte der Geschäftsführer der ThyssenKrupp Real Estate, Martin Grimm. Ziel sei es, einen Neubau mit anspruchsvoller Architektur zu schaffen. Die Baukosten belaufen sich auf 15 bis 20 Millionen Euro. Ob das Gebäude so realisiert wird, wie es der Wettbewerbsentwurf vorsieht, lässt der Konzern offen. Über den Entwurf solle mit den Berlinern diskutiert werden. „Wir werden das nicht durchboxen“, sagte Grimm. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher kündigte an, sie wolle einen Bebauungsplan für das Projekt aufstellen. Das bedeutet, dass es eine Bürgerbeteiligung gibt. Die Linken-Abgeordnete Katrin Lompscher sagte, ihre Fraktion werde dem Bebauungsplan nicht zustimmen. „Eine so dichte Bebauung vor dem Staatsratsgebäude wollen wir nicht.“ Das denkmalgeschützte Gebäude werde dadurch beeinträchtigt und für die Figur des Schlossplatzes sei die Bebauung nicht nötig. Ähnlich äußerte sich der Bauhistoriker Bruno Flierl. Er sagte, die Planung aus der Zeit Stimmanns sei „überholt“.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/thyssenkrupp-haus-bedraengt-staatsratsgebaeude-nur-14-meter-abstand,10809148,11521516,view,printVersion.html

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Das Bezirksamt hat am Dienstag das Bebauungsplanverfahren für das seit zehn Jahren umstrittene Bauprojekt neben der Bühne der Berliner Festspiele eingestellt. „Jetzt gilt das Planungsrecht von 1965, wonach nichts gebaut werden darf“, sagte Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Die Grünen hatten Neubauten immer abgelehnt, die CDU schloss sich dem erst vor Kurzem an. Die SPD wollte dem Projekt noch Chancen geben. Der Beschluss kam nur zustande, weil Bürgermeisterin Monika Thiemen (SPD) verreist ist. So konnten die drei Stadträte der CDU und Grünen die übrigen zwei SPD-Dezernenten überstimmen. Die Lage „ wurde ausgenutzt“, kritisiert der SPD-Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Reinhard Naumann. Investorensprecher Armin Huttenlocher warf dem Bezirk und speziell der CDU Unzuverlässigkeit vor: „Investoren für Berlin gewinnt man so nicht.“
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbau-bezirk-stoppt-projekt-an-der-schaperstrasse/4481512.html

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Im vergangenen Jahr legte der Senat sieben Sanierungsgebiete fest. Darunter auch jenes zwischen Hermannplatz und S-Bahnhof Neukölln sowie ein angrenzendes Areal zwischen Sonnenallee und Kanal bis zur Pannierstraße – 26 000 Einwohner leben dort. Vier Jahre lang wurde die Gegend unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: infrastrukturelle Mängel, hohe Lärm- und Schadstoffbelastung und geringe Wohnqualität. Für die Karl-Marx-Straße bedeutet das im Behördensprech eine »niedrige Aufenthaltsqualität«.Der Sanierungsplan sieht darum vor, Freiflächen wie den Platz der Stadt Hof und den Karl-Marx-Platz – bisher leer und ohne Sitzgelegenheit – auszubauen. Gehwege sollen verbreitert, Bäume gepflanzt und die Fahrbahn zu Gunsten von Radwegen zurückgebaut werden. Insgesamt 15 Jahre soll der Umbau dauern. 55 Millionen Euro hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Sanierung veranschlagt. 

Neukölln gilt als arm. Von 315 000 Neuköllnern sind 79 000 beim Jobcenter gemeldet. Immer mehr Einkommensschwache ziehen indes aus Neukölln in die Außenbezirke – Zahlen der Jobcenter belegen die Wanderungsbewegung. Zwangsumzüge, ausgelöst durch das Überschreiten der vom Jobcenter festgesetzten Mietobergrenze, häufen sich. Grund dafür sind steigende Mieten. Besonders betroffen sind Nichtdeutsche – im Sanierungsgebiet immerhin 41 Prozent der Einwohner.

2007 begann sich der Bezirk zu verändern: Bars und Kneipen eröffneten entlang der Weserstraße. Nach prekär Beschäftigten zog es Studierende in den neuen Trendbezirk. 2010 wuchs die Bevölkerung im Bezirk um 3900 Menschen (1,3 Prozent); nach Mitte war Neukölln damit Spitzenreiter (Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsbauunternehmen – BBU). Die Neuvertragsmieten stiegen in Neukölln seit 2009 sprunghaft um 13,7 Prozent an (Immobilienverband Deutschland – IVD).
Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/216755.sanierungsfall-karl-marx-strasse.html

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Die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die im Auftrag des Landes Berlin die Asbestsanierung des Steglitzer Kreisels plant, hat jetzt die Baugenehmigung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingereicht. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1891733/Steglitz-Zehlendorf-Baugenehmigung-fuer-Kreisel-Sanierung-eingereicht.html

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Seit Donnerstag sind die Flugrouten am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld festgelegt. Wie die Jets vom 3. Juni an fliegen werden, hat auch Auswirkungen auf Immobilienpreise – und Mieten.
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1891719/Am-Mueggelsee-bis-zu-20-Prozent-Wertminderungen.html

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Abgeordnete diskutieren mit Stadtentwicklungssenator Müller die Pläne für den ehemaligen Flughafen. Dabei wird klar, wie viel Wünschen und wollen bei der Planung im Spiel ist. Doch gleichzeitig fehlt es an Geld. Die Einnahmen aus der Vermietung des Areals an die Modemesse Bread and Butter oder an andere wie den Konzern Mercedes Benz reichen nicht mal aus, um die Betriebskosten von zwölf Millionen Euro im Jahr zu decken. Zurzeit zahlt das Land auch dafür drauf: jährlich zwei Millionen Euro. Der Verkauf von Bauland für Wohnungen an der Neuköllner Oderstraße am Ostrand des Gebiets und im Süden am Autobahnring wird zwar Millionen in die Landeskassen spülen. Damit aber die Entwicklung der Tempelhofer Freiheit finanzieren zu wollen, nannte Steindorf ein „hohes, wenn nicht unerreichbares Ziel“. Zumal Senat und Abgeordnetenhaus den Airport ökologisch korrekt sanieren möchten. Sogar der kostspielige Einsatz von Geothermie ist erwünscht, also die Speicherung von Wärme im Erdinneren. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/ehemaliger-flughafen-tempelhof-viele-plaene-wenig-geld/6112934.html

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Das Kulturhaus Schokoladen gibt es seit 1990, oft gab es Ärger und Drohungen mit Rausschmiss, aber jetzt droht endgültig das Aus. Die Betreiber sagen: Freiwillig gehen wir nicht. Am Dienstag gab das Landgericht der Räumungsklage des Eigentümers und Grundstücksbesitzers statt. Der will die Räumung seit Jahren durchsetzen und das Gebäude sanieren. Angesichts der Räumungsklage scheint der Streit mit einer Nachbarin, die sich über Lärm beschwert hat, nebensächlich. Die Frau schickte regelmäßig die Polizei, Konzerte wurden abgebrochen, endeten stets um 22 Uhr. Aus Protest starteten die Macher einfach so manche Party um 6Uhr am frühen Morgen, schließlich endet dann die Nachtruhe. Nicht betroffen von der Räumungsklage sind die etwa 15 Mietparteien, die noch in dem Haus wohnen. Aufgrund alter Mietverträge könne der Eigentümer sie auch nicht aus dem Haus werfen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/raeumung-schokoladen-das-wird-die-szene-nicht-kampflos-hinnehmen/6112434.html

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In der zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Siedlung Siemensstadt in Charlottenburg-Nord werden die Grünanlagen nach historischem Vorfeld wiederhergestellt. Auch die Sanierung der Wohngebäude geht voran. Nachdem der Goebelplatz bereits wieder seiner Bestimmung übergeben wurde, kümmert sich das Bezirksamt jetzt um das Grün im Bereich von Goebelstraße und Jungfernheideweg, so Stadtentwicklungs-Stadtrat Marc Schulte. Dazu werden auch für das Siedlungsbild untypische Birken gefällt und durch Apfeldornbäume ersetzt. Nach Anwohnerprotesten werden jetzt aber nur kranke und morsche Bäume beseitigt, die Zahl der Neupflanzungen wird erhöht. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/millionen-fuer-unesco-viertel-in-siemensstadt/6112614.html

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Seit der Flughafenschließung im Oktober 2008 sind für die insgesamt rund 400 Hektar, davon 250 Hektar Freifläche, so viele Ideen, Konzepte, Projekte, Pläne und Überschriften zusammengeschrieben worden, dass kaum jemand noch wirklich durchblickt. Wiesenmeer, Kaltluftschneise, Gesundheitsquartier, Eventstandort, Bühne des Neuen, Zukunftstechnologien, interreligiöser Dialog, Internationale Gartenbauausstellung, Internationale Bauausstellung, sozial verträglicher Wohnungsbau. Alles soll nach Tempelhof, möglichst schnell. Das Gelände, tagsüber geöffnet für Freizeitnutzungen und hoch beliebt, ist so groß und so wenig festgelegt, dass jedem etwas einfällt.

Am Mittwoch tagte der Ausschuss für Stadtentwicklung im Flughafengebäude, zuvor gab es eine Busfahrt mit Senator, selbst gebürtiger Tempelhofer, übers Gelände. Alle skizzierten Wohn- und Gewerbequartiere wurden abgefahren, Lerchennist- und Hundeauslaufgebiete waren zu bewundern, ebenso die „Pioniernutzung“ genannten gärtnerischen Selbstversuche auf Paletten und in Bastkörben nahe der Oderstraße. „Es gibt viele Ideen“, sagt Müller.

Unter seiner Vorgängerin Ingeborg Junge-Reyer wurden sie vor allem gesammelt aufeinandergestapelt – denn nach der gerade im Westen der Stadt umstrittenen Schließung vor mehr als drei Jahren hatte die Senatsverwaltung noch so gut wie keine Idee, was kommen könnte. Was Müller schon damals kritisierte. „Diese Fläche ist ein Glücksfall für die Stadt“, sagt er. Er wolle aber weder einen „Bauchladen“ noch alles in Frage stellen. Sondern die bisherigen Planungen prüfen und „genau anschauen, was wir wann machen“.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafengelaende-neuer-senator-sucht-sein-glueck-in-tempelhof,10809148,11514280,view,printVersion.html

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Um zwei umstrittene Bauprojekte in der City-West war es ruhig geworden – doch nun tut sich wieder etwas. Die Investoren lassen nicht locker. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/moebel-krieger-neues-tauziehen-um-bauprojekte-in-der-city-west/6113482.html

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Vor 100 Jahren wurde Rixdorf in Neukölln umbenannt – aus Imagegründen. Denn die Stadt Rixdorf, die damals mit fast 255 000 Menschen zu den einwohnerstärksten Großstädten in Deutschland gehörte, hatte im Kaiserreich einen genauso wüsten Ruf wie Neukölln heute.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wie-aus-rixdorf-neukoelln-wurde-der-ruf-war-ruiniert/6112574.html

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Der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), will “so schnell wie möglich” eine Verordnung zum Verbot der Zweckentfremdung von Wohnungen einführen. Im Jahr 2002 hatte das Oberverwaltungsgericht eine entsprechende Verordnung gekippt, weil ein Wohnraummangel nicht mehr bestanden hatte. In den vergangenen Jahren war die Zahl der neuen Haushalte in Berlin stark gestiegen – ebenso wie die Mieten.  Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/zweckentfremdungsverbot-geplant-senat-erkennt-wohnungsnot-in-teilen-berlins-an/6109034.html

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Das Verwaltungsgericht kippt ein Verbot des Bezirks Mitte, die Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnungen zu untersagen. In das Verfahren hatte nicht nur Mitte große Hoffnungen gesetzt. Insgesamt werden in Berlin etwa 12.000 Wohnungen als Ferienwohnungen genutzt – sie fehlen dem ohnehin bereits angespannten Berliner Wohnungsmarkt. Besonders angespannt ist die Lage in der Wilhelmstraße, wo es rund 300 Ferienwohnungen gibt. Für Spallek war das Verfahren deshalb auch wegweisend für andere Bezirke. Sein Argument: Die Vermietung einer Wohnung als Beherbergungsbetrieb erfordere eine besondere Ausstattung – etwa beim Brandschutz und beim Lärm.
Quelle: http://www.taz.de/Urteil-zu-Ferienwohnungen/!86314/

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Berlin hat im juristischen Kampf gegen den sprunghafen Anstieg von Ferienwohnungen in Mietshäusern eine empfindliche Niederlage erlitten. Stellvertretend für viele andere Innenstadt-Bezirke hatte das Bezirksamt Mitte die Vermietung von Wohnungen in der Wilhelmstraße an Touristen verbieten wollen. Doch am Montag entschied das Berliner Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren, dass die Nutzung von Wohnungen in der Wilhelmstraße nicht mit der Begründung untersagt werden dürfe, es handele sich hierbei um “Ferienwohnungen” und damit um einen nicht genehmigten Beherbergungsbetrieb. Das Bezirksamt hatte nach Beschwerden über “Lärmbelästigung und anderen negativen Begleiterscheinungen” im vergangenen Jahr der Hauseigentümerin mit Berufung auf das Baurecht untersagt, elf der insgesamt 27 Wohnungen im Haus an der Wilhelmstraße 89 als Beherbergungsstätte zu nutzen. Das Gericht hatte jedoch festgestellt, dass die Vermietung nicht als ungenehmigter Beherbergungsbetrieb qualifiziert werden könne. Die Vermieterin habe darlegen können, dass die bestehenden Mietverträge eine Nutzungsdauer von drei bis acht Monaten vorsehen und hoteltypische Dienstleistungen nicht erbracht werden. Die Mieter hätten dort vielmehr die Möglichkeit “einer eigenständigen Haushaltsführung”. Quelle: http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13830414/Mitte-verliert-Touri-Streit.html

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Alles auf Anfang: Berlins Bausenator Michael Müller (SPD) wird zwar nicht alles “komplett über den Haufen” werfen, aber alle Zukunftspläne für das Tempelhofer Feld noch einmal durchgehen. Damit stellt er jahrelange Überlegungen der eigenen Partei infrage. Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1889558/Bausenator-stellt-alle-Tempelhof-Plaene-infrage.html

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Die spanische Kette Riu eröffnet 2013 ein Vier-Sterne-Haus gegenüber der Urania in Schöneberg. Die AG City vermisst öffentliche Architekturdebatten im Bezirk.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bauprojekte-in-der-city-west-philips-hochhaus-wird-glaeserner-hotelturm/6101420.html

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Die Vermietung von Wohnungen als Ferienunterkünfte an der Wilhelmstraße in Berlin-Mitte ist nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts zulässig. Die Richter hoben damit eine Entscheidung der Bezirksbehörden auf.
Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1888657/Gericht-kippt-Verbot-von-Ferienwohnungen.html

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Berlins neuer Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) will die Pläne für die Internationale Bauausstellung (IBA), die 2020 an der Spree stattfinden soll, noch einmal verändern. Das bisherige Motto „Wohnen, Wissen, Wirtschaft“ solle gestrichen werden, sagte er am Donnerstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung der Berliner Architektenkammer und des Tagesspiegel in der Urania.
„Ich will keine IBA der Wirtschaft und der Wissenschaft, ich will eine Wohnungs-IBA“, so der Senator. Einen neuen Titel dafür habe er noch nicht. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/diskussion-in-der-urania-mueller-will-iba-plaene-umkrempeln/6088608.html

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Die seit mehr als 85 Jahren unterbrochene Tradition der Berliner Gartenstädte lebt wieder auf. Im Bezirk Lichtenberg entsteht die “Gartenstadt Karlshorst”. Mit etwa 1200 Wohnungen gehört sie aktuell zu den größten Wohnbauprojekten in Berlin. Es wurde am gestrigen Donnerstag vorgestellt.
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1885658/400-Millionen-Euro-fuer-die-Gartenstadt-Karlshorst.html

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Der Aufwärtstrend am Wohnimmobilienmarkt hält an. Im vierten Quartal 2011 sind die Angebotspreise auf dem Portal Immobilienscout24 noch einmal deutlich gestiegen. Insbesondere Bestandsimmobilien werden demnach immer teurer. Die Preise von Neubauhäusern stagnieren, liegen aber deutlich über denen des Vorjahrs. Quelle: http://www.ftd.de/finanzen/immobilien/:portfolio-wohnimmobilien-werden-noch-teurer/60156666.html?mode=print

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Der Grundstein für die neue Messe- und Kongresshalle am Platz der Deutschlandhalle in Berlin soll in diesem Mai gelegt werden. Das sagte Messesprecher Michael Hofer am Donnerstag. «Wir sind voll im Zeitplan.» Noch wird die Ruine der Deutschlandhalle abgetragen. Das Dach des maroden Baus in Charlottenburg war im Dezember gesprengt worden. Er weicht einer Messehalle mit bis zu 9000 Plätzen für Tagungen. Sie soll die Kongresse für Berlin retten, während ab 2014 das asbestbelastete Internationale Congress Centrum saniert wird. «Im Dezember 2013 wird die neue Deutschlandhalle betriebsbereit sein», sagte Hofer. Quelle: http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article1884833/Grundsteinlegung-fuer-neue-Deutschlandhalle-im-Mai.html

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In der Lehrter Straße treffen sie aufeinander: Alteingesessene, Kunstschaffende, Arbeitsuchende, Einwanderer, Laubenpieper – und die Touristen vom Hauptbahnhof. Große Bauvorhaben sind in Moabit geplant, was halten die Kiezbewohner davon? Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/kiezkultur-in-moabit-ein-dorf-von-welt/6081080.html

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Die Januar-Ausgabe 2012 des Ad hoc-Marktreports stellt das Preisniveau für den Teilmarkt des Baulands offener Bauweise im untersuchten Betrachtungszeitraum August bis Oktober 2011 im Vergleich zum Jahresbeginn 2011 dar. In dieser Momentaufnahme zeigte sich das mittlere Preisniveau für Gesamt-Berlin weiterhin unverändert gegenüber dem Jahresbeginn. Der Unterschied im Preisniveau zwischen den beiden Stadthälften ist im Vergleich zum Vormonat nahezu unverändert geblieben. Quelle: https://www.gutachterausschuss-berlin.de

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Der Weg für den Neubau des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist frei. Der Bauausschuss des Abgeordnetenhauses hat am Mittwochnachmittag mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen dem Bebauungsplan für das Projekt zugestimmt. Das teilte der Ausschussvorsitzende Andreas Otto (Grüne) im Anschluss an die Sitzung mit. Zwar ist formell noch die Zustimmung des gesamten Parlaments notwendig, die in der nächsten Woche eingeholt werden soll, doch gilt diese als sicher.
Das neue Ministerium soll auf jenem Grundstück entstehen, auf dem sich bis Ende vergangenen Jahres noch der Bundespressestrand befand. Während die bekannte Strandbar früher mitunter mehrere Tausend Besucher täglich anlockte, ist in dem neuen Ministerium bis auf ein Presse- und Besucherzentrum keine öffentliche Nutzung vorgesehen. BMBF-Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen verteidigte dies vor dem Bauausschuss mit den „Sicherheitsanforderungen“ durch Bundes- und Landeskriminalamt. Diese machten es „unmöglich“, Läden oder Restaurants im Erdgeschoss einzurichten. „Wir müssen Zugangskontrollen machen“, sagte die Staatssekretärin. Weitere öffentlich nutzbare Flächen wie ein Shop und ein Café seien aber im geplanten „Haus der Zukunft“ vorgesehen, das neben dem Ministerium entstehen soll. Auch Platz für Ausstellungen soll es dort geben. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bundesbildungsministerium-geschlossene-gesellschaft,10809148,11471594,view,printVersion.html

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Vor einem halben Jahr hatte eine Mitteilung auf der Homepage der Bundesministerin für Bildung, Annette Schavan (CDU), in Berlin für Irritationen gesorgt. “Das Bundesministerium für Bildung und Forschung zieht 2014 mit den Berliner Beschäftigten ans Kapelle-Ufer vis-à-vis zum Kanzleramt”, stand dort zu lesen. Der Zuschlag für den Bau des Gebäudes sei bereits erteilt, der Baustart erfolge Anfang 2012. Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1884647/Berlin-bewilligt-Neubau-des-Bundes.html

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Die Chancen für Kurt Kriegers Großprojekt auf dem alten Pankower Güterbahnhof steigen. In den kommenden Wochen werden sich Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, des Bezirksamts und der Unternehmer zusammensetzen und das 350 Millionen Euro teure Vorhaben diskutieren. “Wir wollen gemeinsam ein lebendiges Stadtquartier entwickeln”, sagte der Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Grüne), der Berliner Morgenpost. http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1884634/Aus-Ruinen-entsteht-ein-neues-Stadtquartier.html

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Die Traufhöhe wird Berlin auch künftig prägen, die Architektur der modernen City braucht aber auch Hochhäuser. 2012 markiert eine Zäsur in der Entwicklung des Verkehrsknotens Berlins: mit der Eröffnung des Großflughafens und der Frage der Nutzung von Tegel und Tempelhof. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/kultur/stadtplanung-berlin-hebt-ab/6082632.html

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Berlin und Frankfurt im Wettbewerb um Platz 1. Vergleichsweise niedriges Lohn- und Mietniveau, ein breiter Branchenmix und wachsender Dienstleistungssektor machen Berlin besonders attraktiv für Betriebsansiedlungen. Dr. Bruno Ettenauer, Vorstandsvorsitzender der CA Immo: „Gepaart mit einem traditionell gemäßigten Neuflächenangebot ergibt dies aus Sicht des Immobilieninvestors einen krisenresistenten Wachstumsmarkt, in dem auch CA Immo in den kommenden Jahren verstärkte Aktivitäten setzen wird.“ Frankfurt ist und bleibt ein Top-Standort, ist aber durch die nach wie vor starke Orientierung auf den Bankensektor verwundbarer. Quelle: http://www.caimmo.com/news/article/1/ca-immo-ber/

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Der Bundesgerichtshof hatte Anfang 2010 in einem Urteil überraschend festgestellt, dass die „Wohnnutzung“ grundsätzlich auch die Vermietung einer Eigentumswohnung an Feriengäste umfasst und keine unzulässige gewerbliche Nutzung darstellt. Von einer Überschreitung der Wohnnutzung sei erst auszugehen, wenn zur Überlassung von Wohn- und Schlafräumen zusätzliche Dienstleistungen – zum Beispiel die tägliche Reinigung – hinzukommen. Als Beherbergungsstätte gilt ein Gebäude erst, wenn mehrere Wohnungen als Ferienquartiere vermietet werden und damit eine bestimmte Zahl von Gästebetten überschritten wird.
In Berlin liegt diese Grenze bei elf Betten. In diesen Fällen gelten die für Beherbergungsstätten gültigen Brandschutzbestimmungen. Sie sind es vor allem, mit denen Betroffene sich gegen die Zweckentfremdung zur Wehr zu setzen versuchen. Auch die Behörden nutzen die Verordnungen der Bauaufsicht. Auf deren Grundlage will der Bezirk Mitte jetzt mit Verboten und Zwangsgeld gegen Umnutzung vorgehen. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12259817/62249/In-Berlin-werden-immer-mehr-Wohnungen-zu-Urlauberquartieren.html?print=J

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Im “StarLoft” steht die Couch in der Herrenschuhabteilung: Das ehemalige Konsument-Warenhaus am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg ist heute ein begehrter Wohnort. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/immobilienmarkt-berlin-wohnen-im-kaufhaus,10809148,11458234,view,printVersion.html

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Mit dem Bebauungsplan werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Verbreiterung und Neugestaltung der Heidestraße als Hauptstraße des neuen Stadtquartiers “Europacity” geschaffen. Im Abschnitt zwischen Minna-Cauer-Straße und Sellerstraße trifft der Bebauungsplan planfeststellungsersetzende Regelungen zum künftigen Straßenquerschnitt. Mit dem Bebauungsplan mit Begründung und Umweltbericht liegen weitere umweltbezogene Informationen aus. Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/b-planverfahren/de/oeffauslegung/1-63/

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Die Messe Berlin will ein weiteres Kongresszentrum betreiben – zusätzlich zum ICC und zu dem Neubau, der anstelle der Deutschlandhalle errichtet werden soll. „Die Nachfrage ist größer als das Angebot“, sagte Messesprecher Michael Hofer am Sonntag. Zurzeit verhandle man mit einem Investor über das Projekt, das in Nachbarschaft eines vorhandenen Hotels errichtet und auch nach Abschluss der ICC-Sanierung betrieben werden solle. Um welches Hotel es sich handelt und mit wem die Messe verhandelt, sei noch geheim. Das Estrel in Neukölln sei es nicht. Das neue Messezentrum soll auf Veranstaltungen mit 500 bis 2000 Teilnehmern ausgelegt sein, das ICC ist auf größere Kongresse spezialisiert. Einen weiteren Standort etabliert die Messe in Selchow bei Schönefeld. Er soll zur Eröffnung des Flughafens BER fertig sein.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/messe-plant-neues-zentrum-fuer-kongresse/6069562.html

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Das Jahr 2012 wird das Gesicht der Metropole entscheidend prägen. Es geht um die Ausrichtung einer Bauausstellung, die Zukunft der alten Mitte und ehemaligen Flugfelder. Aber auch in der City West, am Ostbahnhof und Alexanderplatz geht es sichtbar voran. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtplanung-2012-berlin-bleibt-nicht-berlin/6069690.html

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Tegel, Tempelhof, Mitte: Es gibt viel zu tun für Architekten und Stadtplaner in Berlin. Eine dritte Internationale Bauausstellung darf nicht beim sozialen Wohnungsbau stehen bleiben. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/bauausstellung-berlin-bitte-eine-nummer-groesser/6068170.html

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Sie sind Erbe oder möchten Ihren eigenen Nachlass regeln. Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, ob und in welcher Höhe Erbschaftsteuern anfallen. http://www.volksbank-neu-ulm.de/privatkunden0/magazin/erben_und_vererben/erbschaftsteuer-rechner.html

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Neuer Geschäftswürfel in Mitte: Alea heißt ein Neubau der C&A-Familie Brenninkmeijer – und er könnte eine Debatte um die Fläche am Fernsehturm entfachen. 30 Meter hoch wird er werden, auf vier Geschossen soll es Läden geben, im Erdgeschoss ist Gastronomie vorgesehen. Das Würfel-Haus könnte erneut eine Debatte über eine Neugestaltung des durch großzügige Freiflächen geprägten Rathausforums zwischen S-Bahnhof Alexanderplatz und Spandauer Straße entfachen. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neubau-am-fernsehturm-nach-alexa-kommt-alea,10809148,11422330.html

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 In Berlin werden von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften nach Angaben des Senats keine Ferienwohnungen betrieben. Die steigende Zahl von Ferienwohnung hat in jüngster Zeit für Ärger in Berlin gesorgt. Dadurch ist die Zahl preisgünstiger Mietwohnungen gesunken. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/vermietungen-wohnungsgesellschaften-ohne-ferienwohnungen,10809148,11440046.html

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Für 17 000 landeseigene Wohnungen bleiben Preise nun doch vorerst stabil. Rot-Schwarz will den Immobilienmarkt durch Neubau und Zukauf entspannen.
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/landeseigene-wohnungen-senat-stoppt-mieterhoehungen-vorerst/6061280.html

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 - Shopping-Center an wechselnden räumlichen Schwerpunkten
 - Bis Mitte der 90er Jahre Shopping-Center überwiegend auf der grünen Wiese
 - Seit gut 15 Jahren drängen Shopping-Center in die Innenstädte
 - Investorenaktivitäten konzentrieren sich auch mehr und mehr auf Stadtteile
- Vermehrt liegen auch kleinere Großstädte und Mittelstädte im Fokus
Shopping-Center entwickelten sich an wechselnden räumlichen Schwerpunkten. In der ersten Hälfte der 90er Jahre folgten sie meist den Stadt-Umland-Wanderern in den suburbanen Raum. Seit Mitte der 90er Jahre geht der Trend bzgl. der Neuansiedlung von Shopping-Centern mit stark zunehmender Tendenz hin zum Standort Innenstadt. Zugleich hat die Bedeutung der Stadtteile als Standort für die Neuansiedlung von Shopping-Centern gegenüber der grünen Wiese zugenommen.
Quelle: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Raumbeobachtung/AktuelleErgebnisse/2011/einkaufszentren/einkaufszentrum__node.html?__nnn=true

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 - Wachsende und schrumpfende Wohnungsmarktregionen existieren nebeneinander
 - Preisspannen zwischen “günstigen” und “teuren” Regionen nehmen zu
 - Immobilien als Anlageobjekte besonders in prosperierenden Regionen gefragt
- Lage, Wohnungszuschnitt und Qualität der Objekte zunehmend wichtigere Suchkriterien

Die deutschen Wohnungs- und Immobilienmärkte sind vielfältig. Ihre Strukturen und Entwicklungen unterscheiden sich großräumig, teilweise aber auch kleinräumig und in verschiedenen Marktsegmenten. Besonders bei Wohnungsmieten, Immobilienpreisen und verfügbaren Einkommen haben sich die Unterschiede zwischen den regionalen Immobilienmärkten, zwischen “günstigen” und “teuren” Kreisen, vergrößert. Dieser Trend ist bei den Angebotsmieten für Wohnungen seit 2006, bei den Hauspreisen für angebotene Einfamilienhäuser seit 2008 erkennbar.

Die Wohnungsmieten haben nach teilweisen Anstiegen seit 2006 besonders ab Mitte 2009 verbreitet zugelegt – neben prosperierenden Großstädten auch vermehrt in verdichteten und ländlichen Kreisen. Im 2. Halbjahr 2010 verzeichneten 56% der Landkreise und kreisfreien Städte eine Mietensteigerung um mindestens 0,5% gegenüber dem ersten Halbjahr. Die Niveaus der Mietensteigerungen gehen dabei deutlich auseinander. Im Zeitraum 2005 bis 2010 hatten die Städte Trier, Weiden i.d.O., Hamburg, Emden, Landshut, Flensburg und Bayreuth Mietensteigerungen von über 12%. Selbst bereits teure Metropolkerne wie Frankfurt am Main oder München legten mit 9,3% bzw. 8,6% in diesem 5-Jahres-Vergleich deutlich zu.

Viele Landkreise konnten zwar aktuell moderate Mietensteigerungen verzeichnen. Ihnen gingen aber Mietenrückgänge in den Vorjahren voraus.
Quelle: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Raumbeobachtung/AktuelleErgebnisse/2011/Immobilienm_C3_A4rkte/immobilienmaerkte__node.html?__nnn=true

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Auf der einen Seite steht ein stadtbekannter Veranstaltungsort, seit 14 Jahren finden in C-Club und -Halle, der früheren Columbiahalle, Konzerte statt.
Auf der anderen Seite entstehen derzeit in unmittelbarer Nähe 220 Eigentumswohnungen und 21 Gewerbeeinheiten, die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Im Juli sollen in den sechsgeschossigen Neubaukomplex, der die Konzerthallen zwischen Columbiadamm, Schwiebusser Straße und Friesenstraße L-förmig umschließt, die Mieter einziehen.
Berliner Mischung: Auf der einen Seite ein populärer Club, auf der anderen Seite moderne Neubauten. Ob das gut geht an der Columbia-Halle?

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Praxishinweis: Verkehrswertnachweis durch tatsächlich zu Stande gekommenen Kaufpreis nach Bestandskraft des Feststellungsbescheids. 

Nach Abschn. 43 (4) AEBewGrV kann ein im gewöhnlichen Geschäftsverkehr innerhalb eines Jahres vor oder nach dem Besteuerungszeitpunkt zu Stande gekommener Kaufpreis über das zu bewertenden Grundstück als Nachweis eines niedrigeren Verkehrswertes dienen.

Problematisch ist die Fallgestaltung, wenn der Feststellungsbescheid über den Grundbesitzwert bereits bestandskräftig ist. Hier stellt sich die Frage, wie die vorstehenden Regelung praktisch umgesetzt werden kann.

Hier hilft die Weisung der OFD Magdeburg vom 6.9.2010 – S 3229 – 1 – St 272, DStR 2010, 2636. Demnach ist der tatsächliche erzielte Kaufpreis als eine wertaufhellende Tatsache bzw. ein Beweismittel zu qualifizieren, so dass der Feststellungsbescheid nach § 173 (1) Nr. 2 AO geändert werden kann. Quelle: http://www.tax-news.de/abgabenordnung/praxishinweis-verkehrswertnachweis-durch-tatsachlich-zu-stande-gekommenen-kaufpreis-nach-bestandskraft-des-feststellungsbescheids/

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Neubau mit Alufassade und luxuriösen Wohnungen auf drei Ebenen. Wer hier einziehen will, bezahlt mindestens 4610 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Quelle: Tagesspiegel, 11. Januar 2012

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Das marode Aschinger-Haus in der Joachimstaler Straße soll saniert werden. Das marode Aschinger-Haus in der Joachimstaler Straße soll saniert werden.Eine Reihe von Investoren wertet derzeit die Nachbarschaft des Breitscheidplatzes auf, etwa durch das Zoofenster-Hochhaus mit dem künftigen Luxushotel Waldorf-Astoria oder die Modernisierung des Bikini-Hauses und des Kinos Zoo-Palast. Nur das „Aschinger-Haus“ zwischen Bahnhof Zoo und Kantstraße blieb eine schmuddelige Passage mit Imbissbuden, einem Sexshop, einer Spielhalle sowie dem Beate-Uhse-Museum im angrenzenden Eckgebäude. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bauprojekte-in-der-city-west-zank-um-schmuddelecke-am-bahnhof-zoo/6052894.html

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Die Angst der Bürger um den Euro beschert der deutschen Bauindustrie glänzende Geschäfte. Angesichts magerer Zinsen und womöglich steigender Inflation halten es viele offenbar für lohnend, in eine Immobilie zu investieren. „Der Wohnungsbau wird 2012 von der Krise der Kapitalmärkte wieder profitieren“, sagte Thomas Bauer, der Präsident beim Hauptverband der deutschen Bauindustrie, am Dienstag in Berlin. Von einem „dramatischen Konjunktureinbruch“ könne daher nicht die Rede sein, auch wenn die Entwicklung unsicher sei. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bauindustrie-profitiert-von-der-finanzkrise-deutsche-kaufen-aus-angst-um-den-euro-immobilien/6053088.html

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Zum Geschäftsablauf gehörte es, dass die Verkäufer die arglosen Käufer überrumpelten. Bei dem Termin mit dem Notar sei ihnen erklärt worden, sie würden nur ein unverbindliches Angebot abgeben, was keine Verpflichtungen auslöse. Tatsächlich unterzeichneten sie aber – wie in vielen ähnlichen Fällen – ein unwiderrufliches Kaufangebot, was von den Verkäufern nur noch angenommen werden musste.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/betruegerbande-berliner-immobilienhaie-vor-gericht,10809148,11412346.html

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Wer von Gesetzes wegen, durch ein Testament oder einen Erbvertrag zum Erben wird, der hat auf das Erbe üblicherweise Erbschaftsteuer zu zahlen, wenn und soweit der Wert des Nachlasses bzw des Erbteils den gesetzlichen Freibetrag überschreitet. Quelle: http://www.boer-niessing.de/das-erbrecht-der-pflichtteil-die-erbschaftsteuer-und-die-einkommensteuer/

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Zur Belehrungspflicht des Notars bei einer Annahmeerklärung hat der BGH am 8.12.2011 eine Leitsatzentscheidung veröffentlicht.
” Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erschöpft sich die Pflicht zur Rechtsbelehrung bei der Beurkundung der Annahme eines vorgegebenen Vertragsangebots in der Aufklärung über die rechtliche Bedeutung der Annahmeerklärung. Der Inhalt des Vertragsangebots, dem die Annahme gilt, gehört nicht zur rechtlichen Tragweite des in einem solchen Fall beurkundeten Geschäfts. Der Umfang der geschuldeten Belehrung gemäß § 17 Abs. 1 BeurkG ist auf die rechtlichen Auswirkungen der Annahmeerklärung und damit abstrakt auf die Gefahren beschränkt, die mit jedem Kaufvertrag verbunden sind Diese Auffassung wird zwar von einigen Stimmen in der Literatur nicht für richtig gehalten, die im Interesse des die Angebotserklärung Annehmenden eine Belehrung des die Annahme beurkundenden Notars über den Inhalt des abzuschließenden Vertrags verlangen. Soweit jedoch – wie hier – die Angebotserklärung nicht vorliegt, fordern auch diese Autoren nur eine Belehrung über die rechtlichen Auswirkungen der Annahmeerklärung und abstrakt über die Gefahren, die mit jedem Kaufvertrag verbunden sind. Quelle: BGH

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Endlich hat die Stiftung Berliner Schloss − Humboldtforum die aktuellen Grundrisse und Schnitte in einer Broschüre zusammengefasst, die gestern ins Internet gestellt wurde Man kann konstatieren: Es tut sich was. Hin zu einem Bau nämlich, der wenigstens in seinem Inneren weniger preußen-selige Schloss-Erinnerung und mehr ein modernes Kulturzentrum, ein echtes Humboldt-Forum sein könnte. mehr: (www.sbs-humboldt-forum.de). Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/kultur/humboldt-forum-bessere-schloss-plaene,10809150,11401052,view,printVersion.html

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Außerdem wollen die Berlin-Partner laut Projektleiterin Stefanie Peitzmeier eine „Ortsunkundigen-Studie“ verfassen, um die Schwächen der Wegeführung und Ausschilderung am Platz auszumachen – und diese Mängel dann zu beheben. So entsteht am Alexanderplatz eine weitere Initiative zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, wie an verschiedenen anderen Plätzen der Stadt, über die der Tagesspiegel regelmäßig berichtet. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/buendnis-will-den-alexanderplatz-aufpolieren/6041558.html

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Nach abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen in Pankow sollen die Mieten geringer als möglich steigen. Das vereinbarte der Bezirk mit der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag.  Für rund 150 betroffene Mieter, deren Wohnungen, unter anderem in der Sredzkistraße, dieses Jahr saniert werden, heißt das, dass die Gewobag auf die volle Modernisierungsumlage verzichtet. Statt der möglichen 7,72 Euro pro Quadratmeter werden nach der Sanierung 5,93 Euro fällig. 
Vom sogenannten Milieuschutz, mit dem zum Beispiel im Nachbarbezirk Kreuzberg-Friedrichshain Luxussanierungen verhindert werden sollen, hält Kirchner nämlich nichts, zumindest nicht in der jetzigen Form. „Der Milieuschutz muss dringend überarbeitet werden“, sagt er und verweist darauf, dass derzeit auch energetische Sanierungen und der Einbau von Fahrstühlen mit dem Ziel der Barrierefreiheit durch den Milieuschutz verhindert würden.

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Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit: Vom 09. Januar bis zum 09. Februar 2012 können Sie sich auch online über den Bebauungsplanentwurf 12-50 (Flughafen Tegel) informieren und zur Planung äußern. mehr: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/liste_neu.shtml

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Für Bewertungsstichtage seit dem 14. Dezember 2011 kann in den Fällen, in denen der für die Bewertung eines bebauten Grundstücks notwendige Bodenrichtwert durch die kommunalen Gutachterausschüsse nicht ermittelt worden ist, der Bodenwert aus den Werten vergleichbarer Grundstücke abgeleitet werden. Dies gilt sowohl für die Erbschaft- und Schenkungsteuer, als auch für die Grunderwerbsteuer. Die Gesetzesänderung ist eine Reaktion auf eine Entscheidung des Bundesfinanzhofes (Urteil vom 25. August 2010, Az. II R 42/09), wonach bei einer Immobilienbewertung durch die Finanzämter lediglich der Gebäudewert anzusetzen ist und nicht der Grundstückswert, wenn der örtliche Gutachterausschuss keinen Bodenwert ermittelt hat. Die für die erbschaftsteuerliche Wertermittlung bebauter Grundstücke im Sachwertverfahren erforderliche Gebäudeherstellungskostentabelle wurde an die Baupreisentwicklung angepasst. Hierdurch ergeben sich in einigen Fällen spürbar höhere Werte bei der Immobilienbewertung. Quelle: http://www.hausundgrund.de/presse_908.html

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Wenn ein Objekt über mehrere Vermittler angeboten wird, welcher Makler wird dann am Ende bezahlt? Wenn Sie mehreren Maklern einen Suchauftrag erteilen, kann es zu ärgerlichen Auseinandersetzungen kommen. Makler entfalten umfangreiche Tätigkeiten, bezahlen immer wieder neue Annoncen und nehmen oft viele Besichtigungen vor, bevor sie ihre Provision verdienen. Deshalb sollten Sie dem Makler, der Ihnen eine Immobilie nachweist, für die Sie schon ein Angebot haben, dies auch zeitnah mitteilen. Dies gebietet nicht nur die Fairness, schlimmstenfalls schulden Sie dem Makler sogar eine zweite Provision oder Schadensersatz, wenn Sie ihm die Vorkenntnis verschweigen und weitere Maklerleistungen wie Besichtigungen oder Vertragsverhandlungen in Anspruch nehmen. Um einen Rechtsstreit zu vermeiden, könnten Sie dem weiteren Makler das vom ersten Makler übersandte Exposé überreichen, das Ihre Vorkenntnis beweist. Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/vier-imrecht-contenance-wenn-es-um-die-courtage-geht/6006006.html

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Kurz vor dem Jahreswechsel mit der großen Silvesterparty am Brandenburger Tor scheint es, als hätten die Touristen Berlin erobert. An S-Bahnhöfen beugen sich Ortsunkundige gruppenweise über Stadtpläne. Am Potsdamer Platz fotografieren sich Besucher vor den letzten Weihnachtmarktständen und trinken Glühwein. Im Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz und in vielen Läden drängen sich Touristen. Englisch und Spanisch sind die Sprachen, die derzeit am häufigsten zu hören sind.
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/silvester-zwei-millionen-menschen-besuchen-die-stadt,10809148,11368784,view,printVersion.html

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Das Bewertungsgeschäft hat sich in den vergangenen drei Jahren grundlegend verändert. Waren es vor dem Ausbruch der Finanz-und Wirtschaftskrise im Herbst 2008 vor allem Transaktionen, die Aufträge für Wertgutachten auslösten, so sind es nun oft anstehende Prolongationen für Immobilienfinanzierungen. Mit diesem Perspektivwechsel von der Sicht des Investors zur Sicht der Banken hat sich auch die Risikogewichtung verschoben.  Verlangt werden nachBeobachtungen zusätzliche Wertermittlungsmethoden jenseits des dominierenden, aber prognoselastigen Discounted-Cashflow-Modells. So komme das Ertragswertverfahren als normiertes und  Bewertungsverfahren wieder zum Zuge. Die Berechnung der Wiederherstellungskosten werde stärker nachgefragt. Szenario-Berechnungen müssten vorgenommen werden – zum Beispiel, was passiert, wenn der Mieter früher auszieht. Annahmen zu Vermietungszeiten und Vermarktungskosten müssten auf ihre Glaubwürdigkeit hin geprüft werden. Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/immobilienbewertung-ein-spiegelbild-des-marktes-11564453.html

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Loft und Townhouses sind längst wieder out. In Berlin entstehen seit neuestem sogenannte „Urban Villages“. Setzen sich die “städtischen Dörfer” als neuer Trend auf dem deutschen Wohnungsmarkt durch? Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/wohnungsmarkt-wenn-staedter-doerflich-wohnen/6005992.html

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